Mitglied inaktiv
Lieber Dr. P, To 25 Mo, Sohn 3 Mo, beide gestillt, LL läuft super, sie kommt mit Papa bestens zurecht, sind oft den ganzen Tag lang zu zweit unterwegs,etc. Ich brachte sie bis zur Geburt uns. Sohnes mit Stillen zum Schlafen. Zu Hause dann konnte m. To plötzlich mit Papa einschlafen, ohne Weinen, mit Freude sogar. Sie hat sich auch einen geregelten Tagesrhythmus angewöhnt. Da wir das „modifizierte“ Familienbett praktizieren, Sohn mit mir, To mit Papa, hat mir nach Wochen meine To gefehlt. Somit haben wir einige Male die altbewehrte Still-Methode gemacht. Jetzt schläft sie wieder fast ausschliesslich mit mir ein, wenn nicht gleich am Busen, aber nach dem Stillen.(wir tauschen mit meinem Mann beim ersten Sohn-Stillen,To schläft durch.) Meine Fragen:1)Was machen wir falsch, hätte ich meiner To nicht erlauben dürfen, mit mir bzw. am Busen einzuschlafen? Sollen wir das ändern? Abstillen möchte ich sie nicht, sie wird es eines Tages alleine schaffen, wie auch das Durchschlafen mit 1717 Monaten. 2)Wir würden gern alle in einem Zimmer schlafen, wie stellt man es denn an, ohne dass die Kinder sich stören. Das Durchschlafen von meiner To möchte ich auf keinen Fall gefährden.Herzlichen Dank! Auch für Ihre wertvolle Arbeit!
Hallo, wenn ich Sie richtig verstehe, dann ist Ihre Tochter nach der Geburt des Brüderchens beim Vater ohne Probleme eingeschlafen. so ist es auch richtig, dann der Vater ist nach der Geburt eines Geschwisterchens verstärkt für das ältere Kind zuständig (beschleunigte Loslösung). Haben Sie jetzt Ihre Tochter nur aus eigenen Antrieb wieder abends an die Brust genommen? So etwas würde man als Rückbindung ansehen müssen, und das würde die Loslösung stören. Wenn es so war, dann kann ich Ihen davon nur dringend abraten. So wie man die Bindung nicht stören sollte (z.B. ein fremdelndes Kindes nicht weinend und ohne Not einem anderen Menschen auf den Arm geben), so sollte man auch die Loslösung respektieren. Das Kind ist in seiner Entwicklungsaufgabe aus dem Tritt gebracht und könnte mit Verhaltensauffälligkeiten reagieren. Das gemeinsame Familienbett ist dagegen unproblematisch. So kann man als Eltern immer zwischen den beiden Kindern liegen und dafür sorgen, dass diese sich im Schlaf nicht stören. Das Bett sollte natürlich ausreichend breit sein. Oder das ältere Kind schläft in einem offenen Bett neben dem Vater oder am Fußende. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrter Herr Dr. Nohr, wir haben eine 2 jährige Tochter. Sie ist ein glückliches und offenes Kind. Fremden gegenüber war sie nie ängstlich und das "typische" Fremdeln hatte sie auch nicht. Am Wochenende gab es eine Situation, die mir im Nachhinein etwas Bauchschmerzen bereitete. Wir waren mit einem befreundeten Paar und deren fast 2 j ...
Sehr geehrter Herr Nohr, meine Tochter(31Monate) u.der Nachtschlaf,sie hat immer sehr gut geschlafen u.auch so ist sie immer sehr schnell was neues lernen angeht(Windelfrei hat innerhalb von Tage geklappt)wir sind im Mai umgezogen u.seit da schläft sie nicht.an alleine einschlafen u.durchschlafen ist nicht mehr zu denken,mit müh und Not schläft si ...
Hallo Dr. Nohr, unser Sohn ist 4 und ruhig und zurückhaltend. Im Kindergarten gibt es nur eine kl.Gruppe und nur 4 Jungs also nicht viel 'Auswahl'. Sein bester Freundist 4 Monate jünger, aber größer, kräftiger und sehr extrovertiert, kann er seine Impulse oft nicht kontrollieren. So kam mein Kind z.B. eine zeitlang fast jeden Tag mit Kratzern im ...
Guten Tag! Mein Mann ist Okt.2008 ausgezogen, die Scheidung läuft, unsere Tochter (fast 3 Jahre) sieht ihren Papa nun Mit. vormittags ca. 3 Std. und Son. nachmittags. Es spielt sich sehr viel in unserer Wohnung/Garten ab, mein Ex muß immer wieder darauf hingewiesen werden etwas mit ihr zu unternehmen oder sie mit zu sich zu nehmen. Mehrmals habe ...
Hallo Zusammen Vielleicht jemand eine. Rat oder eine Idee. Auch nur schon ein offenen Ohr ist viel wert. Meine Tochter ist jetzt bald 4 Jahre alt. Seit Oktober letzten Jahres,habe ich wieder angefangen zu Arbeiten. Sie und ihre kleine Schwester 1,5 Jahre gehen zu Gotti/Patin Übernachten und den Tag durch,an dem ich arbeite. ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (3,5 Jahre alt) ist seit 6 Monaten großer Bruder und es gibt seitdem immer mal wieder gute Phasen, in denen er sehr interessiert, zugewandt und auch liebevoll zu seinem kleinen Bruder ist, aber es gibt leider auch immer wieder richtig schlechte Phasen, in denen er ständig versucht, ihn zu beißen/ hauen/ petzen ...
Liebe Frau Henkes, es ist nicht das erste Mal, dass ich Ihnen schreibe. Das letzte Mal ziemlich genau vor einem Jahr. Da hatten Sie empfohlen, meine Bedenken mit dem Kinderarzt zu besprechen. Ich ließ noch 3 Monate vergehen, in der Hoffnung unsere Situation würde sich bessern, was sie aber nicht tat. Nach einem kurzen Gespräch hatte der Kinderarz ...
Meine Tochter drei Jahre alt ist seit einer Woche in der Kindertagesstätte und sie ist hat die Eingewöhnung gemacht mit dem Papa und alles hat eigentlich sehr gut geklappt. Sie hat auch einen Kollegen sofort ein kleinen Jungen sich sehr befreundet und am Freitag hab ich sie dann das erste Mal abgeholt und sie hat gar nicht geweint oder nach mir gef ...
Liebe Frau Henkes, ich würde Sie gerne um eine Einschätzung zu meinem 4½-jährigen Sohn bitten, weil mich sein Verhalten zunehmend beschäftigt. Mein Sohn ist ein ausgesprochen kluges, wissbegieriges Kind mit einem sehr großen Wortschatz. Er kuschelt gern, liebt Bücher und Geschichten und Rollenspiele , ist witzig und sehr genau. Er ist sehr gefü ...
Guten Abend, Nachdem ich und das Kind aus einer schwierigen Wohnsituation mit den Schwiegereltern "geflüchtet " sind ( kleine Wohnung für uns gefunden) hab ich doch mal wieder eine Frage. Das Kind, mittlerweile 4, und ich fühlen uns richtig wohl und unser Kind hat guten Anschluss an die Nachbarskinder gefunden. Es sind 7 Kinder im Alter von 1 bi ...