Mitglied inaktiv
Unsere Tochter Sarah (wird im April 4) geht seit Mai 2002 in den Kindergarten, hat dort aber auch öfter gefehlt, weil sie mit Atemwegserkrankungen krank war. Jedenfalls ist sie im Kindergarten sehr schüchtern und spricht kaum etwas mit den Kintergartentanten oder mit anderen Kindern. Sie hat eine Freundin dort, mit der sie gern spielt. Daheim ist sie aber ganz anders und spricht sehr viel mit Mama, Papa, Oma und Opa und auch mit ihrem 8-jährigen Cousin. Wenn aber die Kindergartentanten sie ansprechen, antworten Sarah meist nicht. Wie können wir ihr helfen? Vielen Dank im voraus Liebe Grüße Corina
Liebe Corina, zu "Scheu" und "Schüchternheit" gibt es schon anworten hier im Forum. Mal über den Suchlauf ansteuern. Auf jeden Fall ist es erst einmal Aufgabe der Erzieherinnen im Kindergarten, mit diesem Verhalten sinnvoll umzugehen. Es hat etwas mit Selbstbewußtsein zu tun, und Selbstbewußtsein wächst, in dem man es stärkt. Sie kennen ihre Tochter am besten und wissen, was man dafür tun kann. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hallo Corina, darüber würde ich mir keine großen Gedanken machen; Du weißt ja, dass sie mit ihr vertrauten Personen gut kommunizieren kann und es gibt halt Menschen, die sind sehr zurückhaltend und brauchen lange, bis sie, gerade in einer größeren Ansammlung, aus sich herausgehen können (Meine Kinder und ich gehören auch dazu) Das Wichtigste ist, dass Deine Tochter gerne in den Kindergarten geht und sich dort wohl fühlt, früher oder später wird sie dann auch dort zu sprechen beginnen. Ist die Erzieherin sich denn sicher, dass Sarah dort nicht viel redet? Bei meinem Sohn war es anfangs so, dass er zwar mit den anderen Kindern plauderte, aber verstummte, sobald er merkte, dass ein "Erwachsener" in der Nähe war. Er fühlte sich dann wohl sogleich beobachtet und verstummte. Achtet mal darauf. LG Anda
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