Tschänne
Liebe Fr. Frohn, meine 6,5 monate alte Tochter bekommt seit sie 5,5 Monaten alt ist Mittagsbrei. Den hat Sie super angenommen und hat davon auch immer schon eine relativ große Menge gegessen- manchmal wollte sie die Brust noch danach, manchmal nicht. Dan haben wir den Abendbrei eingeführt, den sie realtiv schnell sehr gut angenommen hat. Ihr Mund geht freudig auf und sie freut sich da sehr beim essen und isst alles (momentan Halb- Halbbrei). Nun ist es ca seit zwei Wochen so, dass sie den Mittagsbrei extrem schlecht isst. Nach ein paar Löffeln weint sie und möchte ihn auch nicht mehr. Spuckt ihn dann aus oder pustet ihn in der Gegend umher. Stillen danach ist zur Routine geworden und stellt die Hauptnahrung dar, was kein Problem ist, aber ja eigentlich ein Rückschritt. Abends ist alles gleich geblieben. Am Anfang habe ich vermutet, dass es an ihren extremen Entwicklungen liegt- sie hat sich gedreht, kurz darauf ist sie gerobbt und jetzt streckt sie fleißig ihren Pops in die Höhe und stärkt sich schon mal für baldiges Krabbeln. Aber da es jetzt schon so lange anhält, mache ich mir Gedanken. Soll ich normal weitermachen - ihr den Brei immer wieder normal anbieten und nach den paar Löffeln quasi aufhören? Oder soll ich umstellen auf stückigere Kost oder ganz und gar pausieren? Ich weiß, es ist alles nur eine Phase, aber da es jetzt schon ganz schön lange so ist, möchte ich wichtige Dinge nicht übersehen haben und wollte mich bei Ihnen absichern. Sie isst schon viele Gemüsesorten- alle zwei Tage mit Fleisch, Ein Stück Obst koche ich immer mit. Tagesessensablauf: 7.30 Stillen 10.15 Mittagsbrei / Stillen 13.15 Stillen 15.30 Stillen 17.30 Abendbrei 18.45 Abendstillen Variiabel halbe Stunde hin oder her / Nachts sehr unterschiedlich 3-5 Stilleinheiten / Sie stillt eher öfters, dafür nicht so lange und häufig nur eine Brust (von anfang an so) Danke und mit lieben Grüßen, Tschänne
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