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Hallo Biggi, Mein Sohn (am 07.07. ein 1/2 Jahr) wird noch voll gestillt - bin stolz drauf! Jetzt meine Problemchen: Wenn ich ihn am Abend stille ist anfangs alles okay, da hat er dann an beiden Brüsten getrunken und macht sein Bäuerchen. Allerdings will er dann wieder an die Brust und saugt und saugt und saugt. Meistens wird er dann quengelig und saugt verzweifelt solange, bis die Milch nochmal einschießt - ich nenne das dann den "Nachschluck". Das geht dann meistens nochmal an beiden Brüsten so. Dann wird er während der Saugorgie müde und schläft ein daß ich ihn ins Bettchen legen kann. Habe ich vielleicht abends nicht mehr genug Milch oder braucht er meine Brust vielleicht als einschlafhilfe?? Ich habe ja schon manchmal eine Flasche gemacht aber damit spielt er eigentlich nur rum - (er hat aber auch schon aus Flaschen getrunken wenn er durstig war, kennt das also). Meine Oma macht mich zudem noch ganz wuschig - sie meint wenn ein Baby in diesem Alter so aller 2 Stunden kommt - was der Fall ist - wäre die Milch nicht mehr sättigend genug???? Mit Brei werde ich nächste Woche wahrscheinlich langsam anfangen und vielleicht habe ich dann abends mehr Milch??? Vielen Dank für Deine Antwort (hat mir bis jetzt im weitergeholfen). Bens Mami
? Liebe Bens Mami, dann hoffe ich, dass ich dir auch diesmal weiterhelfen kann. Also als erstes lass dich bitte nicht von deiner Oma oder sonst wem irre machen: auch sechs Monate alte Kinder können häufig gestillt werden wollen, ohne dass dies bedeutet, die Milch reiche nicht mehr aus und vor allem gibt es keine „weniger sättigende" Muttermilch. Die Qualität der Muttermilch nimmt nicht mit zunehmendem Alter des Kindes ab. Stillen ist mehr als nur Füttern. Dein Sohn ist jetzt in einem Alter, in dem die Welt soooo aufregend ist. Lernt er gerade Robben oder Krabbeln? Jedes Mal, wenn ein Kind einen weiteren Schritt in der Entwicklung macht, so ist dies eine sehr große Leistung und gleichzeitig oft auch mit einer Verunsicherung des Kindes verbunden. Vor allem am Abend, aber auch in der Nacht, müssen dann die Erlebnisse des Tages verarbeitet werden und da wird dann beim Stillen auch Sicherheit, Geborgenheit und Nähe getankt. Das Stillen ist für das Kind ein sicherer Hafen, eine Möglichkeit sich fallen zu lassen und dabei zu wissen: hier geht es mir gut und nichts und niemand kann mir etwas anhaben. In aufregenden Zeiten (die für uns Erwachsene nicht immer als aufregend zu erkennen sind) ist es vollkommen normal, dass ein Baby oder Kleinkind die Nähe und Sicherheit an der Brust sucht. LLLiebe Grüße Biggi
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