Sylvia Ubbens

Großer Protest beim Einschlafen im eigenen Bett - Aufgeben ?

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Liebe Frau Ubbens,

ich möchte Ihnen von unserem derzeitigen "ins Bett bring Problem" berichten in der Hoffnung Sie wissen Rat und können mir sagen ob ich es aufgeben soll, dass meine Tochter (2J u. 2M.) wieder in ihrem eigenen Bett RUHIG einschlafen kann.

Los ging alles mit der Kita am 1.09. diesen Jahres. Zuvor ist meine Kleine immer alleine in ihrem Zimmer, in ihrem Bett eingeschlafen. Sie hat meistens 1 Stunde gebraucht, hat sich bisschen hin und her gerollt und iwann geschlafen.

Während der Eingewöhnung ging alles los, pünktlich zum 2. Geburtstag wollte sie erst, dass ich neben dem Bett sitze. Okay, habe ich getan- Dann wollte sie, dass ich ihre Hand halte, auch das war noch okay, aber schon ein Rückschritt, zumal ich ihre Hand ja auch eine Stunde lang halten musste.

Vor 3 Wochen ging es los, dass das Hand halten nicht mehr ausgereicht hat und sie möchte, dass ich sie auf den Arm nehme. "Mama Arm Arm" wird gerufen und sie setzt sich immer wieder auf. Ich hatte Sie dann einige male aus dem Bett genommen, reingelegt, rausgenommen hin und her, mit Geschrei beim Ablegen, bis sie irgendwann schlief.

Vor 2 Wochen habe ich mir vorgenommen Sie in ihrem Bett zu beruhigen. Ich biete ihr die Hand an, versuche die Hand auf den Bauch und Kopf zu legen und befolge alle Tipps, die Sie anderen zum Thema "Einschlafen im eigenen Bett" hier im Forum gegeben haben.

Nichts hilft, sie schreit sich förmlich in Rage, teilweise 20-30 Minuten lang wird hier geschrien und geweint, sobald ich sie in ihr Bett lege. Ich bleibe konsequent, biete ihr wieder meine Nähe in ihrem Bett an. Alles ohne rausnehmen. Irgendwann schläft sie. Dafür braucht sie keine Stunde mehr.

Das geht nun jeden Abend so. Für mich und auch für sie ist diese Situation schrecklich. Alles andere als ein entspanntes Einschlafen. Nach 2 Wochen Konsequenz frage ich mich bringt es noch was? Wird sich die alte Einschlafsituation jemals wieder einstellen? Ich erwarte ja gar nicht, dass sie wieder alleine in im Bett einschlafen kann. Aber dass ich z.B. neben dem Bett sitze und sie nicht erst eine halbe Stunde lang schreit wie am Spieß :(

Ich bin mittlerweile soweit zu sagen okay, ich lege mich mit Ihr in unser großes Bett bis sie einschläft und trage sie dann rüber. Meiner Meinung nach ein riesen Rückschritt und das Einschlafen wird auch wieder länger dauern. Plus fraglich, ob sie dann nicht die ganze Nacht bei uns schlafen will.

Zu erwähnen ist noch, dass sie vor dem 2. Geb. IMMER durchgeschlafen hat. Nun ist es so, dass sie manchmal durchschläft und manchmal aufwacht sich in ihrem Bett beruhigen lässt, oft aber auch zu uns ins Bett möchte (wo sie schlechter schläft und auch deutlich früher wach wird als in ihrem eigenen).

Ganz liebe Grüße

von ks.sed am 24.11.2021, 10:28 Uhr

 

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Großer Protest beim Einschlafen im eigenen Bett - Aufgeben ?

Liebe ks.sed,

die Gründe für das schwierigere Einschlafen haben meine Vorrednerinnen schon gut erläutert. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.

Achten Sie auf die Bettgehzeit Ihrer Tochter. Sie brauchte beispielsweise zum Einschlafen deutlich weniger Zeit als sie keinen Mittagsschlaf gemacht hat. Sicherlich wird sie derzeit noch nicht grundsätzlich ohne Mittagsschlaf auskommen, so dass eine spätere Bettgehzeit womöglich sinnvoll ist. Wichtig ist, diese mindestens eine Woche nach hinten zu verschieben, damit sich der Körper Ihrer Tochter darauf einstellen kann.

Grundsätzlich sollten Sie im Vorfeld überlegen, wie das Ziel für Sie als Eltern aussehen soll.

A) Ihre Tochter soll wieder im eigenen Bett einschlafen: Bleiben Sie bei dem bisherigen Ritual. Probieren Sie auch nicht zuviel aus. Bedeutet, nicht Meeresrauschen an, Meeresrauschen aus, Licht an, Licht aus ... . Ihre Tochter regt sich dann nur noch mehr auf.
Halten Sie noch ein wenig durch und bleiben liebevoll konsequent. Denken Sie immer daran, dass Sie bei Ihrer Tochter sind und sie nicht alleine weinen muss.

B) Sie nehmen Ihre Tochter zum Einschlafen mit ins Elternbett: Sie schreiben selbst, dass das Einschlafen dann (vermutlich) wieder länger dauert. Dazu kommt, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass Ihre Tochter sich nicht so einfach ins eigene Bett tragen lässt, ohne aufzuwachen. Schafft sie es doch, beim Rübertragen nicht aufzuwachen, kann es sein, dass wenn sie in der Nacht aufwacht und nicht dort ist, wo sie eingeschlafen ist, nach Ihnen ruft, weil sie die gleiche Situation erwartet, wie sie eingeschlafen ist. Zudem ist es meist sehr langwierig, die Kinder wieder ans eigene Bett zu gewöhnen, da die wenigsten freiwillig vom Elternbettt ins eigene Bett wechseln möchten.

c) Als dritte Möglichkeit bliebe, Ihre Tochter im Elternbett einschlafen und die Nacht dort verbringen zu lassen.

Haben Sie schon einmal ausprobiert, den Papa das Zubettbringen übernehmen zu lassen? Es kann sein, dass sich Ihre Tochter in den ersten ein/zwei Nächten aufregt, weil sie möchte, dass Sie als Mama das Zubettbringen übernehmen, aber dann schneller einschläft. Auch hier gilt, zwei Wochen einzuplanen. Klappt das Einschlafen mit Papas Begleitung gut, können auch sie das Zubettbringen wieder übernehmen.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 26.11.2021

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Großer Protest beim Einschlafen im eigenen Bett - Aufgeben ?

Ich würde erst mal darüber nachdenken, ob sie überhaupt müde genug ist, um einzuschlafen. 1 Stunde zu benötigen - ob alleine u in Ruhe oder mit "Terror" ist eigentlich zu lange und deutet eher darauf hin, dass sie gar nicht müde genug ist. Das Schlafbedürfnis wird ja weniger mit zunehmendem Alter.

Dazu kommt aber noch etwas anderes: mit 2 nimmt sie die Welt nun ganz anders wahr als mit 1 zB. Sie versteht viel mehr - aber eben auch nicht alles und Kinder in dem Alter entwicklen dann auch Ängste. Der Schatten an der Wand, den sie mit 1,5 gar nicht bemerkt hat, ist nun so präsent, dass er auch ein Monster sein könnte. Das ist nur ein Beispiel, aber ich denke, du verstehst, worauf ich hinaus will.
Auch tagsüber werden es immer mehr Eindrücke - wie jetzt zB die Kita. Eine große Umstellung und ein wichtiger Schritt im Leben. Aber auch aufregend und evt. beängstigend, ohne das sie es so benennen könnte.
Ich denke, das spielt definitiv auch mit rein.

Aber: sie hat schon alleine in ihrem Bett einschlafen können :-) Das ist etwas ganz anderes als die Kids, die das noch nie wirklich konnten. Bei euch ist es also eher so, dass ihr gerade mal eine anstrengend Phase habt - während andere (viele) Eltern diese von Geburt an bis zum 2 oder 3. LJ haben und noch darauf hinarbeiten, da überhaupt zum 1. Mal rauszukommen :-)

Im Grunde musst du jetzt (bzw. ihr) für euch entscheiden, was für euch das Beste ist bzw. was IHR wollt. Wenn du sie eben nicht mit in´s Bett nehmen willst - dann lass es auch und zieh weiter das bisherige Ritual durch.
Wenn es für euch ok wäre, sie mit in´s Bett zu nehmen, dann macht das.
Es gibt keine grundsätzliche Regel, was da richtig oder falsch ist.
Die einzige "Regel" ist im Grunde die, dass es zu euch passen muss und dass ihr es dann auch konsequent umsetzt.
Aber wie gesagt: denk mal darüber nach, ob sie am Abend überhaupt müde genug ist, um einschlafen zu können. Ein müdes Kind schläft idR innerhalb von ca 20 Minuten ein (Erwachsene auch).

von cube am 24.11.2021

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Großer Protest beim Einschlafen im eigenen Bett - Aufgeben ?

Hallo, kurzes Feedback:

Es geht nicht um die Einschlafdauer, sondern um das Schreien und Weinen. Das zerbricht mir das Herz.

Gestern war sie müde (da der Mittagsschlaf in der Kita ausgefallen ist) und ist innerhalb von 25 Minuten eingeschlafen. Diese 25 Minuten hat sie aber ununterbrochen geschrien und egal was ich gemacht habe: gestreichelt, massiert, Hand angeboten, meeresrauschen angemacht,... sie hat geschrien und gerufen "Arm Arm" und sich gegen den Körperkontakt in ihrem Bettchen gewehrt.


Die Fragen sind demnach:


- Wie lange soll ich das Ritual beibehalten und versuchen sie im Bett zu beruhigen? Wird sie es irgendwann wieder akzeptieren und ruhig einschlafen können? Sie schläft dann ja letztendlich auch in ihrem Bett ein, nach der halben Stunde starkem Protest.

- Wenn ich beschließe, dass sie in unserem Bett Einschlafen darf, wird sie jemals wieder ihr eigenes Bett akzeptieren oder gewöhne ich ihr nun wieder etwas an, was nicht sein muss? Da sie ja immer im eigenen Bett einschlafen konnte.

- Wird sie Nachts noch mehr darauf pochen, dass ich sie wieder in unser Bett kommt, wenn sie plötzlich im eigenen Bett wach wird (da der Ort des Einschlafens ein anderer ist)?

von ks.sed am 24.11.2021

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Großer Protest beim Einschlafen im eigenen Bett - Aufgeben ?

Hallo ks.sed,

das ist sicher sehr anstrengend. Was mir dazu einfällt:

Das Kind ist in den Kindergarten gekommen und erlebt eine sehr große Menge an neuen und auch beängstigenden Eindrücken, wozu sicher auch die Trennung von Mama Dir. Da leistet sie jetzt richtig viel. Sie ist jetzt regelmäßig lange von Dir getrennt - für sie ist das auf jeden Fall lange, wenn sie sogar mit Mittagsschlaf betreut wird.

Und dann fehlt ihr einfach Deine Nähe, die Gewissheit, dass Du noch ganz für sie da bist. Sie braucht Rückversicherung, dass Ihr noch zusammen gehört, dass Du ihr weiter beistehst. Da ist es egal, wie sie vorher eingeschlafen ist. Das Weinen/Schreien so lange zeigt ja doch, dass Du gerade zu viel von ihr verlangst mit dem Einschlafen ohne engen Mamakontakt. Da würde ich - Du musst es am Ende für Dich selbst entscheiden - Wege finden, wie Du ihr die (auch und gerade körperliche) Nähe intensivst gibst. Ob Du mit ihr sonst lange Kuschelrituale nach dem KiGa einlegst, ob Du sie immer noch mal in der Trage auf dem Rücken trägst, ob Du mit ihr innige Lesezeiten einlegst, Geschichtenerzählzeiten, Phantasiereisen machst (wenn sie das schon mag) - oder Dich eben einfach so lange mit ihr ins Bett legst und sie in den Schlaf begleitest, wie sie das jetzt braucht. Ich wage mal zu behaupten, dass Du merken wirst, wann sie so weit ist, dass sie langsam wieder entwöhnt werden kann, bezüglich des zusammen Schlafens, also wenn Ihr das grundsätzlich nicht möchtet. Ich denke aber, sie muss jetzt fühlen, dass Du sie immer noch ganz innig lieb hast und für sie da bist, wie vorher. Und mit "fühlen" meine ich "körperlich fühlen".

Es spricht nichts dagegen, dass sie bei Euch schläft, wenn Ihr das auch wollt. Ansonsten ginge es ja vielleicht auch, dass Du Dich eine Weile mit zu ihr legst, ggf. mal die Matratze auf den Boden so lange, und eine kleine weitere daneben.

Ich drücke Euch die Daumen, dass das Kind bald im Kiga richtig angekommen ist und wieder weniger Rückversicherung braucht.

Es ist übrigens ein ganz normales Verhalten in neuen Lebenslagen, wenn das Leben den Kindern heftig was abverlangt, dass sie dann wieder gefühlte "Rückschritte" machen. Man vergisst dabei, dass diese "Rückschritte" auch Ausdruck eines großen "Voranschreitens" sind, nämlich in diesem Falle ein großer Schritt ins Leben ohne Mama und mit vielen neuen Kontakten, Verhaltensweisen, Ritualen usw.

Alles Gute für Euch!

VG Sileick

von Schniesenase am 25.11.2021

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