Mitglied inaktiv
Hallo, mein "Großer" ist jetzt 2 Jahre und 3 Monate. Er ist gerade in den Kindergarten gekommen. Es ist zum Verzweifeln: kaum wacht er morgens auf, ist er quer: weint, schreit, schlägt: weiß nicht was er will. Im Kindergarten dagegen 1A. Da ist er der liebe Strahlemann wie wir ihn kennen und gerne wieder hätten. Hole ich ihn aus dem Kidergarten ab, reicht die gute Laune gerade bis zur Haustür. Wenn er seinen Willen nicht bekommt schreit er und macht so lange Terror, bis wir entweder nachgeben oder es ein kleines Donnerwetter gibt. Die Wochenenden sind eine einzige Heul- und Brüllorgie.Ich weiß nicht weiter. . Hilfe!
Christiane Schuster
Hallo Martina Sophies Worten bleibt eigentlich wenig hinzuzufügen.- Lassen Sie Ihrem Sohn ein wenig Zeit, sich an den neuen Tagesablauf, die Gruppe und an alle anderen Neuigkeiten in seiner bisher überschaubaren Umgebung zu gewöhnen. Gönnen Sie ihm morgens seine "dollen 5Min." und richten Sie die Zeit nach dem Abholen vom KiGa so ein, dass er erst einmal ein gezieltes "Tobe-Spiel" zu Hause -entweder mit Ihnen, im Garten oder in seinem Zimmer - veranstalten darf. Er wird sich auf diese Weise verstanden und akzeptiert fühlen und in ca. 4 Wochen sicherlich wieder (fast) zu seinen gewohnten Verhaltensweisen zurückgefunden haben. Sehen Sie`s so gelassen wie eben möglich. Erholsames Wochenende und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Hallo Martina, mein Gott wie gut ich das nachvollziehen kann. Deine Zeilen könnten von mir sein! Auch unser Junior ist im letzten Sommer mit 2 Jahren und 3 Monaten in eine ganz tolle Kindereinrichtung gekommen. Und auch wir mußten feststellen, daß dies so einige Veränderungen im Verhalten mit sich brachte. Mittlerweile haben wir uns so von Phase zu Phase "gequält" und ich muß sagen und zugeben, daß es auch zu einem großen Teil an mir bzw. an uns Eltern lag. Desweiterenn muß man schon bedenken, daß die Kleinen, auch wenn sie noch so liebevoll und sehr individuell (so wie bei uns) betreut werden, es doch eine große Belastung ist. Neben der eigenen rasanten Entwicklung, müssen sie nun auch noch mit vielen anderen Dingen, wie z. B. fremde Kinder und Erzieher-/innen, andere Regeln, völlig veränderter Tagesablauf usw. fertig werden. Und das ist verdammt schwer. Für das eine Kind eben mehr und für das andere etwas weniger. Ich kann Dir nur empfehlen, extrem ruhig und entspannt zu bleiben! Versuch es! Je stärker Du Dich selbst fühlst, desto entschiedener trittst Du auch Deinem Sohn gegenüber. Unternehmt am Wochenende viel gemeinsam, geht raus aus der Wohnung und erlebt etwas. Das tut uns immer sehr gut und die neue Woche kann ganz motiviert begonnen werden. Weiterhin kann ich Dir ein tolles Buch empfehlen, welches mir so ein bißchen die Augen geöffnet hat. Es heißt "Das Geheimnis glücklicher Kinder". Viel Erfolg und guuuuute Nerven! (Wir haben momentan eine sehr ruhige und friedliche Zeit:))) Gruß von Sophie
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