Neurodermitis bei Babys und Kindern

Babys Haut ist der Schutzmantel, den ihm die Natur für seinen Lebensweg mitgegeben hat. Kann die Haut ihrer wichtigsten Schutzfunktion nicht nach­kommen, sind schuppige, rote, entzündete Hautstellen die Folge. Es kommt zu Trockenheit und teilweise quälendem Juckreiz. Das "atopische Ekzem" - besser bekannt unter dem Namen Neurodermitis - ist die häufigste chronische Hauterkrankung bei Kindern. Etwa 10 bis 12 Prozent aller Babys und Kleinkinder leiden darunter. Erfahren Sie hier, was die Neurodermitis auslöst und vor allem, wie Sie Ihrem Kind helfen können.

Liebe Eltern,

die Neurodermitis ist eine Eltern und Kind leider sehr belastende Krankheit.
Über die Hälfte der Erkrank­ungen beginnt bereits im Säuglings- oder Babyalter.
Die gute Botschaft ist, dass sich die Krankheit bei so frühem Beginn häufig bis zur
Einschulung deutlich bessert.

Aber auch bis dahin müssen Kinder und Eltern nicht verzweifeln:
Mit konsequenter Behandlung lässt sich die Neurodermitis gut
in den Griff bekommen, und die Betroffenen können oft ohne
wesentliche Beschwer­den ein normales Leben führen. Entscheid-
end für den Erfolg der Behand­lung ist, dass Eltern und Kinder
die Krankheit verstehen und aktiv bei der Behandlung mitwirken.

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse

Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse
Die Behandlung

Die Behandlung

Empfohlen werden als zeitgemäße Behandlung der Neurodermitis:

Die Veranlagung

Die Veranlagung

Die erbliche Veranlagung spielt bei der Entstehung von Neurodermitis eine große Rolle.

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