Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth. Über das Wochenende war ich mit mein 2 Jähriger zum Besuch bei Freunde ohne Papa. Wir hatten kein Kinderwagen mit und haben eins benutzen dürfen. Mein Sohn hat einer ausgewählt aber dan hiess es er darf es nicht haben weil der andere kleiner Junge wollte es doch schieben. Mein Sohn hat erst geschrieen eine Zeitlang und wollte nicht in den andere Wagen. wir haben ihm versucht abzulenken - es hat nichts gebracht. Dann hat her sich mehrmals rückwärts auf dem Boden geschmissen und sein Kopf gegen dem Beton geschlagen. Was macht man dann??? Meine Fruendin meint wir sollten einfach uns auf dem weg machen - er kommt doch hinterher gelaufen. Den zweitemal (selbe Grund) das kam haben wir ihm doch ein paar Meter zurückgelassen und er hat nur mehr geschrieen. Ich habe das noch nie versucht und hate kein guten Gefühl dabei. Die nächsten Tag haben wir den Problem entgultig gelöst indem wir den doppel Chariot genommen haben und beide Jungs waren ganz friedlich. Mamanow
Hallo, die Lösung, die Sie am 2. Tag gefunden haben, war sehr gut, und hat dann zur Deeskalation des Trotzgeschehens geführt. Trotz muß in diesem Alter sein, damit sich das Kind behaupten lernt und Selbstbewußtsein erlangt. Das heißt nicht, daß Sie als Mutter allem nachzugeben haben. Lesen Sie bitte Teil 3 meines Langtextes über das emotionale Bewußtsein, link oben links. Viele Grüße
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