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Hallo, mein Sohn ist 23 Wochen alt und scheint nicht mehr richtig satt zu werden. Am Tisch tut er außerdem alles, um unser Essen zu erreichen und starrt fasziniert auf unsere Münder. Nachdem er von beim Versuch einer Mahlzeit mit Karotten/Karotten mit Kartoffeln mehrere Tage benötigte, an denen er zunehmend beim Stillen jammerte, um Stuhlgang zu haben, bin ich auf Kürbis mit Reis umgestiegen. Das funktioniert etwas besser, aber seine Verdauung scheint noch nicht reif genug zu sein (er ist allerdings 14 Tage zu spät auf die Welt gekommen). Soll ich wieder mit der Beikost aufhören? Da ich wieder arbeite, fände ich wenigstens eine Mahlzeit recht angenehm, möchte ihm aber natürlich keine Probleme damit bereiten. Er hat übrigens auch während des normalen Voll-Stillens immer Probleme damit gehabt, seinen Stuhlgang loszuwerden und musste immer dabei etwas jammern. Kann ich ihm Obst geben? Ich hab´s schon mit Birne probiert, aber er spuckt sie in hohem Bogen aus. Kürbis isst er ganz gern. Herzlichen Dank im Voraus!
? Liebe Astrid, zu Beginn der Beikost kann es immer zu Verdauungsproblemen kommen, sowohl in die eine, wie in auch in die andere Richtung, denn der Darm muss sich ja erst einmal an diese neue Aufgabe gewöhnen. Da Karotten stopfend wirken, haben sehr viele Kinder Problem damit und es sollte dann auf ein anderes Gemüse ausgewichen werden. Wichtig ist jedoch, dass Sie jetzt nicht zu viele verschiedene Nahrungsmittel auf einmal ausprobieren, sondern sich Zeit lassen. Ihr Baby braucht noch keine große Abwechslung, weniger ist hier mehr und Sie sollten wirklich nicht mehr als höchstens ein neues Nahrungsmittel pro Woche einführen. Die Verbraucherzentrale Hamburg e.V. hat einen guten Ratgeber für die Ernährung im Babyalter herausgegeben. Er heißt „Gesunde Ernährung von Anfang an" und kann bei der Verbraucherzentrale Hamburg, Kirchenallee 222, 20099 Hamburg bestellt werden. Dort finden Sie sehr viele gute Informationen für die Ernährung eines Babys und Kleinkind. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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