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Allergien bei Babys und Kindern

Allergien bei Babys und Kindern Allergien sind nicht nur bei den Erwachsenen auf den Vormarsch. Auch rund 25-50% aller Babys, Kinder und Jugendlichen sind von einer Allergie betroffen.

Etwas jedes dritte Baby kommt heute mit einem erhöhten Allergie- Risiko, einer sogeannten "atopischen" Veranlagung auf die Welt. Die Entwicklung einer Allergie ist schon sehr früh im Leben eines Kinders möglich - schon in der Schwangerschaft können Babys Antikörper als Zeichen der Sensibilisierung bilden. Deshalb zögern Sie nicht, im Verdachtsfall einen Kinderarzt aufzusuchen.
Allergie-Check
  Startseite Allergien
Allergien Vorbeugen
 

Vorbeugen

* Kleidung u. Waschen
Auf möglichst wenig Reizpotential achten
* Die Wohnung
Über Risiken im häuslichen Umfeld
* Körperpflege
So viel wie nötig -
so wenig wie möglich
* Keine Fell tragenden Haustiere
Bei Risikokindern - mind. ein Elternteil od. Geschwisterkind hat Asthma, Heuschnupfen oder Neurodermitis - sollten Sie keine felltragenden Haustiere anschaffen
* Nicht rauchen!
In den Monaten der Schwangerschaft sowie in der Nähe von Kindern bitte nicht rauchen!
 
Allergien vorbeugen

Vorbeugen: Ernährung von Babys bei erhöhtem Allergierisiko

Ein Baby 4 bis 6 Monate voll zu stillen, ist sicher der wertvollste Beitrag zur Allergieprävention.

Für Kinder mit Allergierisiko, die nicht voll gestillt werden, empfehlen Allergieexperten spezielle, in klinischen Studien geprüfte Säuglingsnahrung:
die hypoallergenen (HA) Nahrung.
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Interview

Sehen Sie hier unser Video-Interview mit Frau Dr. Susanne Reibel zu dem Thema "Kann man Allergien über die Ernährung vorbeugen?"
Video-Interview mit Frau Dr. Susanne Reibel

Die Diagnose von Allergien

Allergie - Diagnose Liegt ein Allergieverdacht nahe, steht der Arzt vor der Problematik, dass den Beschwerden wie beispielsweise Schnupfen, Asthma, Ausschlag, Ekzeme oder Magen-Darm-Beschwerden eine riesige Menge, möglicher allergieauslösender Substanzen gegenüberstehen.
Mindestens 20.000 bisher wissenschaftlich anerkannte Allergene gibt es.
Oft ist die Diagnose keine leichte Aufgabe ...
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Anamnese

Der erste Schritt zur Diagnose einer Allergie ist die Anamnese - also die Erkundung der Patientenvorgeschichte.
Darunter versteht man die gezielte Befragung über u.a. möglicherweise allergisch bedingte Beschwerden.
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Anamnese

Allergietests

Immer mehr Bedeutung erlangen die Allergietests, um den krankmachenden Allergenen im Einzelfall auf die Spur kommen zu können.
Diese Suche ähnelt nicht selten der Suche nach der berühmten "Nadel im Heuhaufen".
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Anamnese

Die möglichen Therapien / Behandlungen von Allergien

Neben dem wichtigsten Punkt - einer so weit als möglichen Vermeidung von Kontakt mit Allergenen - kommt eine Hyposensibilisierung (auch "Desensibilisierung" genannt) wie auch eine medikamentöse Behandlung der Symptome und Beschwerder in Betracht.
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Behandlungen von Allergien

So können Sie Ihr allergisches Kind schützen

Allergische Kinder schützen Es ist sehr hilfreich, wenn Sie wissen, wir Sie
Ihr Kind bei einer bereits bestehenden Allergie
schützen und weiteren Anfällen oder Allergie-
schüben vorbeugen können.
Egal was der Auslöser für die allergische
Reaktion ist, er sollte wenn irgend möglich
konsequent gemieden werden.
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