Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, ich hab schon wieder mal eine Frage. Leon hat bis zum 1. Lebesjahr keine Probleme mit dem Einschlafen gehabt, ich hab ihn hingelegt und die Spieluhr aufgezogen oder gesungen - und gut. Seit 4 Monaten ist es anders. Er braucht unsere Hand und unser Daneben sitzen. Keine Ahnung wie das so einreißen konnte, vielleicht war er mal krank- daß ich dachte es tut ihm gut, ihn so zu trösten. Nun bin ich wieder arbeiten, möchte abends auch schnell die Ruhe und Leon ist Krippenkind, er fängt an zu laufen - hängt das etwa alles zusammen? Er muß ja müde sein, zumal er in der Krippe auch nicht weit über eine Stunde schläft - er muß doch kaputt sein? Montags bin ich immer zuhause, dann lege ich mich mittags mit hin-da schläft er bis zu 3 Std.!! Ist er ein Mamakind, das meine Anwesenheit so braucht. Ich kann mir das nicht erklären? Wenn er abend dann endlich eingeschlafen ist und ich mich rausschleiche, steht er wieder im Bett - oft mit geschlossenen Augen! Das zieht sich dann bis zu 10 mal so hin, oder ich bleibe bis er wirklich fest schläft und ich die Hand wegziehe. Um 1.00 Uhr das gleiche, entweder ich hol ihn zu uns ins Bett oder er macht die Nacht durch... Wie können wir uns helfen, es kann doch nicht sein - das wir immer die Hand halten in Zukunft? Ivonne
Christiane Schuster
Hallo Ivonne Erklären Sie Leon im Anschluß an das tägl. gleiche Einschlafritual, dass Sie noch einige Dinge zu erledigen haben, bevor Sie selbst ins Bett gehen und deshalb nicht die ganze Zeit an seinem Bett sitzen können. Versprechen Sie ihm, ihm noch ein Küßchen zu geben, wenn Sie schlafen gehen und informieren Sie ihn, dass Sie die Zimmertür einen Spalt breit geöffnet lassen, damit er Sie hören kann. Handeln Sie anschließend entsprechend. Nach 2-3Nächten wird er gelernt haben, dass er sich an diese Regel zu halten hat. Steht er mehrmals weinend in seinem Bett und sind Sie sicher, dass er keine Angst oder Schmerzen hat, erinnern Sie ihn an die Spieluhr und wiederholen Sie die erklärenden Worte. Gehen Sie nur zu ihm hin, wenn er sich gar nicht allein beruhigen kann. Verhalten Sie sich liebevoll und konsequent, wird Ihr gut 1jähriger Sohn sich bald wieder sicher orientieren können und zufrieden ein- und durchschlafen ohne dass Sie Händchen-haltend an seinem Bett sitzen müssen. Viel Erfolg und: bis bald?
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