Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster oder alle die mir noch helfen können. Ich hab vor knapp zwei Wochen entbunden und seitdem geht alles schief und drunter und drüber. Der "große" Kilian ist 18 mon und spielt überhaupt nicht mehr alleine läuft uns immerzu hinterher, quengelt und schreit nur noch rum. Wir wissen schon nicht mehr was wir mit ihm machen sollen, er probiert alles noch mal aus, von dem er schon wußte dass er es nicht darf. Wir können doch jetzt nicht alles gelten lassen oder. Wir schimpfen mit ihm bzw. sagen nein aber er macht dann alles nur noch mit größerer freude. Ich will doch nicht den ganzen tag mit ihm schimpfen müssen, genau das ist es was ich vermeiden wollte. Die kleine schläft kaum, so daß ich mir vorkomme als wenn ich nur stille oder schaukele, ich hab so wenig zeit für Kilian. Was soll ich denn machen mit ihm. ich hoffe mir kann jemand helfen
Christiane Schuster
Hallo Cadischa Haben Sie vielleicht eine Mutter, Freundin, Nachbarin oder einen Babysitter, der Ihnen die nächsten 6-8Wochen ein wenig helfen könnte um wieder etwas Ordnung in den Alltag zu bekommen? Für Ihren Sohn ist es genau so schwer wie für Sie, sich einen neuen Tagesablauf anzugewöhnen und zu erkennen, dass eine Person mehr im Haushalt erheblich mehr Organisation erfordert; besonders, weil diese hinzugekommene Person auch noch völlig hilflos ist.- Kilian merkt, dass er seine vertrauteste Bezugsperson nicht mehr für sich allein haben kann. Diese Tatsache lässt ihn unsicher werden, sodass er nach Hilfe und Aufmerksamkeit sucht. Diese Aufmerksamkeit erhält er sofort, indem er sich quengelnd an Ihren "Rockzipfel" hängt. Beziehen Sie ihn so weit es geht in die Babypflege mit ein. Geben Sie ihm immer wieder konkrete Spielangebote und nehmen Sie ihn so oft wie möglich liebevoll in den Arm (selbst, wenn er sich provozierend verhält), damit er merkt, dass er noch genau so geliebt wird wie vor der Geburt seiner Schwester. Sobald Sie selbst wieder "den Durchblick" haben, wird auch Kilian zu seinen früheren Verhaltensweisen (fast) zurückkehren. Viel Geduld und: bis bald?
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