Sylvia Ubbens

Eingewöhnung krippe

Antwort von Sylvia Ubbens

Frage:

Hallo, vielleicht können Sie mir ja helfen.
Mein Sohn ist 10 Monate alt und geht seit Angang November zur Eingewöhnung in die Krippe. 10 Kinder, 2 Erzieherinnen, sehr nett und freundlich.
Mein Sohn hat eine starke Bindung zu mir und da mein Mann den ganzen Tag arbeiten ist, bin ich Hauptbezugsperson.
Ich bin eigentlich immer auf all seine Bedürfnisse eingegangen und unsere Bindung ist stark.
Vielleicht muss man noch dazu sagen, dass er ein sehr anspruchsvolles Kind ist. Er nörgelt zb schnell wenn ihm etwas nicht passt.
Zu Anfang lief alles toll. ich sollte stufenweise und schließlich 1 1/2 Stunden wegbleiben. Die Erzieherinnen bestehen grundsätzlich auf das Verabschieden.
Nachdem mein Sohn übers Wochenende krank und wir vier Tage zuhause waren, funktionierte das plötzlich gar nicht mehr.
Er weint seit dem bitterlich wenn ich gehe und wenn ich wiederkomme und er mich sieht geht es gleich wieder los.
Ich denke, er hat jetzt realisiert, dass er wirklich jeden Tag dort bleiben soll und ich nicht dabei bin.
Er weint zuhause auch manchmal wenn ich den Raum verlasse, ist aber dann immer zufrieden wenn ich wiederkomme.
Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll.
Ist er vielleicht einfach noch nicht so weit? Geht die Eingwöhnung zu schnell? Sollte ich besser heimlich gehen?
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich bin froh, auf dieses Forum gestoßen zu sein.
Viele Grüße
JaneHallo Dr. Posth,
mein Sohn ist 10 Monate alt und geht seit Angang November zur Eingewöhnung in die Krippe. 10 Kinder, 2 Erzieherinnen, sehr nett und freundlich.
Mein Sohn hat eine starke Bindung zu mir und da mein Mann den ganzen Tag arbeiten ist, bin ich Hauptbezugsperson.
Ich bin eigentlich immer auf all seine Bedürfnisse eingegangen und unsere Bindung ist stark.
Vielleicht muss man noch dazu sagen, dass er ein sehr anspruchsvolles Kind ist. Er nörgelt zb schnell wenn ihm etwas nicht passt.
Zu Anfang lief alles toll. ich sollte stufenweise und schließlich 1 1/2 Stunden wegbleiben. Die Erzieherinnen bestehen grundsätzlich auf das Verabschieden.
Nachdem mein Sohn übers Wochenende krank und wir vier Tage zuhause waren, funktionierte das plötzlich gar nicht mehr.
Er weint seit dem bitterlich wenn ich gehe und wenn ich wiederkomme und er mich sieht geht es gleich wieder los.
Ich denke, er hat jetzt realisiert, dass er wirklich jeden Tag dort bleiben soll und ich nicht dabei bin.
Er weint zuhause auch manchmal wenn ich den Raum verlasse, ist aber dann immer zufrieden wenn ich wiederkomme.
Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll.
Ist er vielleicht einfach noch nicht so weit? Geht die Eingwöhnung zu schnell? Sollte ich besser heimlich gehen?
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich bin froh, auf dieses Forum gestoßen zu sein.
Viele Grüße
Jane

von Jane15 am 25.11.2013, 09:14 Uhr

 

Antwort auf:

Eingewöhnung krippe

Liebe Jane,

bitte verabschieden Sie sich weiterhin von Ihrem Sohn.
Was sagen denn die Erzieher, wie lange er braucht, um sich zu beruhigen. Sind es nur wenige Minuten, so ist alles in Ordnung.

Wenn Sie Ihren Sohn abholen, so weint er nicht, weil es ihm schlecht ergangen ist. Er weint vor Erleichterung, weil er weiß, dass nun die Ruhe einkehrt, die er jetzt braucht. Eine Trennung von Mama und dann in einer Umgebung mit vielen Eindrücken (viele Kinder, viele Geräusche etc.) ist anstrengend. Er wird noch ein wenig brauchen, um sich an die "Anstrengung" gewöhnt zu haben, er ist ja noch sehr jung. Es wird aber bald besser werden.

Viele Grüße Sylvia

von Sylvia Ubbens am 25.11.2013

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