Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist 3,er geht seit Feb für 4Std. in den Kindergarten.Ich bin direkt nach seiner Geburt für 30std arbeiten gegangen,in der Zeit war er bei der liebevollen Oma.Seit ca.1Jahr bin ich nun bedingt durch Kündigung Zuhause und nun in der 22ssw mit unserer Tochter.Er ist sehr emotional und auch mal aggressiv.Wenn ich ihn zum Kindergarten bringe will er nicht bleiben,wenn ich ihn abhole will er nie nach Hause.Grundsätzlich will immer das gegenteil von dem was ich will.Er läuft oft weg,legt sich auf die Straße!!! (16kg) oder haut mich auchmal.Ich habe ihre Ratschläge zu alldem befolgt,wie Induktion,Ablenkung etc.Er zeigt auch oft Reue,entschuldigt sich,möchte dann lieb sein...durch meine Schwangerschaft weiß ich mir oft nicht zu helfen,denn er ist stark und nicht gerade leicht.Abends bringt ihn papa ins bett,was auch in Schreiattacken endet denn er möchte mit Mama schlafen gehen.Wenn ich ihn jedoch hinlege dauert es ewig bis er schläft.Ich bin auch,oder versuche es,konsequent
Hallo, wenn im ersten Lebensjahr die Großmutter hautsächlich die Versorgung Ihres Sohnes druchgeführt hat, dann ist sie sicher eine stark konkurrenriende Ersatzbezugsperson. Insofern konnten Sie, als Sie dann wieder betriebsbedingt zu Hause waren, nicht erwarten, dass sich ihr Sohn reibungslos in die Bindung fügt. Außerdem befand er sich ja auch schon in der Loslösungsphase. so kann man hier schon von einer Art Bindungsverwirrung sprechen. Wie ein Kind dann und dazu noch unter Einsetzen von Fremdbetreuung reagiert, ist schwer vorauszusehen. Auf jeden Fall ist nicht zu erwarten, dass die Mutter die absolut "sichere Basis" ist. einstweilen sollten Sie ihm wenigstens eine Zeitlang gewähren, dass Sie ihn abends zubettbringen. Sein Vater ja andere wichtige Aufgaben für ihn übernehmen. Für die Unbestimmtheit im Ki-ga gibt es nur die Lösung von Mal zu Mal adäquat zu reagieren. D.h. er darf auch einmal wieder nach Hause, um sich nicht abgeschoben zu fühlen. In den anderen Punkten könnte Sie nur beharrlich so weiter machen und auf alle ihn irgendwie kränkenden Maßnahmen verzichten. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Liebe frau Henkes, Sie geben sehr wertvolle Rückmeldungen. Auf diesem Wege danke ich Ihnen für ihre tolle Arbeit hier im Forum! Unsere Tochter, 5 Jahre, war immer schon ein sehr gefühlsstarkes, autonomes Kind. Immer wieder hat sie wütende Perioden, in denen sie IMMER Zuhause haute, biss, Sachen umwarf etc. Diese Perioden gingen aber immer wi ...
Guten Tag, mein Sohn ist vor kurzem 4 Jahre alt geworden, geht seit einem Jahr in den Kindergarten und hat eine 10 Monate alte Schwester. Er hat immer schon sehr an Gewohnheiten festgehalten und hatte immer schon regelmäßig Wutanfälle, aber in letzter Zeit ist es besonders schlimm. Er möchte, dass ich immer alles gleich mache. Mit ihm gleic ...
Hallo, Meine Tochter hat seit ca. 3 Wochen immer mal wieder Wutanfälle. Erst einmal muss ich sie ca. 20 mal auffordern etwas zu tun, zum Beispiel die Schuhe anziehen. Wenn wir vom Kindergarten nach Hause laufen, bleibt sie auf halber Strecke stehen und läuft wieder zurück. Nach mehrmaligem auffordern nehme ich sie auf den Arm. Sie wehrt sich u ...
Sehr geehrte Frau Henkes, mein Sohn ist 17 Monate alt und wurde heute das erste Mal für 4 Std. Durch seine Großeltern betreut. Tatsächlich sehen wir die Großeltern nicht besonders häufig (vielleicht einmal in 3 Wochen). Mein Sohn ist ein sehr aufgeschlossenes Kind und hat bis jetzt so gut wie garnicht gefremdelt. Er ist heute sofort mit den ...
Sehr geehrte Frau Henkes, seit geraumer Zeit beschäftigt mich das Verhalten unserer Tochter (15 Monate) sehr und bevor ich mich mit weiterer Google Recherche verrückt mache, wollte ich Ihnen gerne meine Beobachtungen schildern: Sie war schon immer sehr umgänglich mit fremden Personen und "pflegeleicht". Allerdings frage ich mich mittlerwe ...
Hallo Frau Henkes, unsere Tochter ist 21 Monate alt und wir kämpfen derzeit mit starken Wutanfällen, von denen ich dachte, dass es normal sei, mittlerweile aber zu zweifeln beginne. Unsere Tochter steckt mitten in der Autonomiephase und weiß ganz genau was sie möchte und was nicht. Leider endet fast alles, was sie nicht möchte in einem Wutan ...
Guten Morgen, ich hatte bereits immer mal wieder die Angst, dass meine Tochter eine unsichere-vermeidende Bindung hat. Ich habe sie zwar nie schreien lassen, sie schläft bei uns im Zimmer und natürlich auch immer alle Bedürfnisse gestillt, aber ich weiß, dass sie oft auch mehr Aufmerksamkeit beim Spielen hätte bekommen müssen (wobei ich mich na ...
Guten Tag Frau Henkes, meine Tochter ist 2 Jahre 3 Monate alt. Ich habe eine Hochzeitseinladung einer guten Freundin bekommen für nächsten März. Die Hochzeit wäre allerdings im Ausland und würde sehr lange Langstreckenflüge involvieren. Die Reise würde (inklusive Reisezeit) etwa 7 Tage dauern. Einer so anstrengenden Reise will ich meine Tochte ...
Guten Morgen Frau Henkes, unser Sohn, 4.5 Monate alt, lächelt mich und seinen Papa gerne an (beim aufwachen, Wiedersehen und beim Scherzen sowieso). Der Kinderarzt sagt er sei lebensfroh, topfit und schön entwickelt. Er lässt sich, wenn er doch mal weint (was tagsüber nicht so häufig vorkommt; kurz nach dem Einschlafen hat er das kurz 1-2 mal un ...
Unsicher-vermeidende Bindung oder sichere Bindung Mein Sohn ist 8 Monate alt. Wenn ich ihn auf dem Arm habe dreht er sich immer von mir und dem Papa weg. Er schaut gerne was seine große Schwester ( 4 Jahre) macht. Auch bei Schmerzen drückt er sich weg und dreht sich auf dem Arm weg. Er hatte ab 5 Monaten bereits etwas gefremdelt bei Großeltern/Freu ...
Die letzten 10 Beiträge
- Kind schlägt, haut, beisst und spuckt in Kita
- Tochter, Verhaltensänderung seit Schulanfang
- Spielen mit anderen Kindern
- Fernsehen Süßigkeiten
- Weg laufen
- Sohn 5 Jahre entwickelt Tick
- Beziehungsbindung, laut werden
- Vorbereitung auf Schule
- Schwierige Phase
- Kind ist oft wütend und fühlt sich immer gleich persönlich angegriffen