Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, habe schon im Suchlauf geschaut, aber nichts Passendes gefunden... Unser Sohn (14 Monate) weint, wenn er morgens aufwacht. Bis vor einem Monat habe ich ihn auch noch morgens gestillt (jetzt stille ich ihn nur noch abends zum Einschlafen), weshalb er sich beruhigte, noch eine Stunde weiter schlief und dann ganz fröhlich wieder aufwachte. Nun braucht es eine ganze Weile, bis man ihn beruhigen kann, er weint sehr und bleibt bis zum Frühstück weinerlich (hat er einfach nur Hunger?). Es ist so, als ob er eigentlich noch gar nicht aufwachen will, er wirkt verschlossen und verschlafen. Aber weiterschlafen will er auf keinen Fall. Er hat ein Plüschtier, dass überall dabei ist, und mit dem er sich immer schnell beruhigt, einschläft etc. Aber morgens ist sogar dieser Kater ratlos. Vielleicht muss man dazu sagen, dass seit eineiger Zeit ein Backenzahn wächst (tagsüber und nachts weint er aber gar nicht) und dass wir vor einer Woche für drei Wochen ohne meinen Mann verreist waren. Aber wie gesagt, das Weinen war auch schon vor unserer Reise. Woran könnte das denn liegen? Vielen Dank für Ihren Rat! Anna
Liebe Anna, offenbar ist Ihr Sohn noch nicht richtig ausgeschlafen. Wir Erwachsene sind dann ja auch etwas mißmutig. Kleinkinder weinen bei solchen Stimmungen schnell. Vielleicht legen Sie sich einfach mit ihm noch ein bißchen hin, geben ihm seine Morgenflasche, und vielleicht schläft er dann noch eine Runde. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Hallo Dr. Posth. Unser Sohn, 21 M., ist seit 4 Wochen in der Krippeneingewöhnung. Er ist ein sehr kontaktfreudiges, interagierendes Kind. Hatte als Baby keine Fremdelphase, war aber mit 15-18 M. sehr Mama-anhänglich. Wir haben vorher einzelne Schnupperstunden wahrgenommen und alle haben keine großen Probleme erwartet. Anfangs war es auch so. Am 4 ...
Hallo, unser Baby ist aktuell 11 Wochen alt. Sie kam knapp zwei Wochen zu früh - aber spontan und natürlich. Die Geburt ging zügig und zum Schluss wurde mittels Dammschnitt nachgeholfen da die Nabelschnur blöd lag. Anschließend bei mir auf die Brust und nach einer dreiviertel Stunde nähen haben wir das erste Mal gestillt. Das klappte gleich su ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Ich möchte mich an Sie wenden, um Unterstützung für eine Herausforderung zu suchen, die mir sehr am Herzen liegt. Es geht um meine Tochter, die nun das Alter von 12 Monaten erreicht hat und fleißig das Krabbeln erforscht. Seit ihrer Geburt spüre ich, dass sie vielleicht etwas mehr ...
Hallo, Der Vater unserer Tochter und ich leben getrennt seit unsere Tochter 7 Monate alt ist, heute ist sie 16 Monate alt. Zu Beginn hat er sie nach der Trennung besucht, seit etwa fünf Monaten nimmt er sie mit zu sich. Am Anfang hat das gut geklappt, mittlerweile weint und schreit sie ganz arg, wenn er sie abholen mag, bei anderen schreit sie ...
Hallo Frau Henkes, mein Baby/Kind 1 Jahr ist von Anfang an sehr schwierig. Es schreit sehr viel und benötigt viel Aufmerksamkeit. Wir haben uns Hilfe bei einer Osteopatin, Schreiberater und Kinderärztin geholt. Doch leider konnte mir noch keiner von den drei Organisationen helfen. Mein Junge weint sobald ich mich wenige cm im Raum von ih ...
Sehr geehrte Frau Henkes, haben Sie vielen Dank für Ihre Arbeit in diesem Forum. Kürzlich wurde unsere 10 Monate alte Tochter beim Kinderarzt geimpft. Leider wird es dort abgelehnt, das Kind beim impfen auf dem Schoß zu halten oder anderweitig abzulenken, sodass es immer im liegen fixiert wird für die Impfung, was mir absolut nicht gefä ...
Guten Tag Frau Henkes, uns bereitet das Verhalten unseres Sohnes (27 Monate) Sorgen. Er ist sehr sensibel – sowohl in Bezug auf Sinneswahrnehmungen als auch im zwischenmenschlichen Bereich. Es beschäftigt ihn oft stark und lange, wenn er andere Kinder weinen sieht. Früher hat er schnell die Gefühle übernommen und in so einem Fall mitgeweint, nu ...
Guten Tag Frau Henkes! Unsere kleine Tochter (im Mai 3) hat sehr starke Trennungsangst entwickelt. Hintergrund: ** Dez. 24 Gebut der kleinen Schwester ** Feb. 25 Umzug in andere Gemeinde In der ersten Zeit nach dem Umzug war gar nichts. Seit ungefähr einer Woche sieht es wie folgt aus: Die kleine weint immer wenn mein Mann zur ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich würde mich über Ihre Einschätzung zu einem Vorfall, der zwar schon eine Weile zurückliegt, aber mich beschäftigt, freuen: Aufgrund eines Ereignisses in meinem Umfeld musste ich kürzlich heftig weinen, insgesamt weit über eine Stunde. Ich hatte mich dafür auf der Toilette eingeschlossen, während der Opa im Nebenz ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (21 Monate) besucht seit dem 01.10.2024 eine Kleinkindergruppe mit 7 Kindern und 2 Erzieherinnen ( Mo bis Do 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Nach einer etwas durchwachsenen Eingewöhnung und einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 3 Wochen im November 2024 geht er seither regelmäßig. An sich geht er gerne hin, ...
Die letzten 10 Beiträge
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung
- Besuch bei den Großeltern
- Verhaltensauffälligkeit?