Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, meine 2-jährige Tochter klammert momentan so enorm an mir, dass ich kaum noch Luft zum Atmen bekomme. Das geht beim morgendlichen Prozedere bereits los, indem mein Mann sie weder wickeln noch anziehen oder waschen "darf", er darf sie nicht ins Bett bringen, das Essen macht auch Mama usw., usf. ... Nachts wacht sie manchmal auf und ruft sofort nach mir. Falls ich nicht da bin, steigert sie sich derart rein, dass einem Angst und Bange wird. Ich höre mir das Szenario ein paar Min. an, aber auch da kann sie wirklich niemand beruhigen außer mir und mein Mann ist entsprechend geknickt. Nun muss ich ein paar Tage allein verreisen und kann mir gerade überhaupt nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Haben Sie einen Tipp, wie man diesen Klammer-Zustand für alle Seiten bessern könnte? Vielen Dank im Voraus, Sanwen
Christiane Schuster
Hallo Sanwen Bitte lassen Sie Ihre Tochter soviel wie möglich voller Stolz SELBER machen. Heben Sie ihre Stärken immer mal wieder lobend hervor. Bitten Sie Ihre Tochter dem Papa einmal zu zeigen, dass sie sich schon fast alleine anziehen kann. Bieten Sie ihr Höschenwindeln an, sodass sie ähnlich wie Sie und auch der Papa SELBER auf die Toilette (mit Kindersitz) gehen kann. Informieren Sie darüber, dass Sie für kurze Zeit weg müssen und bitten Sie Ihre Tochter darum, dann den Papa wie eine Mama zu beschützen.:-) Sieht Ihre Tochter Sie nicht und weiß sie, dass Sie unerreichbar sind, wird sie den Papa vermutlich als vertraute Bezugsperson anerkennen, sodass Sie sich nicht allzu große Sorgen machen sollten. Liebe Grüße und: bis bald?
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