Sylvia Ubbens

Kleinkind 26 Monate tritt im Elternbett

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Hallo,
Wir haben Zwillinge (26 Monate alt), die abends freiwillig in ihre Betten klettern (derzeit getrennte Zimmer, hatten auch mal zusammen eins, aber „Probleme“ bleiben gleich) und dort ohne zu meckern, allein einschlafen. Ab und an wacht mal einer auf, sucht sein Kuscheltier oder möchte was trinken und schläft dann wieder ein. Aber irgendwann im Laufe der Nacht gibt es einen Punkt, wo sie zu uns ins Bett wollen (so zwischen 23 und 3 Uhr meist). Sie sagen das ganz deutlich. Sie dann nicht mitzunehmen gibt Riesenheulerei und wir Eltern kommen um unseren schlaf, weil sie dann ständig wieder aufwachen und mitwollen. Wir haben auch eigentlich kein Problem damit, wenn sie zu uns kommen, Zwilling 1 schläft zwischen uns sofort wieder ein und bis morgens durch, man bemerkt ihn kaum. Zwilling 2 jedoch wacht mehrfach neben mir auf und tritt mich zum wiedereinschlafen. Ähnlich dem Milchtritt einer Katze „massiert“ er meine Beine, meinen Bauch oder Kopf, egal was. Anscheinend beruhigt ihn das, aber mittlerweile tut das so weh, dass ich das nicht mehr möchte (fand es nie toll, hab es aber manches mal geduldet, damit wir überhaupt irgendwie wieder einschlafen). Ich sage ihm zwar, dass ich das nicht mag und er zurück in sein Bett muss wenn er weitermacht aber bringe ich ihn tatsächlich rüber, weint er herzzerreißend und ich mag ihn nicht alleine weinen lassen. Also bleibt nur die Alternative mich neben sein Bett zu legen (auch nicht grade bequem).
Haben sie vielleicht eine Lösung? Wen ich in meinem Bett so weit ans Fußende rutsche, dass er mich nicht erwischt, schläft er auch so ein. Aber ich finde es am Fußende nicht grade bequem und möchte mich nicht dahin abdrängen lassen.Hallo,
Wir haben Zwillinge (26 Monate alt), die abends freiwillig in ihre Betten klettern (derzeit getrennte Zimmer, hatten auch mal zusammen eins, aber „Probleme“ bleiben gleich) und dort ohne zu meckern, allein einschlafen. Ab und an wacht mal einer auf, sucht sein Kuscheltier oder möchte was trinken und schläft dann wieder ein. Aber irgendwann im Laufe der Nacht gibt es einen Punkt, wo sie zu uns ins Bett wollen (so zwischen 23 und 3 Uhr meist). Sie sagen das deutlich und weinen, wenn wir „nein“ sagen. Wir haben auch eigentlich kein Problem damit, wenn sie zu uns kommen, Zwilling 1 schläft zwischen uns sofort wieder ein und bis morgens durch, man bemerkt ihn kaum. Zwilling 2 jedoch wacht mehrfach neben mir auf und tritt mich zum wiedereinschlafen. Ähnlich dem Milchtritt einer Katze „massiert“ er meine Beine, meinen Bauch oder Kopf, egal was. Anscheinend beruhigt ihn das, aber mittlerweile tut das so weh, dass ich das nicht mehr möchte (fand es nie toll, hab es aber manches mal geduldet, damit wir überhaupt irgendwie wieder einschlafen). Ich sage ihm zwar, dass ich das nicht mag und er zurück in sein Bett muss wenn er weitermacht aber bringe ich ihn tatsächlich rüber, weint er herzzerreißend und ich mag ihn nicht alleine weinen lassen. Also bleibt nur die Alternative mich neben sein Bett zu legen (auch nicht grade bequem).
Haben sie vielleicht eine Lösung? Wen ich in meinem Bett so weit ans Fußende rutsche, dass er mich nicht erwischt, schläft er auch so ein. Aber ich finde es am Fußende nicht grade bequem und möchte mich nicht dahin abdrängen lassen.
Haben sie einen Rat für uns?

von Moonmoth am 05.02.2020, 12:33 Uhr

 

Antwort auf:

Kleinkind 26 Monate tritt im Elternbett

Liebe Moonmoth,

legen Sie ein Stillkissen oder eine aufgerollte Decke zwischen sich und Ihren Sohn. Ihr Sohn darf diese/s treten oder anderweitig "bearbeiten".

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 06.02.2020

Antwort auf:

Kleinkind 26 Monate tritt im Elternbett

Das Kissen habe ich bereits dazwischen, er arbeitet sich unten durch, bis seine Füße wieder an meinem Körper sind.

von Moonmoth am 10.02.2020

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