Mitglied inaktiv
Mein Sohn ist ein ehemaliges Frühgeborenes( 35 SSW, nach Eklampsie) heute ist er 9 Monate alt und so weit eigendlich gesund. Er kann sich jedoch nur sehr selten allein beschäftigen. Da er sich noch nicht allein hinsetzt oder sich robbend oder krabbelnd fortbewegt, rieten mir die Physiotherapeuten ich solle ihn ins Gitter legen. Wenn ich ihn hinein lege spielt er 10 min mit dem Nestchen und dann fängt er an zu brüllen bis ich ihm beim hinsetzen behilflich bin. Im Sitzen kann man ihn dann mit unter auch mal ne halbe im Gitter lassen.Er hat allerdings Phasen wo er einfach nur jemanden in seiner engen Umgebung braucht. Also da kann ich ihn hinsetzen wo ich will so bald ich mich auch nur einen Meter entfehrne brüllt er. Ich hab auch schon versucht ihn schweren Herzens brüllen zu lassen, aber er steigert sich dann so rein daß er mit unter das Luft holen vergisst und wenn dann die dicken Tränchen rollen kann ich nicht anders. Gibt es nicht einen anderen Weg ihm das krabbeln, alleine hinsetzen und das sich selbst beschäftigen schmackhafter zu machen? Welche Spielsachen eignen sich dazu am besten? danke schon im Voraus. Sammy
Christiane Schuster
Hallo Sammy Ihr Sohn wird mit sich selbst unzufrieden sein, da er gedanklich mehr möchte als er schon kann. Hilfe suchend wendet er sich darum weinend an seine vertrauteste Bezugsperson.- Legen Sie ihn im Laufgitter unter ein Spieltrapez und stellen Sie Musik an, bevor Sie aus seiner unmittelbaren Nähe verschwinden. Sagen Sie ihm, dass Sie weggehen, begründen Sie Ihre Abwesenheit und versichern Sie ihm gleich wiederzukommen. Begrüßen Sie ihn bei Ihrer Rückkehr betont froh. Versteht er Ihre Worte noch nicht ganz, wird er deren Bedeutung bald an Ihrem entsprechenden Handeln, an Ihrer Stimmlage und an Ihrer Mimik erkennen können. Hört er auch nach ca. 5Min. nicht auf zu weinen, obwohl Sie ihm ein konkretes Beschäftigungsangebot gemacht haben, sollten Sie ihn in einem Tragetuch, einem Tragesack oder einer Babywippe mit in den Raum nehmen, in dem Sie zu tun haben. Wie Julia schon sagte: diese Phase geht mit zunehmender Mobilität vorüber. Als Spielzeug eignen sich in diesem Alter besonders bunte, weiche Bälle, Stapelbecher, Rasseln, Klappern oder Haushaltsgegenstände wie Plastiklöffel, Salatsieb, verschiedene Tücher, o.Ä., die Sie ihm nicht direkt in die Hand legen sondern in greifbarer Nähe anbieten. Liebe Grüße und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Ich kann dich ein wenig trösten. Meine Tochter (wird bald ein Jahr) lernte mit 10 1/2 Monaten sich alleine hinsetzen. Um diese Zeit herum lernte sie auch das Robben. Wenn ich sie alleine auf die Krabbeldecke gesetzt habe hat sie zwar gespielt, aber nach wenigen Minuten weinte sie wieder, bis sich wer zu ihr setzte. Nun mit ihren fast 12 Monaten ist es so, daß sie mich noch immer braucht, aber nur, weil sie noch nicht alleine gehen kann. Wie sollte sie sonst den Hund hinterherjagen, wenn nicht an meiner Hand? LG Julia
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