Bluey
Hallo Dr. P., Tochter-9/09, „forumsnah“ erz., n. fremdbetr. (wir, Oma), immer einschlafbegl., offen, interessiert, Papa s. Geb. präsent (oft 50% d. Zeit), phantasiev., motor. fit, kann sich gut ausdrücken (auch Gefühle), trotzt nicht übermäßig, Erz. n. autoritär, darf altersgem. entscheiden, wenige (begründet notwendige) Verbote. Liebt Bus-, Bahn-, bis vor ca. 6 Wochen Autofahren. Plötzl. Auto n. mehr. Wollten wie immer losf., weinte untröstlich. „N. wegfahren, hierbleiben, noch spielen...“ Verzweiflung, Tränen, Wut. Darf viel entsch., manches muss aber sein. Kampf, sie in Sitz zu kriegen, nichts hilft o. lenkt ab. Wenn wir losf., braucht sie Papas Hand, 1 Min. später ist der Spuk vorbei , alles gut. Plappert, liest, singt. Sagt geleg. „ Angst vorm Autof.“ o. „n. schnell/langsam fahren“, kann es n. begründen. Manchm. fahren wir ganz ohne Tränen los. Muster / Ursache n. erkennbar. Wir sind ratlos. Trotz? Was tun? Grüße & ein großes Dankeschön. Bluey (& Mann)
Likebe Bluey (?), wenn ich Sie recht verstehe, hat Ihre Tochter eine Abneigung gegen das Autofahren entwickelt, wobei mir bei den vielen Kürzeln nicht klar geworden ist, ob es etwas mit der Unterbrechung des Spielens zu tun hat oder sich eine Angst eingeschlichen hat. Begründen kann Ihre Tochter solche Dinge tatsächlich noch nicht. Insofern können Sie nur versuchen, durch zeitliche oder situative Zusammenhänge eine Ursache herauszufinden. manche Kinder lieben das Autofahren nicht besonders. Möglicherweise leiden sie unter Erscheinungen wie bei einer Kinetose, erbrechen nur nicht. Andere erbrechen schon an der nächsten Ecke. Vielleicht schreiben Sie mir noch einmal. Viele Grüße
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