Nektarica
Sehr geehrte Frau Henkes, Mein Sohn ist aktuell 4 und nach 3 Jahre hat er Kita gewechselt, wegen Umzug. Ich hatte Sorge wie es wird, aber irgendwie klappt zu gut. Er ist ein Kind der Gewöhnheit, jedoch viel schlimmer war die Situation als er wegen Corona Regeln vor 2 Jahren Gruppe und Erzieherin wechseln müsste. Soll ich erwarten, dass die Schwierigkeiten später kommen? Nur einmal oder zweimal hat er traurig geweint, weil er einige alte Freunde vermisst. Trotzdem ist er hier zufrieden und sagt mir, dass er wirklich Spaß hat und einige neue Freunde auch. Er ist in neuem Kita seit 10 Tagen. Das Problem ist auch bei mir, ich vermisse altes Kita und bekannte Erzieherinnen. Meiner Meinung nach die haben viel mehr mit Kinder gearbeitet, die hatten auch mehr Bücher und Spielzeuge. Aber ja, das sollte ich vergessen. Wichtig ist was mein Sohn sagt... MfG und danke!
Guten Tag, Sie müssen nicht davon ausgehen, dass immer Schwierigkeiten kommen. Offenbar kann Ihr Sohn sich gut auf neue Sitationen einstellen. Das ist ein Geschenk, das ihm Vieles erleichtern wird und über das Sie sich freuen sollten. Auch Sie müssen sich jetzt auf etwas Neues einstellen. Sie müssen das Alte nicht vergessen. Für Ihre Einschätzung bleibt das ja wichtig. Aber bleiben Sie offen für die neue Kita und seien Sie Ihrem Sohn da Vorbild. Alles Gute Ihnen Ingrid Henkes
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