Birgit Neumann

Birgit Neumann

Dipl. Ökotrophologin

Birgit Neumann studierte Ökotrophologie mit dem Schwerpunkt Ausbildung und Beratung und schloss ihr Studium mit dem Titel Diplom Ökotrophologin (Dipl.oec.troph.) ab. Seit dem Studium ist sie als Ernährungs­beraterin und Kursleiterin tätig. Mit regelmäßigen Fortbildungen hält sie ihr Wissen zur Baby- und Kinder­ernährung auf dem aktuellen Stand.

Birgit Neumann

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. Fütter-verweigerung

Antwort von Birgit Neumann

Frage:

Hallo (wieder einmal)!

So sah unser Speiseplan bis vor kurzem aus:
gegen 7.00: Milch(Pre)-Getreide-Brei
gegen 10.00 nun meistens zum Einschlafen: Pre-Flaschi (zw.120-200ml)
gegen 12.00: Gemüse/Fleisch-Brei (schon ein bisschen stückiger) und danach ein bisschen Obstmus
gegen 15.00: Obst-Getreidebrei, zwei Hirsekringel
gegen 17.00: (GuteNachtFlaschi) Pre-Flaschi
nachts 1 x (manchmal auch gar nicht): Pre-Flaschi
Zum Trinken bekommt sie Wasser, sehr viel trinkt sie davon noch nicht, aber immer wieder ein bisschen.
Es hat so gut geklappt, ihr den Brei zu geben...nun ist seit ein paar Wochen der Mittagsbrei gar nicht mehr beliebt, sie isst davon höchstens die Hälfte, es gibt wenige Tage, wo sie davon wirklich viel isst, das Obstmus aber geht immer, manchmal geht es, ihr abwechselnd einen Löffel Obstmus, einen Löffel Brei zu gebe, aber nun auch das nicht mehr. Sie rudert mit den Armen und beschwert sich. Kommt man mit dem Löffel, schlägt sie ihn weg, es wirkt zumindest so und sie jammert. Seit drei Tagen isst es fast bei jeder Breimahlzeit so.
Ich weiß nicht, ob es ihr nicht mehr schmeckt, sie gerade viel weniger Hunger hat, es am Zahnen liegt, oder sie einfach nicht mehr von uns gefüttert werden will. Wir haben ihr nämlich, seit einem Monat ungefähr, nachdem sie immer, wenn wir etwas gegessen haben, darauf gezeigt hat, auch Essen von uns, zB. Brotstücke, Banane...zum Probieren in den Mund gegeben und dann auch in die Hand, weil sie es eindeutig wollte. Sie schafft es auch schon einen ganzen Apfel zu halten und abzunagen (sie hat oben und unten schon insg.5 Zähne), und mit einem Stück Weckerl/Brot ist sie lange zufrieden, nagt ein bisschen drauf herum...Natürlich landet davon nicht viel in ihrem Mund. Ich sorge mich nun, dass sie sich nun gar nicht mehr von uns füttern lässt, weil ich das gesamte Essen umstellen müsste. Klar kann sie das essen, was wir essen, wenn sie das will (halt ungesalzen usw.), zu Mittag zB. Nudeln mit Gemüsesugo, oder Couscous mit etwas usw. usw., das wäre nicht das Problem,- aber diese Dinge könnte ich ihr ja auch nur mit einem Löffel oder der Gabel geben, weil es ihr in der Hand noch zerfallen, zermantschen würde und sie es nicht in den Mund bekommt.
Wie könnte denn der Übergang vom Brei zum normalen Essen funktionieren? Denn Löffel oder Gabel zu benutzen, dafür ist sie ja noch viel zu klein, um das zu schaffen... Ich weiß, es gibt Baby-led Weaning, aber nun darauf umsteigen? Ich hab echt Sorge, sie würde dann nicht alle Nährstoffe bekommen, davon abgesehen, dass ich nun auch wieder alles extra zubereiten muss, damit sie es in die Hand nehmen kann, ohne dass es gleich zerfällt.
Sie würde wohl nicht satt werden, wenn ich ihr zum Frühstück Brot mit Frischkäse darauf zB. anbiete, und sie es nun nur selber nimmt, denke ich. Ich wollte zwar eh beim Frühstück so umsteigen von dem Pre-Getreide-Brei auf Müsli oder Brot mit Milch...aber aus dem Becher trinkt sie nur wenig und das meiste geht daneben,- meine Frage: Soll ich ihr zum Brot in der Früh nun ein Pre-Flaschi bzw. schon bald normale Milch geben, falls sie den Brei nicht mehr isst?
Entschuldigung, dass es so lange und ein bisschen wirr geworden ist, aber ich fühle mich gerade sehr überfordert....
Ich hab echt gedacht, es kann beim teilweisen Füttern und gleichzeitig selber essen lernen, bleiben, aber wenn sie nun sich gar nicht mehr füttern lässt, steh ich echt an, weil einige Dinge (Joghurt, Müsli, Sugo, Püree...) dann erstmal wegfallen bis sie selber mit dem Löffel essen kann.
Habe mir schon überlegt, den Brei in einen wiederbefüllbaren Quetschi zu geben, wo sie ihn dann selber nehmen kann, falls sie das überhaupt mag.
Bin für Ihren Rat sehr dankbar! Danke! Martina

von Mondfrau14 am 09.03.2019, 20:53 Uhr

 

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Hallo Martina
weißt du, dein Baby entwickelt sich gerade vollkommen altersentsprechend. Du kannst das Verhalten deines Babys durchaus sehr positiv werten. Vergiss den Brei und lass dein Baby selbständig essen.
Du erlebst die Esssituation momentan etwas frustrierend, weil dein Baby von dir nicht mehr gefüttert werden möchte und die bisherigen, liebgewonnenen Essgewohnheiten wegfallen. Das ist alles völig normal.
Erklärung dazu: Babys wachsen in den ersten Monaten sehr schnell. Dies betrifft u.a.das Längenwachstum (Größe ca +/- 56-68 +/-) und auch das Anlegen von "Fettreserven", woduch sie mitunter wohl genährt, gesund und propper aussehen. In dieser schnellen Wachstumszeit brauchen Babys viele Kalorien und Nährstoffe. Milch ist dafür genau richtig - egal ob stillen oder Pre-Milch. Beides ist im 1. Lj eine wichtige Basis, um optimal zu wachsen und zu gedeihen, sich rundum gut zu entwickeln. Ab dem (spätestens) 7. Lm kommt Beikost hinzu.
Mit etwa 10 Lm ist die Zeit des schnellen Wachstums allmählich vorbei und die Zunahme stagniert. Und jetzt kommt die Schlussfolgerung für dich: weil ein Kind jetzt gerade nicht mehr so schnell wächst wie in den ersten Lebensmonaten zuvor und dadurch weniger Kalorien benötigt, ist auch der Appetit vermindert. Die wichtigsten Nährstoffe bekommt dein Baby weiterhin mit Milch. Empfehlenswert sind täglich etwa 400-500 ml Pre-Milch - und nach Bedarf vorübergehend auch mal mehr.
Um den 10. Lm herum machen (alle) Babys einen großen Wachstumsschub. Dieser Wachstumsschub wirkt sich auch auf die kognitiven und die motorischen Fähigkeiten aus. Das Wachstum passiert also nicht nur körperlich. Babys wollen jetzt (vermehrt) kauen, Geschmack erleben, selber essen und haben jetzt die Fähigkeit. Diese neuen Fähigkeiten müssen und wollen sie ausprobieren und vefeinern. Üben! Manche Babys wollen plötzlich gar keinen Brei mehr essen, wollen gar nicht mehr gefüttert werden.
Familienkost ist jetzt genau richtig! Biete deiner Tochter Vielfalt - zum eigenständigen Erleben, mit ihren Händen.
Zelebriert eure Mahlzeiten gemeinsam am Esstisch sitzend. Biete Farben, Formen, Muster, Düfte, Aromen, Geschmack, Spaß!
Biete ihr eine altersentsprechende Kost: wenig gewürzt, weich, mit den Kauleisten zerdrückbar, gut schluckbar, lecker, verschiedene Kosnsistenzen, greifbar,....
Mehr als nur Milch und Brei zu essen/trinken ist für (d)ein Kind im Gesamten betrachtet ein wichtiger Schritt in der Entwicklung. Es geht neben dem Nährwert der festen Nahrung auch um das spielerische Entdecken der verschiedenen sensorischen Eigenschaften von Lebensmitteln. Pflege jetzt ruhig gewisse Gewohnheiten im Speisenplan und füge langsam immer mehr und Neues hinzu.
Statt einem Brei kannst du Kartoffelstückchen, Möhrenstückchen, verschiedene Gemüsestückchen anbieten. Lass deine Tochter das Essen erleben und mit allen Sinnen erfahren: durch schmecken, riechen, fühlen, sehen...

Der übliche Beikostplan für Babys ab dem 10. Lm sieht in etwa so aus:
morgens: Brot und Säuglingsmilch, ggf etwas Obst. Brot eignet sich ideal, da morgens die Bereitschaft zum Kauen hoch ist. Kauen ist wichtig für die Ausbildung einer kräftigen Kaumuskulatur.
ZMZ: Brot oder Obst
je nach dem wie lange die Zeitspanne bis zum Mittagessen ist, kann eine Zwischenmahlzeit sinnvoll sein. Hier gibt es entweder etwas Obst oder je nach dem evtl auch noch einmal etwas Brot.
Mittag:
Mittagessen entweder sehr basic in Anlehnung an die üblichen Breie oder bereits bekannte einfache Gerichte und/oder Familienkost
neu ist jetzt, dass neben dem üblichen Brei und bekanntem Fingerfood auch schon Familienkost, vermehrt stückige Nahrung und das selbständige Essen, das Erlebnis ganz besonders im Vordergrund der Mahlzeit stehen.
Nachmittag/ZMZ:
Obst (als Brei oder als Fingerfood) ggf Babykekse, erste, wenig süß schmeckende Muffins, Waffeln etc - je nach Hunger und Mittagsschlafrhythmus.
Vielen Babys reicht es aus, einfach "nur" Obst (Obst-Fngerfood) zu essen.
nachmittags ist ein Energienachschub durch Kohlenhydrate (Obst und/oder Getreide) erwünscht. Diese Mahlzeit sollte milchfrei (stillen erlaubt) sein. Milch als Bestandteil von Kuchen und Co ist ab und zu o.k.
Abends:
Brot und Säuglingsmilch (oder: Grießbrei, Haferbrei/müsli), Nudeln und Säuglingsmilch etc
die Kombination aus Getreide mit Milch fördert den guten Nachtschlaf.
dazu Obst/Gemüse
tagsüber zwischendurch bzw nach den Mahlzeiten:
Wasser, ggf Tee
Hast du noch konkrete Fragen - melde dich gerne noch einmal.
Also dann
Grüße
Birgit Neumann

von Birgit Neumann am 11.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Danke, Frau Neumann!
Also morgends hab ich ihr nun statt dem Pre-Getriedebrei … Brot angeboten, Käse nur zum Kosten (mag sie noch nicht, werd es aber weiter versuchen) und einen ganzen Apfel, den sie genüßlich abgeschabt hat, danach eine Flasche Pre, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass sie davon satt war, weil vom Brot echt nur ganz wenig im Mund gelandet ist. Sie hat dann auch 120ml getrunken....Ich stille ja nicht.
Vormittags trinkt sie dann zum Einschlafen (sie schläft nur noch 1 x am Tag) auch ein Pre-Flaschi, meist so gegen 200ml.
Mittags gings letztens ohne Flaschi, heißt, sie war scheinbar satt, deswegen hab ich ihr keins angeboten, obwohl es mir nicht viel vorkam, was sie gegessen hat. Ich hab ihr Kartoffeln und Karotte gegeben zum Angreifen. Ich finds halt wirklich schwer, das Gemüse so hinzubekommen, dass sie es gut angreifen kann, ohne dass es gleich zerfällt. Werde Karotte, Zuchini, Gurke … mal geben. Ich versuche Nudeln (halt ohne Soße derweil)Polenta und Grießsticks, und hoffe, es funktioniert, weil ich mir denke, dass ich ihr das Getreide halt in irgendeiner Form für sie passend geben muss, weil immer nur Brot/Weckerl kommt mir so einseitig vor....Das ist, glaub ich, meine Angst, dass es nun zu einseitig ist eine Zeit lang. :-( dabei ist sie 76cm groß und hat 10kg!
Nachmittags versuche ich weiter den Obst-Gemüsebrei, den hat sie immer heiß geliebt, wenn sie ihn nicht mehr isst, dann eben Obst in Stücken und bisschen Getreide in irgendeiner Form. ...
Abends trinkt sie ein großes Pre-Flaschi und nachts auch meistens eines, aber ein kleineres. Deswegn kommt sie in 24h schon noch auf ca. 700-800ml Pre! Das ist aber laut den Angaben ja zuviel, oder? :-( Sie braucht vormittags, wo andere eine Jause essen, nun immer ein Flascherl zum Einschlafen, leider. Ich könnte es aber verdünnen, oder sollte ich das sogar machen?

von Mondfrau14 am 11.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Und abends vorm Einschlafen geht eigentlich wirklich nur Nahrung in der Flasche, weil sie dabei einschläft und so müde ist, dass sie da sicher kein Brot mehr vorher essen mag. Könnte ich sonst irgendwie das Getreide hier "reinkriegen" in die Milch. Ich weiß, dass ich (vor 40 Jahren) abends ein Brei-Flaschi bekommen hab, das soll man nicht machen, oder?

von Mondfrau14 am 11.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Noch ein Nachtrag: heute zu Mittag hat sie zwar bissl dran geknabbert und gelutscht, aber eher nur herumgespielt und herumgeklaubt mit dem Angebotenen. Was mache ich dann, wenn sie praktisch fast nix davon isst? Wieder eine Flaschi dazu? Letztens hat sie 1h nach dem Frühstück aus Hunger geweint... Sorry, mich belastet das gerade alles.....

von Mondfrau14 am 11.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Hallo Martina
es gäbe jetzt zwei Möglichkeiten:
entweder du reduzierst die Flaschen auf die empfohlene Menge und gibst diese ca 2 (-3) mal am Tag. Mit dieser reduzierten Menge und den damit fehlenden Kalorien kann deine Tochter mehr Hunger und Appetit auf Beikost entwickeln.
Oder du gibst deiner Tochter Beikost und lässt sie so viel bzw so wenig essen, wie sie schafft und bietest ihr anschließend die Möglichkeit jeweils noch so viel bzw so wenig Pre-Milch zu trinken wie sie benötigt.
Zu welcher Variante tendierst du eher?
Empfehlenswert wäre aus meiner Sicht für euch eine Mischvariante.
Versuche doch einmal, für den Tag (pkus Nacht) eine Pre-Milch Menge von ca 500 (-600) ml einzuplanen.* Versuche auch etwa 5 Mahlzeiten, davon 3 Hauptmahlzeiten und 2 ZMZ, in euren Tagesplan einzubauen. Zu diesen Zeiten solltet ihr euch zusammen an den hübsch und reichhaltig gedeckten Esstisch setzen und möglichst gemeinsam essen.
Biete ihr über eine Woche immer wieder die gleichen, für sie schön zubereiteten Fingerfoodhappen an und lass sie querbeet neuen Angebote vom Tisch probieren.
Gib ihr bzw gewöhne sie an eine Basis, an ein bestimmtes Nahrungsangebot auf ihrem Teller. Zu dieser Basis kannst, darfst und solltest du auch neue Speisenangebote in ganz kleinen Mengen dazu fügen. Und zusätzlich darf und soll sie bei euch Eltern probieren. Was ihr esst.
Babys/Kinder lieben Gewohnheiten. Diese geben ihnen Sicherheit. Diese Sicherheit lässt aber auch die Bereitschaft wachsen, um Neues zu probieren. Nur durchs Probieren wiederum kann deine Tochter Neues kennen lernen. Und erst durchs Probieren erhält sie die Möglichkeit neue Speisen zu bewerten.
Etwa 20 MIn sollte deine Tochter bei den Hauptmahlzeiten die Gelegenheit erhalten, einfach und selbständig zu essen. Nach der beendeten Mahlzeit könntest du ihr die Pre-Milch geben. So bekommt ihr zunächst einen Rhythmus. Deine Tochter wiederum bekäme die Möglichkeit sich langsam und allmählich und ganz wichtig - in ihrem Tempo - mit der Familienkost, mit stückiger Kost und mit neuen Speisen und Konsistenzen, neuem Geschmack etc, vertraut zu machen ---- sich daran zu gewöhnen. Mit der folgenden Pre-Milch Flasche könnte sie sich noch satt und zufrieden trinken.
Je mehr Familienkost deine Tochter kennen lernen wird, desto beliebter wird das Prozedere bei Tisch. Und sicher wird sie auch bald wieder Brei akzeptieren, ggf selber essend, in dem du ihr eine kleine Hilfestellung beim Halten des Löffels gibst.

Du kannst deiner Tochter 2x am Tag eine Brotmahlzeit anbieten, wobei die zweite Portion nicht zwingend abends sein muss. Es wäre auch möglich ein zweites Frühstück oder einen Nachmittagssnack mit Brotstückchen anzubieten. Gut wäre eine feste Routine im Ernährungsplan - sowohl in Bezug auf das "Wann" als auch auf das "Was" und auch auf das "Wie". Diese Routine kannst du immer ergänzen und zu den bekannten Speisen auch neue Speisen anbieten.
Denn:
Diese Phase jetzt ist für deine Tochter ein großes Aus- und Herumprobieren.
Du darfst das von der Rinde befreite (Rnde einfach nach dem Beschmieren ringsum wegschneiden) Brot in kleine, mundgerechte Portionsstücke schneiden. Ca 25g bzw ca 1/2 Scheibe Mischbrot wäre eine gute Portion. Nimm diese Größeneinheit einfach nur als Richtwert - es ist die Portion, die die meisten Babys schaffen. Die Brotstückchen sollte sich dein Kind selbständig in den Mund befördern (Pinzettengriff). So kann sie das Kauen gut üben.
Biete ihr stets eine Kost an, die sie gefahrenfrei essen, kauen und schlucken kann!
Mach den Esstisch zum Abenteuerspielplatz für alle Sinne. So macht deiner Tochter das Entdecken der neuen Speisen sicherlich noch mehr Spaß. Rede mit ihr, esst gemeinsam.
So wird sie sicher auch hin und wieder ein Löffelchen voll Sosse bei dir probieren und daran ggf Gefallen finden. Und dann mehr fordern! So funktioniert das Essen lernen bzw die Gewöhnung an Neues nämlich auch. Ist das nicht genial ?

HIer sind noch ein paar Vorschläge für Fingerfood:
Grundrezept für Grießschnitten:
200g Kuhmilch (auch Pflanzendrink alternativ möglich, wenn du stillst)
40g Grieß
Grieß in der Milch gut 3 min aufkochen, Grieß ausquellen lassen, auf einen Teller streichen, stehen lassen, Rauten schneiden, etwas zerlassene Butter dazugeben, evtl etwas süßen. Obst.

Herzoginkartoffeln
750g geschälte Kartoffeln in Salzwasser kochen. Wasser abschütten, Kartoffeln stampfen, zu Kartoffelbrei. Etwas auskühlen lassen.
mit
1 Ei, 1 Eigelb, Salz, 1 EL Butter vermengen, Hauch Muskat nach Belieben.
Alles gut vermischen und mit dem Spritzbeutel Rosetten auf eine Backblech spritzen.
Wenn das zu mühselig ist, also für die Alltagsküche, kann man den Teig auch mit Hilfe von zwei TL als Nocken auf ein Backblech setzen.
Die Dinger werden noch mit einer Eigelb/Milch-Mischung bepinselt und ca 15 min im Ofen bei 190° gebacken. Auch Sahne reicht zum Bepinseln aus. Sie werden dann nur nicht so schön leuchtend gelb.

1/2 Würfel frische Hefe
ca 270 ml Wasser
500g Mehl (Dinkelmehl Type 630 (oder Weizenmehl gemischt mit Hälfte Vollkornmehl)
4 EL Öl
1 Pr Zucker
Salz

Hefeteig zubereiten. Hefe in lauwarmem Wasser auflösen, etwas Zucker zugeben. 15 min abgedeckt gehen lassen. Restliche Zutaten vermischen und mit der Hefe vermengen.
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Teig gehen lassen. In einer Kastenform bei 200° ca 40-50 min backen.
Abkühlen lassen. In Scheiben schneiden und das, was nicht benötigt wird, einfrieren. Taut bei Bedarf ratz fatz auf.
Bei Verwendung von Vollkornmehl musst du den Flüssigkeitsanteil anpassen und ggf noch zugeben.

Anregungen für Obst:
roh gerieben, roh und weich als Stücke, gekocht als Mus, gekocht in Stückchen.
Banane ist hier wohl als beliebtester Klassiker zu nennen. Aber auch reife (=weiche) Birne ist hervorragend geeignet. Melone, Mango oder Papaya, Erdbeeren, wunderbar!
fein geriebener oder gekochter Apfel.
Banane in Scheiben oder am Stück, auch zerdrückt wunderbar geeignet. Birne, wenn weich ist ideales Fingerfood.
Pfirsich und Nektarinen ohne Haut sind super geeignet
Trauben geviertelt und ohne Kerne sind möglich.
zerdrückte Heidelbeeren, Avocado oder Kiwi ist möglich. Melone, Mango, Papaya, u.v.m.
Beerenfrüchte


Zum Babykeksklassiker ist unlängst dieses Rezept geworden:
Hafer-Bananen-Cookies:
1 große, reife, gelbe Banane (oder Apfelmus)
ca 100-120g feine Haferflocken
viel weniger als 1 Msp Bourbonvanille
zerkleiner die Haferflocken in einem Blitzhacker zu "Mehl". Zermuse oder püriere die Banane, vermische sie mit der Vanille.
Gib das Hafermehl dazu und bereite aus allen Zutaten einen Brei
Heize den Ofen auf 175° hoch und bereite ein Backblech mit Backpapier vor. Mit Hilfe von 2 TL und deinen Händen kannst du jetzt aus dem Teig kleine Kekse formen, etwas flach drücken und ca 10-12, ggf länger, im Ofen backen. Anschliessend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Diese Kekse sind bei vielen Müttern beliebt. Ggf musst du etwas experimentieren, bis du nach dem Backen die richtige Konsistenz erhältst.

Schupfnudeln ohne Ei:
600g Kartoffeln (ohne Schale)
150g Mehl
ca 2 EL Stärke
Salz

Prinzip:
Pellkartoffeln kochen (am besten mindestens 1 Tag zuvor)
Kartoffeln schälen, abwiegen
und entweder durch die Kartoffelpresse drücken oder auf einer feinen Reibe reiben.
Die Kartoffeln mit den restlichen Zutaten vermischen und entweder mit dem Handrührer oder mit den Händen kneten, bis die Masse gut formbar ist, ohne zu klebrig zu sein.
Ggf Mehl oder Stärke zugeben.
Aus dem Teig die gewünschten Schupfnudeln formen (die Teigstücke in den Handflächen rollen) und in siedendem Salzwasser garen.
Die Schupfnudeln müssen oben schwimmen, mit der Schaumkelle entnehmen und abtropfen lassen.
Fertig!

Ideal sind Teller mit einem flachen Rand, gerne mit mehreren Kammern, in die du ein Potpourri, ggf vorzerkleinerte Stücke, der angebotenen Speisen hineinlegen kannst.

Bananenküchlein:
1/2 Banane mit der Gabel zerdrücken, 1 Ei verquirlen. Mischen, in heissem Öl in einer Pfanne ca 4-5 kleine Pfannküchlein backen. as geht besonders gut in einer beschichteten Pfanne mit etwas Kokosöl.


Gemüseblech
mit einer kombinierten Auswahl von Kartoffeln, Möhren, Pastinaken, Hokkaido-Kürbis, Süßkartoffel, Kohlrabi, Fenchel....
alles waschen, schälen, nochmals waschen, in fingerdicke Stäbchen schneiden.
Das Gemüse mit Olivenöl mischen.
Auf einem Backblech verteilen.
Schalotten klein hacken und zusammen mit 1 Zweiglein Rosmarin, ggf Thymian, darauf verteilen.
Bei 180° ca 45 im Ofen backen, dabei ab und zu wenden.
Dazu Brot/Brötchen, Nachtisch Joghurt


Käsewölkchen / du brauchst :
1 Ei / 10g geriebener Grana Padano oder Parmesan / Öl
so geht`s:
Trenne das Ei. Das Eiweiß musst du in eine hohe Rührschüssel füllen und mit den Rühren eines Handmixers steif schlagen. Wenn das Eiweiß ganz fest geworden ist, nach ein paar Minuten, kannst du den geriebenen Käse darunter mischen.
Nimm ein Backblech und lege ein Backpapier darauf. Bepinsle mit etwas Öl ca 4 Flächen, auf denen du deine Wolken platzieren möchtest.
Mit einem Esslöffel kannst du jetzt den Eischnee in 4 Portionen auf dem Backblech, auf dem Öl, verteilen.
Heize den Backofen auf 180° C und backe deine Wolken für ca 5 min darin. Anschließend drosselst du die Temperatur auf 100° und bäckst die Wolken weitere 2 min.
Wenn bei der Stäbchenprobe nichts kleben bleibt, sind deine Käsewolken fertig gebacken.
Nimm das Blech aus dem Ofen heraus und setze die Wolken vorsichtig (Achtung heiss!!) auf einen Teller.

Also dann
Grüße
Birgit Neumann

*und falls das nicht reicht, könntest du nach Bedarf vorübergehend auch mehr anbieten.
Behalte aber stets das Ziel vor Augen: deine Tochter umfassend mit neuen Essgenüssen vertraut zu machen und stets auf ihre aktuellen Bedürfnisse zu reagieren - und zuviele Fläschchen (die Milch) nicht länger als nötig, nicht aus Bequemlichkeit, geben.

von Birgit Neumann am 12.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Liebe Fr. Neumann,
momentan sieht es so aus, dass sie den Brei manchmal gefüttert werden lässt, wenn sie sehr hungrig ist, aber nur den, auf den sie total steht (Obst)...ansonsten will sie ihn essen, aber "selber" essen, heißt, ich geb was auf den Löffel (ich geb zusätzlich Hirse oder Haferflocken rein, sonst wäre er zu dünn), sie nimmt ihn und gibt ihn halb in den Mund, schleckt drauf herum....klarerweise ist sie dann überall voll, aber was solls, wenn sie es nicht anders akzeptiert. Leider ist das Saubermachen danach eine große Anstrengung, weil sie es absolut nicht leiden kann.
Brot in kleinen Stücken mag sie nicht, weil sie das noch nicht gut genug greifen kann. Ich gebe ihr einen Streifen Brot und manchmal nagt sie drauf herum. Ich versuche ihr jeweils ein wenig Brei zu geben und vorher ein paar handgerecht Stücke (Gemüse, Obst, Kartoffel, Nudeln...), aber sobald es nicht so fest ist wie zB eine Apfelspalte, zerkrümelt es nur in ihrer Hand und sie hat eigentlich nichts davon. Es ist also nicht so leicht, ihr verschiedene Dinge anzubieten, wenn die Konsistenz nicht für sie passt. Also Polentastreifen zB gingen gar nicht.....
Ich werde also versch.Obst und Gemüse versuchen und Brot in versch.Varianten, sie kann auch von dem kosten, was wir zu Mittag essen,...., sobald aber zuviel Verschiedenes vor ihr liegt, ist sie "überfordert" und nimmt dann gar nichts, haut nur herum.

Wir haben regelmäßige Zeiten beim Essen für Emma (Frühstück und zu Mittag alle gemeinsam).
Beim Frühstück bin ich aber immer unsicher, weil sie manchmal nachts etwas trinkt, manchmal nichts. Aber früh (zB. 4.30, 5.00, 5.30) aufwacht. Wenn sie dann weint, jammert....nehm ich an, sie isst schon sehr hungrig, dann bekommt sie noch ein Flaschi. Die, die stillen, machen das ja mitunter noch sehr oft...
Wenn sie nicht hungrig zu sein scheint, dann machen wir ein (halt recht frühes) Frühstück mit Brot, Obst und dann eine Flasche Pre,- in Ruhe nach dem Umziehen und nachdem sie ein bisschen gespielt hat. Aber da bin ich oft unsicher, ob das so passt. Aber sie isst, was sie isst und dann kann sie eine Flasche haben, egal wieviel sie trinkt, manchmal ist es ingesamt sehr wenig in der Früh, obwohl sie nachts nichts hatte.
Insgesamt kommt sie eh nicht mehr auf mehr als 600ml, da wir die Nachtflasche und die VormittagsEinschlafFlasche verdünnen.
Vormittags eben eine EinschlafFlasche. Die braucht sie dann und da ist auch Hunger dabei.
Mittag: bisschen "Fingerfood", Brei (mit Löffel) und Obstmus (das gebe ich ihr, akzeptiert sie NOCH).
Nachmittags: ObstGetreidebrei (entweder ich geb ihn ihr oder sie probierts) oder Obst in Stücken und bisschen Brot.
Abends Flasche
Ev. auch nachts
Sie will IMMER, wenn sie einen von uns essen sieht, kosten, das lass ich auch zu. Denn ich kann nicht immer essen, wenn sie isst, und umgekehrt, leider, aber Alltag eben. Weil um 15.30 hab ich noch gar keinen Hunger...
Ich bin gespannt, wann sie tatsächlich selbst mit dem Löffel essen kann. Hilfestellung darf ich ihr da aber leider keine geben, sie reißt mir den Löffel aus der Hand. Und gibt ihn auch nicht gerne her. ;-)
Danke auch für die Rezeptideen, ich werd ausprobieren, was fingerfoodtauglich für unsre Kleine ist. Und hoffen, dass ich bald entspannter in der neuen Situation bin.

von Mondfrau14 am 14.03.2019

Antwort:

Umstellung auf Familienkost mit 10 1/2 Monaten bei ev. "Fütter-verweigerung"

Hallo Martina
ja, danke nochmal für deine Rückmeldung. Ich denke, du machst das doch intuitiv alles ganz richtig. Empfehlungen sind Empfehlungen und du kannst sie zur Orientierung verwenden. Sie geben einen Pfad vor, den man gehen kann. Wenn dieser Weg passt, dann verspürt man Erleichterung. Und umgekehrt kann sich leider auch eine mehr oder weniger große Unsicherheit breit machen, wenn der Weg ein wenig anders verläuft.
Manchmal ergibt sich ein anderer Weg, der individuell eben besser passt, weil die Entwicklungsschritte in leicht abweichenden Zeitintervallen (normale Varianzen) stattfinden. Manchmal kann eine größere und kontinuierliche Abweichung von den üblichen Empfehlungen aber auch einen hilfreichen Hinweis auf die Gesamtentwicklung geben, was (nur) vom KiA beurteilt werden kann.
Empfehlungen geben also eine Richtung vor, an der du dich orientieren kannst, ggf solltest. Der individuelle Weg (häufig ein Mittelweg) darf und sollte aber auf jeden Fall dem individuellen Entwicklungs-und Bedürfnisstand deines Babys entsprechen. Kompromisse können hilfreich werden. Manchmal darf man ermuntern, manchmal darf/solle/kann man etwas ausbremsen.
Beikost/Familienkostempfehlungen sollten daher am besten individuell angepasst werden - und zwar an den tatsächllichen Ist- Zustand von deinem Kind und die Familie, in den familiären Kontext passen.
Familienkost ist ein Zusammenwirken aus physiologischen, psychologischen, emotionalen und sozialen, kulturellen Aspekten. Du siehst, es ist doch eigentlich alles gut, wie es ist.
Also dann
Grüße
Birgit Neumann

von Birgit Neumann am 16.03.2019

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Stichwort: Umstellung Familienkost

Umstellung auf Familienkost

Hallo, mein Sohn ist vor ein paar Tagen 9 Monate alt geworden und hat prompt angefangen, sowohl den GOB (selbst angerührt) als auch den Milchbrei (selbst angerührt) zu verweigern, Mittagsbrei (Gläschen) geht mehr schlecht als recht. Vorher wurden alle 3 Breie anstandslos ...

von MamavonTheo 03.12.2015

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