Sylvia Ubbens

Längeres Problem

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Ich habe ein längeres, größeres Problem.

Ich habe ein Kind und bin seit der Schwangerschaft geschieden. Das Kind lebt seither bei mir und es bestand kein Kontakt zwischen Kind und Vater. Nachdem ich einen neuen Partner kennenlernte, spielte der Kindesvater nun Interesse am Kind vor und stört seitdem meine neue Beziehung wo er nur kann. Über Versuche das alleinige Sorgerecht zu erhalten bis hin ständig umgangstermine zu bekommen ( die er aber aufgrund seines Desinteresses an dem Kind selbst boykottierte) um mit mir den Kontakt wieder aufzubauen (dort schrieb er mir liebesbriefe und steckte sie mir zu).
Ständig verfolgt er mich, belästigt alle meine Freundinnen, meine Famlie, meine Kollegen, bei der Arbeit, in der Freizeit, meine Nachbarn,,,, Überall stiftet er unruhe und verleumdet mich. Die Polizei interessiert es nicht. 20 Anzeigen und gegen Ende wurde ich nur noch von der Polizei ausgelacht...

Ich muss dazu erwähnen, der Kindesvater hat mich misshandelt, wodurch das Kind gezeugt wurde. Ich komme mit allem nicht mehr klar. Seit der Trennung werde ich gestalkt und tyranisiert, ständig Ärger mit Jugendämter weil er behauptet ich misshandlte mein Kind.
Wenn er uns in RUhe lässt, merke ich wie die Beziehung zu meinem Kind schön ist, doch sobald er wieder auftaucht, Unruhe stiftet und vorallem die Umgänge wahrnimmt (die mir wie Messerstiche im Herz wehtun) bin ich psychisch am Ende.
Der Mann, der mein Leben und meine Psyche ruiniert hat, mich misshandelt hat und mich in Frauenhaus brachte, tagtäglich verschlagen hatte, bekommt trottzt aller Straftaten das Recht mein Kind zu sehen, obwohl das Amt genau weiß das Kind interessiert ihn nicht. Es gibt sogar Schriftsätze vom Gericht, wo das vom Jugenbdamt so bestätigt wurde.

Ich weiß nicht mehr was ich tun sol. Ich komme nicht damit klar, ein Kind von solch einem Menschen zu haben. Ich wollte niemals mit ihm ein Kind, hätte er mich nciht immer wieder misshandelt. In der Schwangerschaft meinte er ich solle abtreiben und er hoffe das Kind wäre nicht von ihm damit er mit uns nichts zu tun haben muss. Damals war ich so schwach und auch ohne freunde und Umfeld, dass ich die trennung hätte durchführen können. Irgentwann landete ich mit Baby auf der Straße.

Nun geht es los mit unbegleiteten Umgängen, dass der Vater gewalttätig ist und vorbestraft ist, hat niemanden Interessiert. Sogar die Andeutungen das Kind ins ausland zu bringen hat niemanden Interessiert. Ich kann das alles nicht begreifen, wieso das Jugendamt so etwas zulässt...
Ich bin am Ende. Ich habe Angst, mein Kind kommt vom betreuten Umgang niemehr zurück. Schon einmal hat er versucht mit dem Kind abzuhauen.
Jugendamt interessiert das nicht. Und auch bei den Umgängen hat er immer wieder mein Kind gegen mich aufgehetzt dass mein Kind danach kam und meinte "MAMA ist böse" und "Papa ist ein guter Papa und lieb" .
Die Frauen vom betreuten Umgang wissen angeblich von nichts. (Kein Wunder wenn sie bei den Umgängen nur telefonieren, statt aufzupassen.)
Etliche Beschwerden über die Betreuerinnen blieben erfolglos.

Mein größtes Problem ist mein Kind anzuerkennen und zu akzeptieren, dass alles nun mal jetzt so ist, wie es ist. Ich konnte es damals nicht übers Herz bringen abzutreiben. Ich wollte nicht einem möglichen Menschen das Leben nehmen und über Leben und tot entscheiden. Rein aus ehtischen Gründen hätte ich das nicht übers Herz gebracht.
Damals war mir nicht bewusst, welches Ausmaß an Terror der Vater uns antun würde. Hätte ich es damals gewusst, hätte ich warscheinlich abgetrieben. Ich merke jetzt auch, ich sehe mein Kind als nervigen Anhängsel, das mein Leben zerstört hat. Ich gebe meinem Kind die schuld daran, dass es immer wieder Spaß an den Umgängen hat und komme nicht mehr mit ihm klar, wenn es danach wieder bei mir ist.
Auf der einen Seite weine ich tag und nacht aus angst um mein Kind und schütze mein Kind vor allem, nehme die schlimmsten Gerichtsprozesse auf mich und opfere mich selbst und meine Psyche um mein Kind vor einem so kranken Mann zu schützen. Auf der anderen Seite merke ich wie ich immer mehr abbaue und den gedanken gewinne, das Kind dem Vater abzugeben.

Ich habe nun seit der Schwangerschaft mich nur um das Kind gesorgt und alles mögliche getan damit es dem kind gut geht. Und ich muss mein Kind loben, es gibt kaum ein vergleichbar braves und inteligentes Kind. Ich habe alle meine Kraft in die erziehung gesteckt und war 24Stunden Mutter.

Doch ich habe so langsam das Gefühl ich habe keine Chance mehr in diesem Kampf den ich unfreiwillig führen muss. Ich weiß dass mein Kind beim Vater übers Wochenende ununterbrochen einer Gehirnwäsche unterzogen wird. In etwa 500 Emails mit Lügen über mich an alle meine Freunde sehe ich ja wie krank er über mich Lügen erfindet und mich aufs Übelste verleumdet. Und er hört bis heute nicht auf damit.
Meine neue Beziehung hat der Kindesvater schon zerstört und auch alle Freunde und sogar die Nachbarn gegen mich aufgehetzt. Ich traue mich kaum noch aus dem Haus.

Ich frage mich, wie kann ich dieses Problem lösen.
Wäre es vielleicht am besten, das Kind dem Vater zu überlassen. Sorgerecht und alles aufgeben und mich aus der Affäre zuziehen. Wenn das Kind ganz beim Vater wäre, würde er warscheinlich mit dem Manipulieren aufhören. Ich denke lieber wächst mein Kind ohne mich auf, als dass es geisteskrank wird durch den Vater.
Aber meine Sorgen um mein Kind sind wiederum so groß, weil er nicht verantwortungsvoll ist und ein Schläger (zu mir zumindest) ist und war, dass ich denke ich kann meinem Kind das nicht antun.

Was soll ich tun?
Ich weiß keine Lösung mehr.

Ich sehe alles nur noch als eine Pflicht an, bin den ganzen Tag nur genervt wenn mein Kind nicht hört, ist es besonders schlimm. Dann sehe ich in meinem Kind die schuld für alles und das mein Leben mit gerade 20 Jahre eine Ruine ist. Ich bringe den Kleinen nichtmal mehr richtig ins Bett, lege ihn um 20 Uhr hin und hoffe er schläft alleine ein, weil ich einfach so erschöpft bin, diesen Terror jeden Tag vom Vater und ich brauche einfach abends mal ein paar stunden für mich.
Auf der anderen Seite hat mein Kind alles was es braucht, ich spare für mich jeden Cent und gebe meinem Kind alles an Spielzeug, Kleidung, etc was es braucht. An den Tagen wo ich mich besser fühle, schläft er immer in meinem Bett. Auch wenn ich ihn abends alleine einschlafen lasse, hole ich ihn nachts in mein Bett, weil ich ohne ihn nicht schlafen kann. Aber tagsüber habe ich immer wieder ausreden und dinge zu tun, und renne immer wieder im Haus herum wenn er mit mir spielen will. Meistens spielt er alleine.
Ich bin selbst so sehr im schwiespalt, dass ich nicht weiß was ich von mir selbst halten soll.
Auf der einen seite denke ich ich bin eine rabenmutter, aber auf der anderen seite denke ich mir, ich muss mein kind doch wirklich lieben wenn ich mich so opfere. Und ich sorge mich wirklich gut um mein Kind, niemand hat bisher daran gezweifelt.

Kann mir irgentwer gut zureden oder mir helfen?
Ich weiß im Moment nicht mehr weiter....
Wie werde ich endlich diesen terrorisierenden Exmann los, der mein Kind nur als Machtmittel über mich benutzt, weil er mir den Tod wünscht... er will mir alles nehmen in meinem Leben, damit er mich ganz am Boden sieht.
:-(

von Apfelsaft12345 am 20.05.2014, 21:57 Uhr

 

Antwort auf:

Längeres Problem

Liebe Apfelsaft12345,

es war gut, dass Sie sich einmal alles von der Seele geschrieben haben.

Von meiner Seite aus kann ich Ihnen nur den dringenden Rat geben, sich psychologische Hilfe zu suchen, damit Sie regelmäßig Ihren Kummer und Sorgen, Ihre Ängste und Ihren Zwiespalt aussprechen können. Der Therapeut wird nicht versuchen, Ihnen einen "richtigen" Weg aufzuzeigen, er wird Sie unterstützen, dass Sie selbst gestärkt Ihren eigenen Weg gehen können.

Ihr Hausarzt kann Ihnen sicherlich Adressen nennen und nehmen Sie den Terminservice der Krankenkasse wahr (die meisten KK vereinbaren für ihre Kunden Termine mit Ärzten, so dass die Kunden nicht so lange auf einen Termin warten müssen).

Geben Sie den Tagen viel Struktur, dass wird Ihnen und Ihrem Sohn viel Sicherheit geben. Z.B. gehen Sie jeden Nachmittag zwischen 3 und 4 auf den Spielplatz, in den Park o.ä., jeden Abend lesen Sie Ihrem Sohn eine Gute-Nacht-Geschichte vor. Lernen Sie so, die schönen Momente mit Ihrem Sohn (wieder) lieben.

Lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sie sind schon viele gute Wege gegangen.

In vielen Orten gibt es Ehrenamtliche, die Familien auf unterschiedlichste Art und Weise unterstützen. Fragen Sie beim Familienservicebüro der Stadt nach. Nutzen Sie die Möglichkeit, sich jemanden zum Reden ins Haus zu holen oder der sich einfach mal ein Stündchen mit Ihnen zusammen mit Ihrem Sohn beschäftigt. Evtl. ist das ein guter Weg, um sich der Gefühle für Ihren Sohn klar zu werden.

Alles Gute und viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 22.05.2014

Antwort auf:

Längeres Problem

Hi Apfelsaft
Hab mir dein Problem gerade mal durch gelesen und musste dich jetzt einfach mal anschreiben.Das hört sich ja schlimm an was du schon alles mit deinen 20 erlebt hast.Wie alt ist denn dein Sohn und hast du Eltern da an die du dich wenden kannst, die dich unterstützen könnten?
Für mich(bin jetzt keine Expertin) hört es sich an als müsstest du dringend mal über das alles reden in Ruhe und wichtig auch mal selbst etwas zur Ruhe kommen.
Respekt aber finde du bist eine richtige Kämpferin.Wünsch dir ganz viel Kraft und Glück das sich das bald bessert bei dir.
Alles Liebe und Gute

von SandraL am 20.05.2014

Antwort auf:

Längeres Problem

Ich habe leider niemanden... Ich bin wegen dem Kindesvater extra 1 Stunde von meiner alten Heimat verzogen, damit ich zumindest mal das Gefühl habe dass er mir in der neuen Stadt nicht wieder auflauert und überall freunde von ihm sind, die mich fotografieren und beobachten. Leider hat er es durch sein gestalkte auch geschafft, meine ganze Familie gegen mich aufzubringen (sie haben vor ihm und seinen Angriffen angst - er macht auch sachbeschädigungen, Fensterscheiben einschlagen...). In der neuen stadt kenne ich niemanden, ich hoffe ich finde bald anschluss, aber ich kann auch niemandem mehr vertrauen, weil der vater in meiner jetzigen stadt schon wieder die fühler ausgestreckt hat und auch hier unruhen gesäht hat. ( er weiß ja durch das amt meine adresse...)... Ich habe das gefühl er ist überall, das ist bei mir schon richtig zu einem "Verfolgungswahn " geworden, er weiß alles über mich. Hat meine Mails und alles geheckt, Briefe entwedet aus Briefkästen... Krank einfach....
Mein Sohn ist jetzt knapp über 3 Jahren. Ich glaube er hat langsam schon auch gemerkt, das hier irgentwas nciht stimmt. auch wenn er noch zu klein ist, dass er alles verstehen kann. Das ist aber vielleicht auch besser so.
Danke für deine antwort!

von Apfelsaft12345 am 20.05.2014

Antwort auf:

Längeres Problem

Dein Sohn hat das bestimmt schon verstanden das irgendwas im argen ist.Wenn ich eins von meinem 3 jährigen weiss dann das er ein ganz feines Gespür für Sachen hat...Hab auch nur geantwortet weilich deinen Beitag so erschütternd fand beim lesen und konnte nicht weg sehen wie du hier leidest.
Doch ehrlich bei so viel nachweisbarer Aggressivität muss man doch was machen können!!Kann nur den Kopf schütteln wie man dich so allein lassen kann mit allem..
Lass dich einfach mal drücken und behalte deinen Mut und deine Stärke.
Wenn dein kleiner 3 ist geht er doch bestimmt in den Kiga...oder?
Würde auf jeden Fall nochmal über die ganzen Sachen und Probleme mit einem Psychologen reden(vielleicht in der Kiga Zeit).....Nicht falsch verstehen...geht nicht gegen dich das du was hättest ...einfach nur damit du dir selbst das alles mal von der Seele redest...Das ist nicht gut für dich das in dich hinnein zu fressen ..so jung wie du noch bist..
So nun überlass ich dich hier aber dann mal der Expertin..Das ist ja ein Expertenforum und kein Elternforum;)..
Pass auf Euch auf.Du schaffst das

von SandraL am 20.05.2014

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