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Hallo Frau Schuster, mein Sohn ist 20 Monate und geht seit September in die Kinderkrippe. Das Krippenpersonal (3 Leute) betreut 10 Kinder. Seit November schläft mein Sohn über Mittag dort. Die Eingewöhnungsphase ist also vorbei. In dieser Phase gab es natürlich Tränen und Geschrei, nun geht er ohne Protest. Meine Frage: woran erkenne ich, ob und wie es ihm wirklich gefällt? Ich habe unterschwellig immer wieder den Wunsch, einmal unsichtbar dabeizusein, ehrlich gesagt, um das Krippenpersonal zu beobachten bzw. zu kontrollieren, wie es mit den Kindern, vor allem natürlich mit meinen Sohn, und Problemsituationen umgeht. Ich habe aber keinen offensichtlichen Grund, dem Personal zu mißtrauen. Die Kinder spielen und basteln dort, lernen Regeln und mein Sohn entwickelt sich gut. Trotzdem bleibt Unsicherheit. Gibt es bei meinem Sohn erkennbare Indikatoren bei seinem Verhalten, auf die ich verstärkt achten sollte? Können Sie mir zu meiner Unsicherheit einen persönlichen Tipp geben? Danke für Ihre Antwort. Viele Grüße Anne
Christiane Schuster
Hallo Anne Machen Sie sich diesbezüglich keine Sorgen und vertrauen Sie dem geschulten Fachpersonal. Vielleicht können Sie ja mal zu Besuch in die Einrichtung gehen; allerdngs muß sich Ihr Sohn dann dort wirklich wohl fühlen, da er sonst nicht verarbeiten kann, dass sich die beiden "Lebenssituationen", wie sein Zuhause und sein Krippenalltag vermischen. Da Ihr Sohn aber weder unzufrieden zu sein scheint, zunehmend Schlafstörungen hat (ein sicheres Indiz dafür, das er seinen Tagesablauf nicht verarbeiten kann), ja, sogar gute Fortschritte in seiner Entwicklung erzielt, wird er ganz bestimmt in der Einrichtung altersgerecht und liebevoll betreut. Sorgenfreies Wochenende und: bis bald?
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