Mitglied inaktiv
Unser Sohn (2,5) weint immer, wenn er aufwacht und ich nicht in Sehweite bin. Ich dachte immer, das gibt sich mit der Zeit aber bisher tut sich da nix. Er ist dann ganz verzweifelt wenn ich zu ihm gehe und sagt er hat Angst, gehabt. Dabei bin ich immer in Rufweite, wenn er schläft und ich sage ihm auch, er braucht einfach zu rufen, dann kommen Mama oder Papa. Aber trotzdem scheint ihn das total zu verunsichern - egal ob beim Mittagsschlaf, morgens oder wenn er nachts aufwacht. Wie kann ich ihm die Angst nehmen ? Vielen Dank, Jonas-Mum
Hallo, wie schläft Ihr Jonas ein? Muß er dabei auch Mama und Papa vermissen, d.h. schläft er allein ein? Wird er denn nachts wach und ruft Sie? Hören Sie Ihn wirklich? Das alles ist wichtig zu wissen, um zu sagen, warum er beim Aufwachen Angst empfindet. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hallo Herr Dr. Posth, Jonas schläft nicht alleine ein. Meistens lege ich mich mit ihm hin, ganz selten schläft er auch mal beim Papa ein. Er schläft im Elternbett und wenn er nachts wach wird, bemerke ich das gleich. Wenn er mich neben sich weiss, weint er auch nicht, rumort ein wenig, kuschelt und schläft dann weiter. Nur wenn ich nicht in Seh- oder "Spürnähe" bin, scheint ihm das sehr zu schaffen zu machen. Viele Grüsse, Jonas-Mum
Hallo, so ganz kann ich mir das Verhalten nach Ihren Auskünften auch nicht erklären. Vielleicht leidet er unter schlechten Träumen, vielleicht hat er sich noch nicht optimal gelöst. Wie ist die Beziehung zum Vater? Unternimmt der Vater auch mal etwas mit seinem Sohn oder spielt mit ihm? Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Hallo! Ich habe bei meinem Sohn (2,5 J.) die ganz gleichen Probleme. Ich sitze auch bei ihm bis er eingeschlafen ist und später in der Nacht kommt er zu uns gekrabbelt. Aber sobald er mich dann nicht sofort spürt, wenn er aufwacht, brüllt er los. Auch bei seinem Mittagsschlaf. Hab mich schon so oft gefragt: warum kann er nicht wie andere kinder selber aufstehen und rauskommen? Aber ich hab leider auch absolut keine Erklärung dafür. Vielleicht ist es ein Trost, das nicht nur dein Sohnemann nach dem Schlaf losheult. LG aus Graz Petra R.
Mitglied inaktiv
Danke für die Antwort (auch von Dir Petra, Du hast recht, es hilft schon, wenn man hört, dass woanders ähnliche Probleme auftauchen). Der Papa unternimmt sehr oft was mit ihm. Aber es stimmt, Jonas hängt total an mir, vielleicht ist das eine Erklärung. Vielleicht haben Sie ein paar Tips, wie ich seine Loslösung von mir unterstützen kann oder besser gesagt, auf was ich achten kann, damit ich seinen Loslösungsbestrebungen nicht im Wege bin, zu etwas drängen oder zwingen möchte ich ihn nämlich nicht. Ein schönes Wochenende noch, Jonas-Mum
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