Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn ist 22 Monate alt und geht seit dem 01.10.2025 in eine Kleinkindergruppe mit derzeit 6 Kindern und 2 Erzieherinnen (Mo bis Do, 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Die Eingewöhnung lief holprig. Einige Wochen ging er gerne und ohne Tränen beim abgeben hin.  Seit 3 Wochen ist es jedoch sehr schwierig. Er weint morgens und will nicht hin. Beim abgeben klammert er, wird jedoch direkt von der Erzieherin auf den Arm genommen.  Dann beruhigt er sich auch wieder und spielt schön. An manchen Tagen weint er auch im Laufe des Vormittags immer wieder und fragt nach Mama. Es kam an einem Tag auch vor, dass er sich nur an sein Kuscheltier geklammert hat und nicht spielen wollte. Wenn ich ihn abhole, freut er sich aber immer. Zuhause ist er seitdem sehr anhänglich und träumt auch viel. Er wacht auch immer frühmorgens auf und sagt "Nicht Kita gehen" oder "Mama soll mitkommen". Er findet dann meistens nicht mehr in den Schlaf. Wie soll ich vorgehen? Ich arbeite inzwischen wieder und wahrscheinlich merkt er die Veränderung auch. Fühlt er sich von mir im Stich gelassen? Wäre es besser ihn aus der Gruppe zu nehmen? Vielen Dank für Ihre Unterstützung.