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Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (21 Monate) besucht seit dem 01.10.2024 eine Kleinkindergruppe mit 7 Kindern und 2 Erzieherinnen ( Mo bis Do 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Nach einer etwas durchwachsenen Eingewöhnung und einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 3 Wochen im November 2024 geht er seither regelmäßig. An sich geht er gerne hin, es gibt keine Tränen beim abgeben und er läuft lachend in den Gruppenraum. Er isst gut und versteht sich mit den Kindern. Derzeit wird ein anderes Kind eingewöhnt und aufgrunddessen von der Mutter früher abgeholt. Das fällt meinem Sohn sehr schwer und ab da fragt er immer nach Mama und weint. Laut Erzieherin lässt er sich wieder beruhigen, weint nicht durchgehend und freut sich danach auch auf den Besuch im Garten (die letzte halbe Stunde wird draußen verbracht). Sie meinte, dass ihm dann meistens kuscheltier und z.T. Schnuller helfen. Dass das andere Kind früher abgeholt wird, nagt wohl an ihm, da dies schon seit Wochen der Fall ist und er nach wie vor weinen muss. Wenn ich ihn abhole, läuft er mir immer freudestrahlend entgegen. Danach sagt er auch immer, dass er geweint hat und Mama kommen soll. Er weiß, dass ich ihn abhole und sagt das auch morgens (Luis geht Kita, Mama abholen). Wie schätzen Sie die Situation ein? Laut Erzieherin würden sie mich anrufen, wenn er untröstlich wäre. Sie meinen, dass er sich sehr wohlfühlt und alles im Rahmen ist, da er sich auch wieder beruhigt. Ein früheres Abholen sei daher nicht erforderlich. Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit.
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