Birgit Neumann

Birgit Neumann

Dipl. Ökotrophologin

Birgit Neumann studierte Ökotrophologie mit dem Schwerpunkt Ausbildung und Beratung und schloss ihr Studium mit dem Titel Diplom Ökotrophologin (Dipl.oec.troph.) ab. Seit dem Studium ist sie als Ernährungs­beraterin und Kursleiterin tätig. Mit regelmäßigen Fortbildungen hält sie ihr Wissen zur Baby- und Kinder­ernährung auf dem aktuellen Stand.

Birgit Neumann

Frühstück Baby 8,5 Monate, Mandelmilch, Obstpüree,einwecken

Antwort von Birgit Neumann

Frage:

Hallöchen,
wir wollen jetzt mit dem Frühstück beginnen und nun kommen so einige Fragen auf....Wieviel Milch darf unser Spatz pro Tag zu sich nehmen?Ich dachte immer bloss die 200ml die im Abendbrei sind?Da kann er ja frühs im Müsli keine Milch bekommen oder?
Alternativ habe ich jetzt von z.B. Mandelmilch gelesen. Die kann ich doch dann zum Frühstück ins Müsli machen,ist ja nur Wasser und Mandeln-die Mandeln werden ja auch rausgesiebt.Er hat noch keine Zähne und kann somit noch keine Dinkelstangen, Bananenbrot o.ä. kauen und verschluckt sich immer-gibt es noch was anderes an Ideen Ihrerseits was ich noch anbieten kann frühs zum selber backen, selber machen. Ich möchte möglichst ein breites Spektrum an Geschmäckern ausprobieren, das er sich an alles gewöhnt.
Und dann mache ich gerne statt des Nachmittagsbreis selber Smoothies aus Obst mit Haferflocken,Zwieback o.ä. Wieviel Püree/Smoothie darf denn ein Kind überhaupt pro Tag essen?Denn im Abendbrei bekommt er ja auch nochmal Püree? Genauso wie ich ihm gerne Möhre und Apfel raspel und dann irgendwelche Haferflocken o.ä. unterrühre zum Nachmittag.Oder ist das bei Obst bzw auch Gemüse egal?
Und dann wollte ich Sie noch fragen ob man die Babygläschen auch zum einwecken nehmen kann.Fahren bald in den Urlaub und da wollte ich vorkochen. Wie weckt man eigentlich ein?
Entschuldigung für den langen Text und die ganzen Fragen, aber irgendwie steht überall was anderes im Internet...
Vielen Dank im Vorraus
Es Grüßen ganz lieb
Diana+Micha mit Luca

von gummibaerchen0505 am 06.12.2015, 21:14 Uhr

 

Antwort auf:

Frühstück Baby 8,5 Monate, Mandelmilch, Obstpüree,einwecken

Hallo Michaela
Kuhmilch sollte dein Baby in diesem Alter, d.h. im 1. Lj tatsächlich nur ca 200 ml täglich in einem Brei erhalten. Handelsüblicher Mandeldrink ist bedingt als Ersatz geeignet. Häufig ist bspw Zucker etc enthalten. Manche Sorten schmecken bspw stark nach "Marzipan" oder haben einen leicht bitteren Beigeschmack. Du könntest stattdessen auch 1 EL weisses Mandelmus mit Wasser mixen und verwenden. Auch Saft oder bspw Haferdrink, wenn gefällt, eignet sich als Milchersatz, wenn die Milch lediglich als Geschmacksträger im Müsli zum Einsatz kommen soll.
Stillst du oder bekommt dein Baby Säuglingsmilch? Wenn du Säuglingsmilch gibst, kannst du auch diese für das Müsli verwenden.
Versuche es morgens ruhig bald (in ca 2 Wochen) nochmals mit einzelnen, kleinen Brotstückchen, die sich dein Kind selbst in den Mund geben sollte.
Mit Beginn des 10. Lm sollen und wollen die meisten Babys etwas zum Beissen haben.
Für den Anfang reichen weich gegarte Stückchen aus. Diese weich gegarten Stückchen können die Kleinsten mit dem Gaumen und den Kauleistern zerdrücken. Beim selbständigen Essen von weichen, großen, krümelfreien (es sollten keine Stückchen abbrechen) Fingerfoodstücken, kann deine Baby das Stückchen in den Mund nehmen, um es zunächst langsam und vorsichtig mit den Tastrezeptoren im Mund zu ertasten. Diese Tastrezeptoren sind bei Babys/Kleinkindern sehr weit vorne im Mund/Zunge platziert und bewerten die Nahrung/das Ding im Mund, entscheiden darüber ob es gegessen (=ob lecker oder ob es schlecht schmeckt und evtl giftig ist - ob die Konsistenz okay ist, schluckbar ist) werden kann. Was nicht okay ist, sich seltsam anfühlt, das wird ausgespuckt. Bei manchen Babys ist dieser "Ausspuckreflex" durchaus auch in diesem Alter noch sehr ausgeprägt vorhanden.
Schneide aus rohen Gemüsesorten (bspw Möhre, Pastinake, Kohlrabi, Zucchini, Kürbis, Süßkartoffel, Kartoffeln, auch: Brokkoliröschen, Blumenkohlröschen) oder Obstsorten Apfel (nur gedünstet), Birne fingerdicke ca 8-10cm lange Stücke. Gare sie (dampfgaren oder in wenig Wasser dünsten) ohne Zusätze sehr weich.
Fertig ist das Fingerfood.
Als Stäbchen/Stick lässt sich das weiche Gemüse (Kartoffel oder Obst) gut mit der Faust umschliessen und festhalten. Die Kleinsten lutschen das Stückchen vorsichtig ab und erspüren und erschmecken das "Ding".
Allmählich kannst du im weiteren Verlauf immer mehr gewöhnliche babygerechte gewürzte und geeignete Familienkost zum selbst entdecken anbieten.
Bspw eignet sich Banane oder reife, weiche Birne, auch Avocado bestens dafür.

Das "Einwecken" von Brei ist eine, nunja, eher heikle Sache, auch für den Fall dass etwas schief geht und der Brei doch schimmelt oder sonstwie schlecht wird. Wenn du dich gut damit auskennst (hast du es schon einmal gemacht? - du schreibst ja eher "nein".), wäre es ggf im Alter deines Babys jetzt, evtl - mit stets kritischen Blicken auf den einwandfreien Zustand des Breies nach dem Öffnen des Glases, bzw vor dem Füttern - geeignet. Ansonsten rate ich dir davon ab.
Im Alter deines Kleinen ist es aber sicher auch im Urlaub kein Problem, ihn frisch zu bekochen. Der Brei kann stückig sein und du kannst die Gunst der Stunde nutzen. Im Urlaub sind viele Babys/Kinder besonders neugierig und probieren vieles Neue gerne aus, passen sich bestens an. Nimm dein Püriergerät mit, dann kannst du ähnlich verfahren wie zu Hause.
Also dann
ich wünsche euch einen schönen, entspannten Urlaub
Grüße
B.Neumann

P.S.
Vom Einkochen wird komplett abgeraten - u.a. auch wegen der Nährstoffe. Babybrei einzukochen ist nur ausnahmsweise empfehlenswert (da ohne Zusätze wie Zucker oder Essig) und auch nur dann, wenn du dich wirklich gut auskennst.
Nach dem doch immer wieder Fragen zu diesem Thema Anfragen gestellt wurden, habe ich einmal mit der Firma WECK Rücksprache gehalten. Man rät auch dort von dieser Methode für das Haltbarmachen von Babybrei ab.

Hier sind noch ein paar Ideen für erste Familienkosterlebnisse:
Pfannkuchen:
2 Eier mit 350-400 ml Milch verquirlen, Prise Salz zugeben, ggf eine Hauch Vanillezucker und schliesslich ca 250g Mehl dazurühren. Teig kurz quellen lassen und Pfannkuchen nacheinander in einer Pfanne in heissem Öl backen, von beiden Seiten bräunen.

oder so:
1/2 Banane mit der Gabel zerdrücken, 1 EI verquirlen. Mischen, in heissem Öl in einer Pfanne ca 4-5 kleine Pfannküchlein backen.

Schupfnudeln mit Apfelmus....


Nudelauflauf
gekochte Nudeln (z.B.Spirelli), ca 125g
1/2 B Sahne, 1 Ei
Schnittlauch, Gemüsebrühe, Petersilie (auch TK), Salz, Pfeffer, Prise Zucker
Käse zum Bestreuen (Edamer oder junger Gouda oder Sorte nach Gusto)

Ei verquirlen, Sahne zugeben, Kräuter und Gewürze dazu.
In eine Auflaufform die gekochten Nudeln geben, mit der Mischung übergiessen. Käse aufstreuen oder weglassen.
Im Ofen bei 175Grad ca 25 min backen.
Wenn zu viele Nudeln unbedeckt sind, kann man die Form nach ca 10 min Backzeit mit Alufolie abdecken.


Fliegenpilzpizza:
Hier zunächst ein supereinfaches, schmackhaftes Pizzateigrezept mit Gelinggarantie:
1/2 Beutel Trockenhefe (oder 1/2 Würfel frische Hefe)
1/8l Wasser
250 g Mehl
2 EL Öl
1 Pr Zucker
Salz

Mehl mit Hefe und Salz vermischen. Wasser-Öl-Mischung herstellen und diese unter Rühren zu der Mehlmischung geben. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig stehen lassen. Dann den Teig auswellen und auf ein Backblech legen.

Mit Tomatensosse bestreichen, Tomatenstückchen (am besten enthäutet) auflegen, ein bisschen Mozzarellakäse (wie Punkte auf einem Fliegenpilz) darüber verteilen und den Backofen auf 200°C vorheizen. Im E-Herd ca 20 min backen.

Reicht für die ganze Familie. Für den Rest der Familie würde ich allerdings die Pizza reichlicher und schmackhafter belegen.

Gnocchi
500g (Pell)Kartoffeln
100 g Mehl
100 g Weizengrieß
2 Eier

Die Kartoffeln waschen, 15 - 20 Minuten kochen und anschließend pellen. Dann durch die Kartoffelpresse drücken.
2 Eier verquirlen, 1 Prise Salz dazu, unter die Kartoffelmasse geben.

Grieß und Mehl nach und nach zu dem Teig geben und mit einer Gabel unterrühren.

Solange Grieß und Mehl (Menge also erhöhen) zum Teig geben, bis eine fest, gut knetbare Masse aus dem Kartofelteig geworden ist. Der Teig sollte nicht mehr allzu sehr an den Fingern hängen - sonst macht es bald keinen Spass mehr :-)

Mit einem Esslöffel nun Stücke abdrehen:
so ca 3-4 cm Durchmesser
Die kannst du abgekocht einfrieren.
Diese Stücke mit einem Messer vierteln und aus jedem Teil eine Nocke formen. Eine Gabel in Mehl tauchen und Rillen mit dem Gabelrücken aufdrücken -
oder kleine Kugeln formen, flach drücken und mit Hilfe eines Keksstempels ein Muster eindrücken.


Kartoffelbrot
150g gekochte Salzkartoffeln stampfen oder durch die Kartoffelpresse drücken
in einer Schüssel
300g Weizenmehl (Type 550) mit 1/2 Würfel Hefe, 1 TL Zucker, 1/4 TL Salz, 2 EL Olivenöl zusammen mit den Kartoffeln und ca 100 ml lauwarmem Wasser vermischen. Je nach Konsistenz, wenn zu fest oder bröselig - noch Wasser zugeben. Den Teig kneten, sodass eine weiche Masse entsteht. Ggf Mehl zugeben, wenn zu weich.
Den Teig gut 10 min kneten, dann abdecken und ca 1h gehen lassen.
Danach den Teig mit einem Teigschaber aus der Schüssel in eine vorbereitete Kastenform (Backpapier) gleiten lassen. Den Teig wieder zudecken und ca 2-3h gehen lassen, bis das Brot deutlich an Volumen zugenommen hat. Abdeckung abnehmen.
Das Brot im vorgeheizten Ofen (200°) ca 45-50 min backen.
wasserfeste Wasserschüssel in den Ofen stellen



Apfelkekse
70g Dinkelvollkornmehl
70g Weizenmehl
4 TL Zucker
30g Apfelmus (= 2 EL)
50g Butter

Teig kneten, in Folie wickeln und ruhen lassen, ca ½ h kühlen.
Teig auf Mehl ca 1 cm dick ausrollen. Gesichter ausstechen.
Im vorgeheizten Ofen ca 17 min backen
Hafer-Bananen-Cookies:
1 große, reife, gelbe Banane (oder Apfelmus)
ca 100-120g feine Haferflocken
viel weniger als 1 Msp Bourbonvanille
zerkleiner die Haferflocken in einem Blitzhacker zu "Mehl". Zermuse oder püriere die Banane, vermische sie mit der Vanille.
Gib das Hafermehl dazu und bereite aus allen Zutaten einen Brei
Heize den Ofen auf 175° hoch und bereite ein Backblech mit Backpapier vor. Mit Hilfe von 2 TL und deinen Händen kannst du jetzt aus dem Teig kleine Kekse formen, etwas flach drücken und ca 10-12, ggf länger, im Ofen backen. Anschliessend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Diese Kekse sind bei vielen Müttern und ihren Babys beliebt. Ggf musst du etwas experimentieren, bis du nach dem Backen die richtige Konsistenz erhältst.


Zuckerfreie Babymuffins: 6 Stück
1 reife Banane
1/2 Tasse geriebenen Apfel
etwas Obstsaft}
ca 30 Heidelbeeren
125g Mehl
1 kleines Ei
60g geschmolzene Butter
etwas Vanillezucker (Bourbon)
1 TL Backpulver
aus den Zutaten einen Muffinteig herstellen und die Muffins wie üblich backen:
im vorgeheizten Ofen (180°) ca 25 min
auch sie sind feucht...

von Birgit Neumann am 08.12.2015

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