Mitglied inaktiv
Bin etwas ratlos, daher wende ich mich heute an sie. Mein ach so gliebtes Kind brüllt jedesmal beim Einschlafen wie am Spieß, egal ob tagsüber oder abends! Je später der Tag desto schwieriger ist das Einschlafen offensichtlich, was dazu führt, dass er abends bis zu einer halben Stunde brüllt. Folglich springen Mama und an den Wochenenden auch Papa herbei, wiegen und schaukeln es in den Schlaf in der Hoffnung, dass es dann leichter geht mit dem Einschlafen. Und jedesmal wenn er brüllt, leiden wir mit. Der Effekt ist aber gleich Null - egal was wir anstellen, es wird nicht besser. Verstehen sie mich nicht falsch, wenn ich sicher wäre, das Richtige zu tun, würde ich meinen Spatz auch noch Ewigkeiten schuckeln und schaukeln und was weiß ich noch alles... aber ich bin mir nicht sicher. Tatsache ist, dass unser Benedikt noch nie!!! allein eingeschlafen ist, sondern nur auf unseren Armen. Ich hab einfach Angst, dass ich ihn da auf Dauer was antrainiere, was ich später bereue, nicht so sehr wegen mir, aber mein Kind wird ja total unfrei, immer ist er beim Einschlafen auf meine Hilfe angewiesen und muss schlafen, wenn ich denke, dass er müde ist. Ansonsten ist er ein superliebes zufriedenes Kind, was mit seinen 4 Monaten schon 10 Stunden durchschläft. Was raten sie mir? Viele Grüße Kim
Christiane Schuster
Hallo Kim Kann es sein, dass Benedikt unter Blähungen leidet? Führen Sie ein stets gleiches Einschlaf-Ritual durch, indem Sie Ihren Sohn nach ausgiebiger Beschäftigung auf dem Wickeltisch in sein Bett legen und ihm sanft den Bauch in eine Richtung massieren. So können die Winde besser abgehen, und er spürt Ihre körperliche Wärme. Während dieser Massage singen oder sprechen Sie mit ihm. Helfen Sie ihm anschließend sich selbst zu helfen, indem Sie ihm zur Erleichterung des Übergangs vom Wachen zum Schlafen eine Spieluhr aufziehen. Legen Sie ihm ein Schnuffeltuch -evtl. ein T-Shirt mit Ihrem "Duft"- mit ins Bett, damit er daran sein vielleicht vorhandenes Saugbedürfnis befriedigen kann und Ihre Nähe spürt/riecht, auch wenn Sie sich, mit ihm sprechend, langsam zurückziehen. Vielleicht "vergisst" er auf diese Weise zu weinen und entwickelt gleichzeitig seinen eigenen, Sicherheit gebenden Rhythmus. Viel Erfolg und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Hallo Kim! Als ich Deine Frage laß, mußte ich insgeheim lächeln da ich exakt das selbe bei meiner Tochter 4 Monate erlebt habe. Einschlafen war der Horror und es tat mir so unendlich leid für meine Kleine das sie sich so gequält hat. Ich bezweifle stark, das dein Sohn Blähungen hat und ich finde diese antwort zu einfach. wie Du schon richtig erkannt hast, hat Dein Kleiner Mann Probleme allein eizuschlafen. Ich habe eine für und gute Taktik entwickelt.Ich gebe Ihr die Chance dazu alleine einzuschlafen. Am Anfang ist es nicht einfach da das gewohnte einschlaf-Ritual wegfällt aber bei uns hat es innerhalb von 2 Tagen geklappt und meine Maus schläft nun friedlich mit einem Lächeln auf den Lippen ein anstatt mit schluchsten verwinten Augen. Also ich habe mich eine viertel sunde vorm Zubettgehen immer gleiche Zeit zb.19.00 Uhr ganz intensiev mit Ihr beschäftigt geknuddelt gesungen und so weiter dann habe ich sie mit einem Kuß hingelegt und habe das Zimmer verlassen. Nartürlich hat sie angefangen zu weinen aber ich habe ihr etwa 3 min. Zeit gegeben sich zu beruhigen. hat sie nach 3 min. immer noch gewint bin ich rein und ´habe sie getrößtet und das gleiche spiel immer von vorn. Heute weiß sie Mama verläßt mich nicht und ich brauche keine Angst mehr vorm einschlafen und schlafen zu haben. Bei uns hat es gut geklappt. Viel glück jana
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