Ellicy
Hallo, der Essensplan unserer 8,5 Monate alten Tochter sieht derzeit ca. wie folgt aus (ca. weil wir uns schon an ihrem Bedarf orientieren und keinen ganz strengen "Plan" haben): ca. 7:00 Uhr - Stillen ca. 9:00 Uhr - gemeinsam "Frühstücken" (Hirsekringel, Reiswaffel, danach Stillen) - Ab morgen möchte ich hier stattdessen Brot mit Margarine anbieten (stückchenweise hat sie da immer großes Interesse) ca. 11:30 - 12:00 Uhr - Gemüsebrei (hier ist sie 80 - 200g, je nach Hunger) ca. 15:00 Uhr - GOB (ca. 100 - 180g) ca. 17:30 Uhr - Milchbrei (ca. 150 - 200g) ca. 18:30 bekommt sie nochmal die Brust (ist die zu viel?) Trinken tut sie leider noch nicht sooo gut. Hab daher immer ein bisschen Angst, dass sie zu wenig Flüssigkeit zu sich nimmt, wenn ich denn das Stillen weiter runterfahre. Wieviel sollte ein Kind ihres Alters denn zusätzlich trinken? Füttere ich zu viel? LG
Veronika Klinkenberg
Liebe „Ellicy“, es freut mich, dass Sie sich vertrauensvoll an mich wenden. Haben Sie keine Angst, Ihr Töchterchen wird gut versorgt. Sie füttern nicht zu viel. Sicher entwickelt sich die Kleine altersentsprechend, nimmt an Gewicht zu und wächst. Das gibt Ihnen die Sicherheit, dass alles richtig läuft. Was mir vor allem auffällt ist die Mittagsmahlzeit. Ein reiner Gemüsebrei kommt dem steigenden Energiebedarf in diesem Alter in der Regel nicht mehr entgegen. Außerdem werden die Nähr- und Schutzstoffe (so vor allem das Eisen) aus einer ausgewogenen Menü-Mahlzeit in diesem Alter sehr wichtig im Speiseplan. Da Fleisch ein wertvoller Eisenlieferant ist und Eisen enthält, das der kindliche Organismus am besten verwerten kann, wird möglichst regelmäßig (Vorschlag 5-6 mal pro Woche) zu einer fleischhaltigen Mahlzeit geraten. Wenn Sie nicht so häufig Fleisch nehmen möchten, kann ich Ihnen unsere vegetarischen Menüs (die jetzt im April in den Handel einfließen) empfehlen. Bei so aufmerksamen interessierten Mäusen bleibt es nicht aus, dass das Interesse am Essen von Mama und Papa immer mehr steigt. Wenn Ihr Mädchen hin und wieder zusätzlich zu den Hirsekringeln und Reiswaffeln ein wenig Brot nascht, schadet ihr das sicher nicht. Für eine richtige Brotmahlzeit ist es noch ein wenig zu früh, denn Brot enthält relativ viel Salz und gehört in das Familienessen. Eine Umstellung auf das Familienessen wird frühestens mit Abschluss des neunten Monats empfohlen. Haben Sie keine Angst was die Flüssigkeitsversorgung anbelangt. Alle Lebensmittel tragen zu einem gewissen Anteil zur Flüssigkeitsversorgung mit bei. Außerdem stillen Sie morgens, dann ein wenig nach dem gemeinsamen Frühstück und vor allem abends vor dem Bettgehen. Gemessen an den empfohlenen 400ml Getränk pro Tag (die Milch wird hier mit eingerechnet), reicht das sicher zur Versorgung mit Flüssigkeit aus. Ein Blick in die Windel gibt immer den sichersten Aufschluss, ob die Flüssigkeitszufuhr stimmt. Ist die Windel immer gut durchnässt und der Stuhl nicht zu fest, können Sie ganz beruhigt sein. Auch dürfen Sie darauf vertrauen, sobald die Milchmengen kleiner werden, „verlagern“ sich die Kleinen mehr in Richtung zusätzlicher Getränke. Sie können ja dann den Durst besser empfinden und freunden sich in der Regel automatisch besser mit zusätzlichen Getränken an. Weiterhin alles Gute und ganz viel Freude mit Ihrer Maus Veronika Klinkenberg
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