Mitglied inaktiv
Lieber Dr. Posth, Haben jetzt einige Tage mehr Eingew.versucht. Erzieherin sehr nett und bemüht. A.löst sich kaum von mir. Sie hat sich zwar schon mal wickeln lassen von Erz., aber mit viel Überredung. Wenn wir rausgehen, muss ich auf jedes Spielgerät mit, etc. Zu Hause spielt sie auch wenig allein,ist meistens bei mir. Außerdem sagt A.ständig, sie habe Angst hiervor, Angst davor, vor dem Jungen, etc. und dass sie nach Hause will. Die Erz. meint, es sei ein Machtkampf zwischen uns beiden. A.guckt zwar den anderen Kindern zu, scheint aber kaum Interesse zu haben, sich zu beteiligen. Erz. will es diese Wo. noch versuchen, danach müsste ich mich entscheiden, ob ich gehe und A.weinen lasse (was ich sicher nicht mache) oder sie wieder mitnehme.Werde versuchen, noch mehr Zeit auszuhandeln. Kann es sein, dass A.noch nicht reif genug ist? Man versucht mir einzureden, dass dieses Klammern kein Normalverhalten sei,ich bin verunsichert. Seitdem wir mit der Eingew.angefangen haben, ist sie auch wieder stärker Mama-Anhänglich, vorher war sie eigentl.fast lieber mit Papa unterwegs. Wäre es tragisch, noch 1 Jahr zu warten mit KiGa? Dann wäre sie 3 J, 8Mon. wenn wir es erneut probieren mit der Eingew.Würde in der Zwischenz.zum Kinderturnen/in einen musik. Spielkreis gehen, damit sie nicht völlig isoliert ist, aber reicht das an Kontakten? In der Nachbarschaft wohnt noch ein Junge, alle anderen Kinder gehen schon in den KiGa. Vielen Dank, Daniela
Stichwort: Fremdbetreuung LIebe Daniela, die Erzieherinnen, Sie und wir alle müssen uns darüber im Klaren sein, dass wir es noch mit Kindern in einem Alter zu tun haben, in dem ein reifes Sozialverhalten noch gar nicht erwartet werden kann. Die Eingewöhnung in die frühe Fremdbetreuung basiert demzufolge auf einem beschleunigten Reifungsprozess oder auf einem reinen Anpassungsmechanismus. Letzterer wird in der Regel mit Unmutsäußerungen vom Kind quittiert bis hin zum ängstlichen Schreien. Es ist also ganz normal wie Ihre Tochter reagiert. Mit Machtkampf hat das ganze nichts zu tun! Das sollten auch die Erzieherinnen inzwischen verstanden haben. Wenn nun der beschleunigte Reifungsprozess nicht gelingt, wobei vorausgesetzt ist, dass die Mutter ihn auch wirklich will, dann gibt es nur die Möglichkeit des vorübergehenden Rückzugs mit einem neuen Versuch zu einem deutlich späteren Zeitpunkt. In Ihrem Fall hieße das, dass auch nächstes Jahr die Ablösung noch vollkommen rechtzeitig käme. Sie können sich also Zeit lassen. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Sehr geehrte Frau Henkes, mein Sohn ist 3,5 Jahre alt. Er ist seit 6 Monaten im Kindergarten. Vor Monaten gab es bereits eine Phase in der er andere Kinder bereits offensichtlich grundlos gehauen oder geschubst hat. Dann wurde es wieder besser und jetzt ist es wieder soweit, dass er die anderen Kinder angeht. Außerdem hat er überhaupt kei ...
Guten Tag Frau Henkes! Mein Sohn ist 4 Jahre und sein kleiner Bruder 15 Monate alt. Der Große geht seit letzter Woche wieder in der Kindergarten und mit dem Kleinen bin ich zu Hause. Wenn ich den Großen vom Kindergarten abhole, dann ist er noch dort in der Garderobe "wild" und überdreht und folgt gar nicht. Manchmal will die Erzieherin mit mir ...
Guten Tag Frau Henkes, seit diesem Monat wird meine 3jährige Tochter in den Kindergarten eingewöhnt. Bisher läuft es schon ganz ok. Sie geht gerne hin, hat allerdings dort, sobald ich weg bin, auch immer einen kleinen Einbruch und weint für ein paar Minuten ( laut den Erzieherinnen). Sie konnten sie aber meistens wieder ablenken. Einmal musste ...
Guten Tag liebe Frau Henkes, ich hatte vor einigen Wochen bereits in dieses Forum geschrieben, und zwar in Zusammenhang mit meiner Tochter (3,4 Jahre alt) , die sich seit der Eingewöhnung in den KiGa verändert hat. Sie hatte zu meinem Erstaunen plötzlich Angst vor Kindern. Meine Tochter geht jetzt genau einen Monat in den Kindergarten. Nun hab ...
Liebe Frau Henkes, unsere Tochter (knapp 3,5 Jahre alt) ist seit ca. 4 Wochen im Kindergarten. Sie fühlt sich dort sehr wohl, Eingewöhnung läuft prima. Zuvor war sie in einer Krippe. Was uns jedoch rätselhaft ist: Seit sie im KiGa ist hat sich ihre Sprache (Wortwahl, Satzbau, Aussprache) extrem verschlechtert. Sie war vorher sprachlich sehr wei ...
Guten Morgen, wir haben im Mai mit der Eingewöhnung meiner 2,5 Jährigen Tochter im Kindergarten gestartet die leider nach 4 Wochen wieder abgebrochen wurde. Sie ist ein sehr willensstarkes, gefühlsstarkes und sensibles Kind. Sie hat schon sehr früh laufen gelernt und ist mit dem Kopf auch schon weit voraus aber an ihrem Sozialverhalten scheiter ...
Guten Tag, mein Sohn ist drei Jahre und seit September startete er in den Kindergarten. Die Eingewöhnungsphase war schwer, er möchte in der frueh nicht in den Kindergarten, heute wars zum ersten mal anders und er ging lachend in den Kindergarten. Er ist windelfrei seit Anfang Juli und hat keine Pannen mehr zu Hause, geht sowohl aufs Toepchen als a ...
Sehr geehrte Frau Henkes, meine fast vierjährige Tochter ist seit zwei Wochen im Kindergarten (war vorher zwei Jahre in einer Kita mit nur wenigen Kindern). Sie tut sich allerdings sehr schwer, weint morgens oft beim abgeben. Nach dem Kindergarten weint sie oft sehr lange. Die Kinder werden dort zwar sehr liebevoll betreut, allerdings teilt sie ...
Guten Tag Frau Henkes, Meine Tochter ist 3 Jahre alt und geht seit 3 Wochen in den Kindergarten. Sie ist Integrationskind, da sie eine sehr undeutliche Aussprache hat, ihre Sprachentwicklung ist im allgemeinen aber sehr gut. Dass sie nicht verstanden wird, hat uns schon einige Wutanfälle beschert. Ob das etwas zur Sache tut, weiß ich nicht. Jed ...
Guten Tag, ich habe eine Frage zu meiner 6 jährigen Tochter. Seit ca. 3 Monaten hat sie Probleme sich morgens im Kindergarten von mir zu trennen. Anfangs war sie nur etwas schüchtern, hat noch ein paar Umarmungen extra benötigt und ist rein. Dann hat sie einige Male richtig geweint und gesagt sie möchte nicht von mir weg. Momentan ist es ein verha ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird