AndreaOtt
Hallo, ich gewöhne meinen Sohn (2 1/2) gerade in eine wöchentliche Spielgruppe ein. Zweimal war ich schon mit, nun "darf" ich nur noch zwei weitere Male mitgehen, dann soll er alleine da bleiben. Mein Sohn ist einerseits sehr interessiert daran, toleriert es auch schon kurze Zeit, wenn ich den Raum verlasse. Dann kommt er aber immer wieder in "mein" Zimmer gelaufen und ruft lauthals "Mama" (was dazú führt, dass die Hälfte der hart abgelösten Kinder anfangen zu weinen). Die Erz sagen, sie kommen in meiner Anwesenheit nicht an ihn ran und ausserdem stört es die anderen Kinder. Auch steht demnächst die Eingewöhnung des nächsten Kindes an. Ich versuche entspannt zu sein, bin nicht auf die Betreuung angewiesen, möchte aber andererseits für ihn das es klappt, da er gerne da ist und einige der Kinder mit ihm in den KiGa kommen, was die dortige Eingew. erleichtern würde. Wie kann ich positiv auf den Prozess Einfluss nehmen? Eher oft aus dem Raum gehen
Hallo, wenn Sie nur noch 2x mit Ihrem Sohn mitgehen konnten, müssten ja der Ablösungprozess jetzt beendet sein. Das erfüllt natürlich bei Weitem nicht die Kriterien der sanften Ablösung. Es ist auch nicht richtig, Ihren Sohn und Ihr Verhalten für das Weinen anderer Kinder verantwortlich zu machen, die nicht auf die Präsenz ihrer Mütter zählen können. Es gibt eigentlich nur die eine Alternative. Entweder akzeptieren die Erzieherinnen die fortgestzte sanfte Ablösung (inkl. der Bezugserzieherin!), auch wenn sie noch 3 oder 4 Wochen dauert, oder Sie unterbrechen den Eingewöhnungsprozess. Manche Dinge sind eben einfach nicht kompromissfähig. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Lieber Dr. Posth, Ab Sept habe ich meine T (dann 23mon) in einer Montessori-Spielgruppe angemeldet. Eingewöhnung aller Kinder findet zeitgleich statt ( 12 Kinder, 2 Erzieherinnen). Vorgesehen ist 2 Tage eingewöhnen im Beisein der Mütter, 3. Tag Trennung (dann nur halbe Gruppe und drei Erzieherinnen). Ich bin skeptisch, habe aber sonst einen seh ...
Hallo Frau Henkes, ich habe etwas auf dem Herzen, das meine Tochter, 14 Monate, betrifft. Wir starten in einem Monat mit der Eingewöhnung in eine Kita. Ca. 6 Wochen später muss ich wieder arbeiten gehen. Sie ist zwar schon immer auch sehr an anderen Menschen und vor allem älteren Kindern interessiert, entdeckungsfreudig, weit in der motorische ...
Guten Morgen, ich hatte bereits immer mal wieder die Angst, dass meine Tochter eine unsichere-vermeidende Bindung hat. Ich habe sie zwar nie schreien lassen, sie schläft bei uns im Zimmer und natürlich auch immer alle Bedürfnisse gestillt, aber ich weiß, dass sie oft auch mehr Aufmerksamkeit beim Spielen hätte bekommen müssen (wobei ich mich na ...
Hallo Frau Henkes, Meine Tochter ist 20 Monate alt, und seit zwei Wochen befinden wir uns in der Kita-Eingewöhnung. Sie ist sehr gerne dort, interessiert sich für die anderen Kinder und nimmt auch Kontakt zu den Erzieherinnen auf – besonders zu einer von ihnen. Allerdings fällt ihr die Trennung von mir noch schwer: Sobald ich ihr sage, dass ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unsere Tochter (2 Jahre 2 Monate alt) war an ihrem ersten Kita-Tag am 15.9. Feuer und Flamme. Auch am zweiten Tag spielte sie mit Freude und ließ sich auf die Erzieherinnen ein. Das neue, skandinavische Eingewöhnungsmodell, das dieses Jahr erstmalig in der Kita getestet wird, sah vor, dass ich die ersten beiden Tage im ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unser Sohn (18 Monate) befindet sich seit dem 01.10. in der Eingewöhnung. Es handelt sich um eine kleine Einrichtung mit derzeit 6 Kindern und 2 Erzieherinnen. Künftig soll L. dort von Mo bis Do 8.15 bis 12.30 Uhr bleiben (Mittagschlaf wird zuhause gemacht). Bereits am ersten Tag hatte er wirklich Spaß und ist nach ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Vielen herzlichen Dank für Ihre informative Rückmeldung zu meiner Frage vom 20.10. Seither wird die Situation immer schwieriger. Am Montag musste ich meinen Sohn bereits nach einer halben Stunde abholen, weil er immer wieder geweint hat. Er war fix und fertig als ich ankam. Am darauffolgenden Tag meinte die Erziehe ...
Liebe Frau Henkes, ich gewöhne gerade meine dreijährige Tochter in den Kindergarten ein. Sie war vorher nicht in der Fremdbetreuung. Es ist jetzt bereits die 7. Woche. Es hat gut angefangen, ich konnte die ersten Tage dabei sein, da ist sie mit den anderen Kindern im Spiel versunken, war zwischendurch bei mir aber hat dann zurück ins Spiel g ...
Hallo Frau Henkes, unsere Eingewöhnung ist leider sehr schwierig. Meine Tochter ist 18 Monate alt und wir sind mittlerweile in der sechsten Woche der Eingewöhnung. Die Trennungen klappen leider nicht gut. Sobald ich mich verabschiede, fängt sie an zu schreien. Ich glaube in der Nacht, hat sie damit mittlerweile auch zu tun. Die Erzieherin mein ...
Meine Tochter drei Jahre alt ist seit einer Woche in der Kindertagesstätte und sie ist hat die Eingewöhnung gemacht mit dem Papa und alles hat eigentlich sehr gut geklappt. Sie hat auch einen Kollegen sofort ein kleinen Jungen sich sehr befreundet und am Freitag hab ich sie dann das erste Mal abgeholt und sie hat gar nicht geweint oder nach mir gef ...
Die letzten 10 Beiträge
- 4 Jahre altes Kind steht bei Essen oft auf
- Verhalten Kind
- Baby hat bei Oma viel geweint
- 3 jähriger hat panische Angst vor seinem Onkel
- (Wie) Fördern wir unsere Kinder ausreichend?
- Extreme Wutanfälle und Verlustangst
- Kleinkindkurs 1 Jährige - Frage zur sozialen Entwicklung
- Lügen
- Ab wann kann ich meinem Kind Bedürfnisse von anderen erklären, ohne, dass er sich dafür verantwortlich oder schuldig fühlt?
- Kleinkind 28 Mo erzählt dass sie i.d. Krippe geschlagen wird…