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Mein Baby ist beim Stillen unruhig

Mein Baby ist beim Stillen unruhig

Viele Säuglinge haben abends eine unruhige Phase, meistens zwischen 18 und 23 Uhr. Das Baby ist dann quengelig, es will ständig an Mamas Busen. Dabei trinkt es aber nur kurz, nuckelt vor allem.

Ein möglicher Grund: Ihr Kind ist gar nicht hungrig, sondern es weint aus einem anderen Grund. Vielleicht war der Tag anstrengend und es findet nicht richtig zur Ruhe, weiß selbst nicht, was es will. Dann sucht es die Brust als Trostspender.

Patentlösungen gibt es für diese Situation leider nicht. Das Mittel, das immer noch am besten hilft, ist, das Baby auf den Arm zu nehmen, sanft hin- und herzuwiegen und ein wenig herumzutragen. Ein Trost für die strapazierten Eltern: Im Laufe der nächsten Wochen wird sich die Unruhe immer mehr legen.

Bei älteren Babys kann es sein, dass sie das Stillen immer wieder unterbrechen, um mit der Mama Kontakt aufzunehmen. Sie schäkern, schauen umher, greifen nach interessanten Dingen. Ein Geduldsspiel für die Mutter. Sie merkt dann nicht so leicht, wann ihr Kind satt und mit der Stillmahlzeit fertig ist. Schön ist es, wenn Sie sich trotzdem Zeit für das "Gespräch" mit Ihrem Kleinen nehmen. Ihre Zuwendung ist ebenso wichtig wie die Nahrung.

Zuletzt überarbeitet: Juni 2015

   

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