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Tipps fürs Abpumpen

Tipps fürs Abpumpen

Hat sich das Stillen eingespielt, können Sie durchaus mal wieder ohne Kind ausgehen - oder tagsüber außer Haus arbeiten: Sind Sie länger weg als die Pause zwischen zwei Stillmahlzeiten, pumpen Sie vorher Milch für die nötigen Mahlzeiten ab.

Die aufbewahrte Milch kann dann der Papa oder der jeweilige Babysitter dem Baby geben. Aus dem Fläschchen, oder, um eine Saugverwirrung zu vermeiden, vom Löffel, mit einer Pipette, eventuell auch aus einem kleinen Becher.

Das Abpumpen können Sie zeitlich so regeln, wie es Ihnen am besten passt. Entweder zwischen den Mahlzeiten Ihres Babys oder gleich im Anschluss daran, wenn Ihr Kind nicht beide Brüste leer getrunken hat. Anfangs mag das Abpumpen ein wenig gewöhnungsbedürftig sein. Doch mit Geduld und vor allem Ruhe wird es bald klappen. Am besten mehrmals am Tag und jeweils nur 20 bis 30 ml abpumpen. So gerät die Balance von Angebot und Nachfrage nicht durcheinander.

Es gibt elektrische Pumpen und Handpumpen. Die modernen Milchpumpen sind so konzipiert, dass sie den natürlichen Trinkvorgang des Babys nachahmen. Am effektivsten, aber auch teurer sind elektrische Kolbenpumpen, bei denen Sie Saugstärke und Pumpintervall selbst einstellen können. Eine gute Handpumpe ist durchaus ausreichend, wenn Sie nur ab und zu, etwa für einen Kino- oder Theaterbesuch, Milch abpumpen möchten.

Gute Hygiene ist sehr wichtig. Die Teile der Pumpe, die mit Milch in Berührung kommen sowie das Fläschchen samt Sauger nach Gebrauch gründlich abspülen, auskochen oder im Vaporisator sterilisieren. Bei Babys ab sechs Monaten genügt es, wenn Sie die heiß abgespülten Pumpenteile und das Fläschchen in die Spülmaschine tun oder sehr gründliche von Hand abspülen.

Zuletzt überarbeitet: Juni 2015

   

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