Mitglied inaktiv
12/08 geboren. Nach bedarf gestillt, trotz Berufstätigkeit bis heute. Familienbett praktiziert. 09/09 Einstieg in den Beruf, leider war er nicht bereit dazu (und ich auch nicht). Mangelnde Unterstützung von Familie, konnte nicht durchsetzen zuhause zu bleiben. Mache mir große Vorwürfe. Nachdem Tagesmutter ihn 10/09 ferberte, blieb Sohn bei meinen Eltern. Ab 12/09 Mann arbeitslos und bei ihm. Erneuter Versuch mit Fremdbetreuung 12/10, lief gut. Ab und zu auch Weigerung bei ihm, aber habe nie wieder den Fehler gemacht zu gehen wenn er wirklich weinte. Sind 03/11 umgezogen, neue Tagesmutter. Wenn Mann ihn hinbringt, nie Probleme mit der Trennung. Wenn ich ihn hinbringe, sagt er oft, dass er nicht möchte oder ich da bleiben soll. Wenn er dort ist, geht er aber bereitwillig hin, manchmal eingeschnappt und mag nicht recht tschüss sagen, dreht Kopf weg etc. Kann das nicht einordnen? 11/11 kommt Geschwisterchen, Einfluss? Aber er freut sich auf das Baby, sagt er. Danke für Ihre Arbeit!
Hallo, die Beobachtung, dass die über2-jährigen Kinder sich von ihrem Vater leichter zur TM oder in die Ki-ta bringen lassen, ist leicht erklärt. Es hängt damit zusammen, dass der Vater Loslösungsvorbild ist und damit generell für Autonomie steht. Und Ablösung in die Fremdbetreuung ist ja ebenfalls ein Schritt in die Autonomie. Dieser Schritt gelingt aber nur dann ohne seelisches Trauma, wenn das Kind auch reif genug dafür ist und überhaupt Lust hat hinzugehen. Ließe sich das einrichten, das in nächster Zeit nur Ihr Mann Ihren Sohn zur TM bringt? Wenn sich alles stabilisiert hat, werden auch Sie ihn wieder bringen können. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Leonie wird nächsten Monat 3; die Loslösung klappt nach einigen Schwierigkeiten (Schüchternheit und Klammern) inzwischen gut. Sie bleibt gerne bei Papa und Oma und ist kaum noch schüchtern. Eine Kindergartenvorbereitung ist gescheitert aufgrund der Trennungsangst (sie hat immer geweint trotz fast einem Jahr Besuch des Miniclubs); nun versuchen wir ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Ich möchte mich an Sie wenden, um Unterstützung für eine Herausforderung zu suchen, die mir sehr am Herzen liegt. Es geht um meine Tochter, die nun das Alter von 12 Monaten erreicht hat und fleißig das Krabbeln erforscht. Seit ihrer Geburt spüre ich, dass sie vielleicht etwas mehr ...
Hallo, Der Vater unserer Tochter und ich leben getrennt seit unsere Tochter 7 Monate alt ist, heute ist sie 16 Monate alt. Zu Beginn hat er sie nach der Trennung besucht, seit etwa fünf Monaten nimmt er sie mit zu sich. Am Anfang hat das gut geklappt, mittlerweile weint und schreit sie ganz arg, wenn er sie abholen mag, bei anderen schreit sie ...
Hallo Frau Henkes, mein Baby/Kind 1 Jahr ist von Anfang an sehr schwierig. Es schreit sehr viel und benötigt viel Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hilfe bei einer Osteopatin, Schreiberater und Kinderärztin geholt. Doch leider konnte mir noch keiner von den drei Organisationen helfen. Mein Junge weint sobald ich mich wenige cm im Raum von ih ...
Guten Tag, unser Sohn (20Mo) hat sich bei unserer lieben Tagesmutter langsam mit mir vor 6 Wochen eingewöhnt. Die Betreuunssituation dort ist sehr gut (insgesamt 4 Kinder gleichen Alters) finde ich und es gibt einen tollen Garten. Mittlerweile bleibt er 2x/Woche für je 3h dort. 3x3h sind ab September geplant, da ich zu arbeiten beginne. Z ...
Sehr geehrte Frau Henkes, haben Sie vielen Dank für Ihre Arbeit in diesem Forum. Kürzlich wurde unsere 10 Monate alte Tochter beim Kinderarzt geimpft. Leider wird es dort abgelehnt, das Kind beim impfen auf dem Schoß zu halten oder anderweitig abzulenken, sodass es immer im liegen fixiert wird für die Impfung, was mir absolut nicht gefä ...
Guten Tag Frau Henkes, uns bereitet das Verhalten unseres Sohnes (27 Monate) Sorgen. Er ist sehr sensibel – sowohl in Bezug auf Sinneswahrnehmungen als auch im zwischenmenschlichen Bereich. Es beschäftigt ihn oft stark und lange, wenn er andere Kinder weinen sieht. Früher hat er schnell die Gefühle übernommen und in so einem Fall mitgeweint, nu ...
Guten Tag Frau Henkes! Unsere kleine Tochter (im Mai 3) hat sehr starke Trennungsangst entwickelt. Hintergrund: ** Dez. 24 Gebut der kleinen Schwester ** Feb. 25 Umzug in andere Gemeinde In der ersten Zeit nach dem Umzug war gar nichts. Seit ungefähr einer Woche sieht es wie folgt aus: Die kleine weint immer wenn mein Mann zur ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich würde mich über Ihre Einschätzung zu einem Vorfall, der zwar schon eine Weile zurückliegt, aber mich beschäftigt, freuen: Aufgrund eines Ereignisses in meinem Umfeld musste ich kürzlich heftig weinen, insgesamt weit über eine Stunde. Ich hatte mich dafür auf der Toilette eingeschlossen, während der Opa im Nebenz ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (21 Monate) besucht seit dem 01.10.2024 eine Kleinkindergruppe mit 7 Kindern und 2 Erzieherinnen ( Mo bis Do 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Nach einer etwas durchwachsenen Eingewöhnung und einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 3 Wochen im November 2024 geht er seither regelmäßig. An sich geht er gerne hin, ...
Die letzten 10 Beiträge
- Vorbereitung auf Schule
- Schwierige Phase
- Kind ist oft wütend und fühlt sich immer gleich persönlich angegriffen
- Kind fehlt Motivation
- Kind verändert - wegen Schnullerentzug?
- panische Angst vor Männern
- 6-jährige findet kein Anschluss
- Kleinkind ruft nachts Mama, Abstillen
- 5-jähriger wird einfach nicht trocken - und darüber mittlerweile aggressiv
- Verabschiedung bei „wichtigem Termin“