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Auch die Stillbeziehung braucht Zeit

Viele Monate lang haben Sie auf Ihr Baby gewartet. Haben sich darauf gefreut und sich gefragt, wie dieser kleine Mensch, Ihr Kind, wohl sein mag. Vieles haben Sie sich noch gar nicht recht vorstellen können. Jetzt ist Ihr Baby endlich auf der Welt!

Und gleich stellt sich heraus: Dieses zarte, schutzbedürftige Wesen ist tatsächlich schon ein ganzes Stück weit eine eigene Persönlichkeit. Verständlich, dass Mütter und Väter gelegentlich zwischen liebevollem Bewundern und verblüfftem Staunen hin- und hergerissen sind.

Jetzt beginnt die Zeit des gegenseitigen Kennenlernens von Eltern und Kind. Das gilt auch fürs Stillen. Mama und Baby sind einander durch die Schwangerschaft zwar bereits recht nahe gekommen. Nun gehen sie miteinander einen neuen Weg.

Und wie in jeder Beziehung gibt es in der Stillbeziehung durchaus mal offene Fragen, Verstimmungen oder Missverständnisse. Vielleicht sind Sie unsicher, ob Sie Ihr Baby richtig halten. Ob es wirklich Hunger hat oder nur kuscheln will. Ob es an der Brust unruhig ist, weil es die Windel voll hat oder weil es im Zimmer zu laut ist... Eventuell haben Sie mitunter auch das Gefühl, dass Ihnen alles zu viel wird. Es ist dann besonders wohltuend, wenn Sie sich mit Ihrem Baby zurückziehen und sich viel Ruhe gönnen. Egal, ob Sie noch in der Klinik sind oder bereits zu Hause.

Sie und Ihr Baby sind ein einzigartiges und einmaliges Team. Und wie jedes Team brauchen Sie vermutlich ein wenig Training, bis Sie zu ganz großer Form auflaufen. Zögern Sie daher nicht, sich auch mal den Rat eines erfahrenen "Coachs" zu holen: einer Hebamme, Still- oder Laktationsberaterin.

Stillkissen - vielseitige Helfer Stillen - Hallo Papa
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