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Liebe Biggi Mein sohn ist 5 monate alt und ich habe angefangen beizufüttern. er bekommt jetzt steit 3 tagen mittags früh-karotten. bislang gebe ich nur 5-7 löffel, aber es schmeckt ihm sehr gut, sodass ich vermute, ihm bald mehr zu geben. dann wird sich ein stillabschluss wohl nicht mehr ausgehen in seinem kleinen magen. wie mache ich das dann? tee lehnt er mehr oder weniger ab. kann er denn noch trinken, wenn sein magen voll mit karotten ist, oder leidert er dann durst, bis etwas verdaut ist und muttermilch reinpasst? kann ein baby überhaupt verdursten? oder schreit es dann so lange, bis es etwas kriegt. Als absolute Still freundin habe ich keine ahnung von füttern, beifüttern, flüssigkeit, deshalb muss ich so fragen. Danke für deine antwort Lg B
? Liebe Birgit, Im gesamten ersten Lebensjahr kann der Flüssigkeitsbedarf eines Babys vollständig über die Muttermilch gedeckt werden, vorausgesetzt, es wird weiterhin nach Bedarf gestillt. Dennoch ist es sinnvoll parallel zur Einführung der Beikost auch den Becher mit Wasser einzuführen. Biete deinem Kind zur Beikost einfach Wasser an (probiere einmal einen ganz normalen Becher). Wenn es durstig ist, wird es trinken, wenn nicht, wird es eben nichts trinken. Falls Du beim Beikostfüttern den Eindruck hast, dass dein Kind zu wenig Flüssigkeit bekommt und der Stuhl deshalb zu fest wird, kannst Du den Brei etwas flüssiger machen, dann gibt es eben Gemüsesuppe statt Gemüsebrei. LLLiebe Grüße Biggi
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