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Hilfe, mein Kind ist im Stillstreik!

Hilfe, mein Kind ist im Stillstreik!

Auch das gibt es: Wochenlang klappte das Stillen wie am Schnürchen, nun will Ihr Baby nicht mehr. Sobald Sie es anlegen wollen, dreht es sein Köpfchen weg und weint vielleicht sogar.

Natürlich fragen Mütter sich dann, was bloß mit Ihrem Baby los ist. Oder stimmt etwas mit der Milch nicht? Es ist gut zu wissen, dass sich der Streik Ihres Babys nicht gegen Sie richtet. Es ist nur so, dass irgendetwas Ihr Baby verunsichert oder verwirrt. Häufig steckt etwas ganz Alltägliches dahinter: etwa ein neues Deo, Duschgel oder Waschmittel, das Ihrem Kind widerstrebt. Vielleicht schmeckt Ihre Milch plötzlich anders, weil Sie krank sind oder Medikamente genommen haben. Manchmal streiken Babys auch, weil sie Soor, also eine Pilzinfektion im Mund haben. Oder spüren, dass Mama unruhig und abgespannt ist.

Kommen Sie nicht bald dahinter, warum Ihr Kind nicht an die Brust will, bitten Sie doch eine Hebamme oder Stillberaterin um Rat. Außenstehende sind in solchen Situationen einfach viel gelassener und haben gute Tipps. Übergangsweise können Sie auch Milch abpumpen und sie Ihrem Baby mit einem Löffel oder aus einem kleinen Becher geben. Eine Stillexpertin kann Ihnen sagen, wie das am besten geht und welche Technik günstiger ist.

Tipp: Für Sie und Ihr Baby ist es schön, wenn Sie jetzt besonders viel miteinander schmusen und den Körperkontakt genießen.

Zuletzt überarbeitet: Juni 2015

   

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