Mitglied inaktiv
Hallo liebe Frau Schuster- brauche mal wieder Ihren Rat. Unser Sohn ( 22 Monate ) war als kl. Baby eigentlich immer ein guter Einschläfer. Seitdemer im Januar krank war ist bei uns alles über den Haufen geworfen worden. Seitdem nämlich sitze ich jedesmal ( ob Mittagsschlaf oder Nachtschlaf) im Sessel vor seinem Bett und warte bis er eingeschlafen ist. Hat mir vor Wochen auch nichts ausgemacht,da er innerhalb von 5-10 min. eingeschlafen war. Nun dauert es aber isb. abends bis zu einer Std., bis er endlich einschläft. Bis dahin erzählt er und singt.... aber wehe ich gehe raus, dann gibts ein mega Geschrei :-(. Ich weiß ja , daß ich selber Schuld habe, Jan hat sicher verlernt alleine einzuschlafen. Aber wie bekomme ich das denn bloß wieder hin ? 2 Anläufe haben wir schon hinter uns. Beide gescheitert :-(. Beim 1. Versuch haben wir die Tür aufgelassen und ihm auch erklärt, daß wir alle da sind und nichts passieren kann , uns laut unterhalten usw. usw. Jan wußte also, daß wir in seiner Nähe sind. Erst rief er laut "Mama" , dann kläglicher.Nach kurzer Zeit schrie er sich so dermaßen in Rage, daß wir ihn rausholen mußte , weil er naßgeschwitzt und puterrot war. Wir haben da die Ferber-Methode angewendet, d.h. wir haben ihn nicht schreien lassen , sondern sind in 2-4-6- min.Abständen immer wieder zu ihm reingegangen. Das Ganze hat Jan aber nur noch mehr aufgeregt. Den 2. Anlauf haben wir dann abgebrochen, weil mein Mann die N89 zuvor schlecht geschlafen hat und er meinte , daß er die Nerven heute dazu nicht habe. Bitte, bitte liebe Fra Schuster- was kann ich tun? Muß ich Nerven wie Drahtseile haben ? In meiner Spielgruppe haben übrigens fast alle Kinder derzeit Einschlafprobleme. Liegt das ganze vielleicht wieder am Alter ? Phase ? Vielen Dank für Ihre Rückantwort und gerne wieder bis balsd :-))))). Heike
Christiane Schuster
Hallo Heike Den Kleinen ist in diesem Alter sehr bewußt, dass sie nur lange genug schreien müssen, bis die Mama alle Vorsätze zur Seite schiebt und sich doch auf den Wunsch des Kindes einlässt.- Erklären Sie Jan deutlich aber liebevoll, dass Sie noch Einiges zu erledigen haben und deshalb nicht bei ihm sitzen können. Vielleicht können Sie ein Kuscheltier in den Sessel setzen, dem Ihr Sohn noch etwas erzählen kann?- Eine andere Möglichkeit wäre, Ihrem Sohn zu erlauben, abends im Bett noch eine "Bettkassette" hören zu dürfen (die nicht besonders aufregend sondern eher entspannend wirkt). Weint er dennoch, erklären Sie ihm von Weitem wiederum liebevoll und gelassen, dass Sie jetzt nicht mehr zu ihm kommen, da Sie genau wissen, dass ihm nichts fehlt und dass er sein Kuscheltier o.Ä. in den Arm nehmen kann um einschlafen zu können. Selbst wenn er dann zornig weint, sollten Sie sein Weinen nur mit einer wiederholten Erklärung erwidern, ihn aber nicht aus seinem Bett holen. Nach 2-3unruhigen Nächten wird Jan (hoffentlich) erkannt haben, dass sein Weinen bei Ihnen keine Verhaltensänderung hervorruft. Es wird uninteressant.- Halten Sie durch und: erholsames Wochenende!?-
Mitglied inaktiv
PS: Das Licht im Flur ist bei unseren Versuchen immer an gewesen.
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