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Sozialpädagogin Sylvia Ubbens

Kindererziehung

Sylvia Ubbens, Dipl.-Sozialpädagogin

   

 

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Guten Morgen,

Ich entschuldige mich vorab, ich tippe vom handy...

Es geht um meinen 2 1/2 Jährigen Sohn, unser kleiner ist 6 Monate alt also er ist deit rinem halben Jahr großer Bruder.
Ich muss etwas ausholen um zum Kern zu kommen.
Er war schon immer ein Kind mit willensstarkem Charakter, die Trotzphase fing vor der Geburt des jleineren an, das meiste kriegen wir gut hin mit Kompromissen, 2 Auwahlmöglichkeiten für ihn, er wäscht und zieht sich eigenständig an wenn er das möchte bekommt Hilfe angeboten.
Wir haben immer viel gepuzzelt, gemalt, Bücher angesehen und generell gespielt auch konnte er sich gut mal alleine beschäftigen.
Ich versuche beiden gleich viel Beachtung zu geben, er soll sich nicht zurückgestellt vorkommen, wann immer er möchte nehme ich ihn in den Arm auf den Arm etc.
Seit ein paar Wochen ist es so, dass er mehrmals am Tag, meist vor dem zubett gehen, auch mittags großes Theater probt.
Schon bevor man überhaupt erwähnt das es richtung bett gehen soll fängt er an rumzurennen, immer hin und her qirft sich dann auf möbel schmeißt türen, spuckt. Wenn man ihn hoch nimmt um ihn in sein Zimmer zu bringen, kneift, tritt und spuckt er zerrt an allem was er zu fassen bekommt und wirft mit dingen, ich muss ich zienlich fest halten da er sehr viel kraft hat und sich sonst von meinem arm srückt und ich angst habe das er mir runter fällt, alleine geht er nicht.
Sobald ich dann den Raum verlasse kommt er lachend aus dem zimmer gerannt und es fängt von vorne an. Ich bringe ihn dann immer direkt zurück aber dazu kommt noch das der kleine ja auch mal schlafen muss und er ihn mir in 99% der Fälle mit Absicht wach macht, er fragt dann immer "Baby wach?" Ich sage nein bitte lass ihn schlafen dann kann mama ohn ins Bett legen und wir machen was zusammen. Er tut es trotzdem entweder küsst er ihn wie wild oder macht musik schreit herum.
Mittlerweile kommt er auch oft und sagt ich soll seinen beuder nicht stillen obwohl dieser geade am spielen ist oder so.
Tagsüber unter der woche ist mein mann arbeiten aber es ist egal ob er da ist, es ist egal ob wir drausen waren oder nichr, ob er mittags doch mal einschläft, wann er auf war etc.
Ich weiß mir nicht mehr zu helfen. Es ist mein fehler, das ich versäumt habe ihn abends vol baby im arm einschlafen auf der couch zum einschlafen im bett umzugeqöhnen er kam da immer schlafend hin außer veim mittagschlaf das ging hinterher ohne protest mit zudecken kuss geben und evtl ein Hörspiel.
Jetzt funktioniert das ja abends gar nicht mehr und in einen anderen Raum gehen kann ich nicht mit ihm alleine eil vorher ja der kleine schlafen muss und da kommt er mir immer nachgerannt oder der kleine wird wach wenn qir noch da öiegen ein buch lesen oder reden und einfach kuscheln.
Gestern war ein besonders schlimmer Tag, och fühkte mich regelrecht provoziert, da weint der kleine bruder der endlich schlafen möchte und da der große bruder der immer wieder aus dem zimmer raus rennt obwohl er so müde ist. Für ohn ist das ein spiel geworden könnte man meinen er lacht, rennt rum und wartet wann ich ihn wieder einfangen kann.
Jedenfalls war ich am ende des tages qirklich fix und fertig und bin zu nichts gekommen, erst war mein Mann verständnisvoll und dann ist die situation auf der couch eskaliert als er meinem mann als der ihm was gesagt hat ins gesicht geschlagen und gespuckt hat.
Mein Mann sieht die Erziehung leider völlig anders als ich, er meint ich erziehe nicht, er hat keine Konsequenzen und straft ihn dann mit nichtachtung, das tut mir in der Seele weh.
Ich denke wir sollten zu einer Erziehungsberatung gehen um zu sehen ob wir beide da urgendwie auf einen Nenner kommen können aber ich hoffe sie ha en vielleicht einen Tip für mich wie ich es besser machen kann, das alles etwas entspannter wird. Das dieser Teufelskreis durchbrochen wird.
Ich sage meinem Sohn das ich sehr traurig darüber bin wie er sich benimmt manchmal nach dem zugsten mal versteht er es anscheinend auch und kommt dann zwar wieder aber rennt nicht und kuschelt sich an mich und sagt das er lieb ist. Qenn es gar nicht fubktioniert nehme ich ihm sein derzeitiges liebslingsspielzeug weg aber am ende ist das doch alles mist.
Ich versuche meinem Mann klar zu machen qie klein er noch ist, das er damit niemanden ärgern will, das er grade jetzt wo er sich selbst und seinen Platz finden muss unsere Liebe braucht, grade auch wegen dem kleinen Bruder....

Das ist sehr lang geworden, vielleicht musste das auch einfach mal raus, schonmal danke fürs lesen,
Viele liebe Grüße
Vanessa

von Unduriel am 12.03.2019, 07:14 Uhr

 

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Liebe Vanessa,

meine Vorrednerin hat schon sehr ausführlich geantwortet. Ich werde die Worte hier nicht wiederholen, nur noch ergänzen.

Da beide Kinder im Elternzimmer schlafen und beide nicht zur Ruhe kommen, wenn Sie das Schlafzimmer verlassen, bleiben Sie gerne in nächster Zeit mit im Zimmer, bis beide Kinder eingeschlafen sind. Vielleicht möchten Sie sich grundsätzlich nicht dazusetzen, werden aber insgesamt schneller "Feierabend" haben, da Ihr Sohn nicht immer noch aus dem Zimmer gelaufen kommt und Spielchen mit Ihnen spielt.

Allgemein sollten Sie versuchen, mit Konsequenzen zu arbeiten, die mit der eigentlichen Situation zu tun haben. Das Lieblingsspielzeug wegzunehmen passt vermutlich nicht wirklich. Da auch Ihr Sohn keinen Zusammenhang erkennt, verändert sich sein Verhalten auch nicht.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 12.03.2019

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Ich würde sagen, da kommen gleich zwei "Dicke Hunde" zusammen - die Selbstbehauptungs/Bestimmungsphase (Trotz-Phase) und die Eifersucht/Konkurrenzverhalten auf den kleinen Bruder. Und on Top sind sich die Eltern auch nicht einig, wie man grundsätzlich bestimmte Dinge angehen sollte.
Sieh mal, der "Große" ist auch noch verdammt klein - er macht diese Dinge nicht mit berechnender Absicht, wie dein Partner vielleicht meint. So kann er noch gar nicht denken. Er testet aus, möchte selbst bestimmen, über andere bestimmen usw. Das ist aber ein völlig normales Verhalten in diesem Alter. Und ich finde, du machst das sehr gut - ihn auswählen lassen bei der Kleidung zb.
Und genau in diese Phase kommt aber auch noch die Eifersucht bzw. der Konkurrenzkampf um deine Aufmerksamkeit dazu.
Dei Partner verhält sich da eigentlich genau falsch und eher ebenfalls wie ein Kind: Sohn macht nicht, was ich will - also bin ich beleidigt und spiele nicht mehr mit ;-)
Er sollte im Gegenteil wenn er da ist, mit eurem Sohn exklusiv spielen oder dir das Bay abnehmen, damit der "Große" mal exklusiv die Mama wieder für sich hat.
Mit seinem Verhalten befeuert dein Partner eher noch den Kampf um deine Aufmerksamkeit.
Machteuch auch mal eins klar: in dem Alter sind Kinder noch sehr von Drang gesteuert. Sie können ihre Bedürfnisse eben noch nicht so kontrollieren, zurückstellen - das müssen sie eben jetzt lernen. Das geht aber nicht mit Gewalt. Mit logischen Konsequenzen ja - besser noch mit positiven Dingen, die man aufführt ("wenn du dich jetzt schnell umziehst, haben wir mehr Zeit, eine Geschichte zu lesen").
Ich würde euch auch zu einer Erziehungsberatung raten - aber nicht, weil euer Sohn sich so unmöglich oder unnormal verhält (das tut er nämlich gar nicht), sondern um einen Blick von Außen auf euch als Familie zu haben. Um mit ihrer Hilfe Dinge besser zu strukturieren, Erklärungen für bestimmte Reaktionen zu erhalten usw. Daher sollte dein Partner auf jeden Fall dabei sein! Die Beraterin wird nämlich auf euch als Familie schauen und euch helfen, dass dieses Konstrukt besser harmoniert und für alle Beteiligten wieder etwas friedvoller wird.

von cube am 12.03.2019

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Ja die Sache ist ja, ich weiß das, ich weiß das er auch noch klein ist, er ist doch auch noch mein Baby und braucht einen so.
Aber mein Mann hält das für "Heititei" ich wäre nich konsequent, unser Großer tut mir leid, er hats so schwer im Moment, grade weil mein Mann so gegen mich arbeiter...

Er muss einfach mit mir zu einer Beratung

Einen Tip wie ich das mit der Eifersucht hinbekommen kann was ich besser machen könnte? Qie ich dieses Verhalten vorm schlafen umgehen kann, das muss ja eine Ursache haben, wahrscheinlich die Spannungen zu Hause... er schläft auch wieder bei uns wo der kleine bei uns schläft für mich absolut in Ordnung wenn er das braucht

von Unduriel am 12.03.2019

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Ersteinmal danke für ihre Antwort,
Der Kleine schläft beim stillen ein und dann lege ich ihn in sein Bett, mit dem großen lese ich ein Buch und so etwas aber es funktioniert nicht zeitgleich, auch nicht wenn ich ihm sage das ich erst den kleinen ins bett bringe und mich dann um ihn kümmere er kommt rein gelaufen und hält den kleinen wach. Andersrum ist der kleine manchmal wieder wach wenn ich mich um den großen kümmer und mein Mann kann ihn nicht beruhigen, was dann wieder Stress für alle ist. Also sind beide kinder so bei mir zum einschlafen, ich lege sie ja nicht einfach ins Bett.


Aber genau diese Konsequenzen, was wäre das Beispielsweise? Also wenn er den kleinen immer wieder aufweckt?
Oder wenn er herumrennt, Türen zuschlägt, diese Spuckphase und mittags immer wieder aus dem Bett herausrennen, was wäre da eine passende Konsequenz?

von Unduriel am 13.03.2019

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Bzgl. des Aufweckens des kleinen Bruders - dein "Großer" ist noch nicht so weit, die Konsequenzen seines Handels zu sehen und sich entsprechend "passend" zu verhalten. EE muss noch nicht ins Bett und will deine Aufmerksamkeit. Wie gesagt, er ist noch klein. Ich denke, da erwartet ihr ein bisschen zu viel Rücksichtnahme/Verständnis von einem 2,5-jährigen. Am Besten wäre es, der Papa ist da und kann sich um ihn kümmern, während du den Kleinen ins Bett bringst.
Ist das nicht möglich - könntest du es umgekehrt machen? Also erst den Großen ins Bett bringen und dann, wenn er eingeschlafen ist, dein Kleinen? Vielleicht mag er sonst ein Hörspiel hören, während du euer Baby ins Bett bringst?
Aber ganz ehrlich: die Aussage "er kann den Kleinen oder Großen? nicht beruhigen oder beschäftigen, damit du das jeweils andere Kind ins Bett bringen kannst, ist vielleicht doch auch ein Grund mehr, eine Erziehungsberatung ins Boot zu holen.
Ich sag´s mal ganz hart: dann soll er sich verdammt noch mal ein bisschen mehr Mühe geben. Man muss sich auch als Vater ein bisschen bemühen, damit Dinge klappen. Kinder denken nicht "oh, das ist ja der Papa, dann werd ich mal schön ruhig" so ganz von alleine. Eure Kinder müssen erst mal merken, dass Papa eben nicht bei jeder Kleinigkeit sauer wird und keinen Bock mehr hat, sondern eine verlässliche Bezugsperson ist.

Eine passende Konsequenz finde ich da gerade schwierig - das Einzige, was mir einfällt ist im erklären, dass wenn es so lange dauert, bis der Kleine schläft (durch sein "Stören"), dann kannst du ihm leider eben keine Geschichte mehr vorlesen, weil es schon so spät ist.

Mittagsschlaf: sehr viele Kinder machen mit 2,5 gar keinen Mittagsschlaf mehr. Wenn er immer wieder aufsteht, ist er vielleicht eben auch gar nicht wirklich müde. Sicher ist die Mittagspause für dich angenehm, wenn beide schlafen - aber du kannst das Schlafen eben nicht erzwingen. Vor allen Dingen: schläft er Mittags dann doch, obwohl er eigentlich gar nicht müde genug dafür ist, ist er abends eben auch nicht rechtzeitig müde. Vielleicht solltest du den Mittagsschlaf für den Großen abschaffen und es wird dadurch abends auch einfacher. Bis sich das eingependelt hat, wird es ein paar Tage dauern. Anfangs wird er sicher am Nachmittag einen Durchhänger haben, quengelig sein, aber dann ist der neue Rhythmus drin und sehr oft schlafen diese Kinder dann eben abends auch plötzlich wieder sehr gut ein - weil eben wirklich müde.

von cube am 13.03.2019

Antwort:

2 1/2 Jähriger Trotzphase nimmt ungeahnte Dimensionen an

Liebe Vanessa,

besprechen Sie mit dem Papa, dass er sich abends um eines der Kinder kümmert, damit Sie das andere Kind ins Bett begleiten können. Auch Ihr großer Sohn ist noch zu klein, um zu verstehen, dass er für einen längeren Zeitraum leise sein muss. Falls der Papa keine Hilfe ist, könnte auch die Kombination aus Vorlesen und zeitgleich Stillen eine Möglichkeit sein.

Nachdem Sie Ihren Sohn ins Bett gebracht haben, bleiben Sie ein paar Tage direkt vor der Zimmertür stehen. Steht Ihr Sohn auf, bringen Sie ihn sofort wieder ins Bett zurück. Ihr Sohn darf auf diese Weise lernen, dass das Aufstehen kein Spiel ist und da er gar keine Möglichkeit mehr hat, durch die Wohnung zu laufen, wird ihm das Aufstehen auch bald keinen Spaß mehr machen.

Beschäftigen Sie sich mit Ihrem Sohn, wenn er leise sein muss, weil sein kleiner Bruder schläft. Lesen Sie ihm vor, malen, puzzlen usw.. Ihr Sohn wird sich über die alleinige Aufmerksamkeit freuen und Sie müssen nicht befürchten, dass der Kleine wach wird, weil Ihr großer Sohn sich zu laut verhält.

Konsequenz nach Spucken u.ä. Verhalten gegenüber anderen kann sein, Ihren Sohn nach einem deutlichen Nein ein wenig auf Abstand zu setzen und er kann für zwei Minuten nicht spielen.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 13.03.2019

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