Mitglied inaktiv
Hallo, ich hatte am WE eine kleine Diskussion mit einer anderen Mama (welche von natur aus überängstlich ist und ihren Kindern -aus meiner Sicht- sofort jeden Wusch erfüllt, was unserer Erziehung nicht entspricht....aber das ist ja eine Sache....): Unser 10-jähriger Sohn geht öfter mal (1-3 mal pro Wohe) Kleinigkeiten einkaufen (der Suermarkt ist von unserem Haus aus 2 Straßen weiter und er muss keine -gefährlichen- Straßen überqueren). Hin und wieder kam es vor, dass unser 6-jähriger Sohn mit gegangen ist, damit er sich von seinem Taschengeld die neue MickyMouse kaufen kann. Meine Bekannte findet das "so schlimm, die sind doch noch sooo klein....!" Bei mir sträuben sich bei solchen Äußerungen die Nackenhaare (wenn ich welche hätte). Ich finde es für die Entwicklung der Kinder und auch für deren Ego wichtig und gut, solche kleinen, überschaubaren Aufgaben zu übernehmen. Wie sieht es -abgesehen von meiner pädagogischen Anschauung- rechtlich aus? Ist dies okay? Danke und LG
Hallo, mit einiger Vorsicht ist der anderen Mutter zu unterstellen, dass sie auf ihre eigenen Kinder eine dominierende Überbehütung ausübt, was für die Selbstständigkeitsentwicklung sehr ungünstig ist. Gerade weil sich Ihr 6-järiger Sohn in der Begleitung seines Bruders befindet, ist es völlig richtig, ihn mit zum Einkaufen zu schicken. Und einfache Artikel wie Brot, Brötchen, Lebensmittel und Kinderzeitschriften dürfen die Kinder durchaus schon selbstständig einkaufen. Das läasst das Jugendschutzgesetz zu. Kritisch wird es nur, wenn Kinder dazu benutzt werden, die Familie im täglichen Leben regelrecht mit zu versorgen, weil die Eltern unfähig sind, es selbst zu tun. Das nennt man dann Paentifizierung, aber darum geht es ja hier nicht. Also alles Grünbereich. Viele Grüße
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