Birgit Neumann

Birgit Neumann

Dipl. Ökotrophologin

Birgit Neumann studierte Ökotrophologie mit dem Schwerpunkt Ausbildung und Beratung und schloss ihr Studium mit dem Titel Diplom Ökotrophologin (Dipl.oec.troph.) ab. Seit dem Studium ist sie als Ernährungs­beraterin und Kursleiterin tätig. Mit regelmäßigen Fortbildungen hält sie ihr Wissen zur Baby- und Kinder­ernährung auf dem aktuellen Stand.

Birgit Neumann

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Antwort von Birgit Neumann

Frage:

Hallo Birgit,

eigentlich wollte ich den Brei für meine Tochter 16 Wochen selbst kochen. Nun bin ich aber etwas verunsichert, weil Du in einem Beitrag geschrieben hast, dass man doch lieber erst für Babies ab 6 Monaten selber kochen sollte - wegen eventuell enthaltener kritischer Stoffe, z.B. Nitrat.
Heißt das, dass die Hersteller von Babykost, z.B. den Nitratgehalt kontrollieren müssen?
Eine andere Frage noch zum Thema BIO. Ich dachte ursprünglich, dass Babybreie immer Bio sind, es scheint jedoch auch nicht-bio Breie zu geben. Wie ist das hier? Kann man Belastung mit Pestiziden und anderen schädlichen Stoffen ausschließen?

Danke schon im Voraus für Deine Antwort.

von clara_2012 am 15.10.2012, 13:04 Uhr

 

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo clara-2012
Fürs Baby selbst zu kochen, ist momentan ein großer Trend.
Koche ruhig für deine Kleine, wenn es dir Freude bereitet. Denn auch solche Emotionen schwingen mit und fördern die Bereitschaft zum Essen. Brineg aber erst eine Weile Routine in die Essabläufe, mit gekauftem Brei. Die Vorteile in diesem zarten Alter überwiegen deutlich, denn viele Mamas beklagen nämlich, dass ihre Babies das Selbergekochte nicht essen mögen. Gründe können sein:
Unsicherheit der Mutter
Konsistenz (nicht fein genug?)
Geschmack - geschmackliche Abweichung in den Sinneseindruck "bitter" können dazu führen, dass das Essen abgelehnt wird.
Schadstoffbelastung, die sich evtl geschmacklich bzw sensorisch auswirkt

Selberkochen kannst du für dein Baby noch früh genug. Mit 6 M sind Babys i.d.R. schon viel weniger empfindlich als mit 4 M, weshalb man generell erst dann loslegen sollte, Breie in größeren Mengen und regelmäßig selbst zu kochen. Wenn dein Baby eine Weile Beikost gut isst, kannst du experimentieren und selbst kochen.

Selberkochen ist für die Geschmacksbildung (da die Geschmacksnuancen stärker variieren) gut, da man aber keine Kontrolle hinsichtlich Nitrat u.a. kritischen Stoffen hat - Babys unter 6 M zudem noch sehr empfindlich sind, ist es besser frühestens nach dem 6. Lm mit dem Selberkochen zu beginnen. Beginne ruhig mit Gläschen- so bist du auf der sichereren Seite. Auch die Konsistenz ist im Gläschen stimmig und je besser das Löffeln klappt, ihr beide routinierter werdet - desto mehr kannst du experimentieren und schliesslich zu Selbstgekochtem wechseln.
Babynahrung (Produkte zur Ernährung von Säuglingen) unterliegt der Diätverordnung und hat damit verbindliche Grenzwerte, betreffs Schadstoffe (Höchstmengen an Pflanzenschutz-, Schädlingsbekämpfungs- und Vorratsschutzmitteln). Sie sind schadstoffarm (weniger Nitrat z.B., evtl weniger Pestizidrückstände). Sie werden ständig kontrolliert um diese Grenzwerte nicht zu überschreiten. In der Diätverordnung ist auch die Kontrolle der mikrobiologischen Beschaffenheit von Säuglingsnahrungen und die Kennzeichnung von Zusatzstoffen vorgeschrieben.
Seit 1. April 1999 müssen laut den EU-Richtlinien in allen Säuglingsnahrungen eine bestimmte Menge an Vitaminen und Mineralstoffen enthalten sein.
Bei den einzelnen Marken gibt es Unterschiede. Zwar unterliegen alle Babyprodukte strengen Richtlinien, nämlich der Diätverordnung (EU-weit, siehe oben), die bestimmte Grenzwerte für bestimmte Stoffe vorgibt etc, dennoch haben die einzelnen Hersteller einen Spielraum innerhalb der Vorgaben, den sie unterschiedlich nutzen.
Manche Firmen haben (firmenintern festgelegt) )strengere Vorschriften und Auflagen als gesetzlich gefordert. Hinsichtlich der Rezepturen gibt es unzählige verschiedene Variationen der verschiedenden Breitypen. Auch in diesem Punkt können sich die Breie verschiedener Firmen voneinander unterscheiden.
Auch ist ein bestimmter Vitamin B1-Gehalt für Getreideerzeugnissen (für Babys) vorgeschrieben, wobei auch Baby-Bioprodukte bzw Vollkornprodukte entsprechend angereichert werden müssen. Nur so dürfen sie als Babykost ausgewiesen werden.
Überlege dir, worauf du dein besonderes Augenmerk legst und kaufe entsprechend ein.

Gehe den Weg, der am besten zu dir passt, das verspricht dir den besten Erfolg.

Zusammen gefasst lässt sich sagen, dass es für beide Versionen - Selbstgekocht und Gläschen) Argumente für Pro und Contra gibt.

Du kannst neben dem klassischen Gemüse-Kartoffel-Fleischbrei bspw einen weiteren Breitypus (GOB, MB) selber zubereiten und leistest dabei immer noch einen wichtigen Beitrag für die Geschmacksbildung-und erkennung, sprich Prägung.

Du musst bei der Beikost keine Wahl zwischen "Entweder/Oder" treffen, sondern bist mit der "Sowohl als auch" Methode auf einem guten Pfad.

"Sowohl als auch" bedeutet:
Du kannst bspw ab dem 8.Lm rohes Obst in den Getreide-Obstbrei mischen. Das erfordert kaum mehr Aufwand als ein Gläschen Obstbrei zu öffnen. Auch kannst du Gläschen aufpeppen und nur Teile der Zutaten selbst kochen. Mit anderen Worten: mit einigen wenigen selbstgekochten Zutaten kannst du die Breizubereitung ergänzen. Auch so kannst du dein Baby schon von klein auf an den Geschmack und die Konsistenz frischer LM gewöhnen.
Bspw statt Brei, wenn gewünscht auch weichgekochte Gemüsestückchen, Kartoffelstückchen, Obststückchen etc.

Um Pestizide (im Babybrei) etc zu meiden, ist es wirklich ratsam hochwertige Produkte aus kontrolliert ökologischem Anbau zu verwenden.
Sonst seien Gläschen die bessere Wahl. Fleisch kann bspw Medikamentenrückstände haben.
Ein Beispiel zum "Biotier Pute" zeigt Bioland (Anbauverband mit strengen Richtlinien) in diesem Artikel:
http://www.bioland.de/wissen/biotiere/pute.htm

Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen mehr Klarheit geben.
Also dann, ich wünsche dir viel Spaß mit der ersten Beikost.
Viele Grüße
B.Neumann


Nicht einmal die Natur selbst erzeugt übrigens immer genau solche Waren, die exakt den durchschnittlichen Messwrerten bezüglich bestimmter Stoffe entsprechen: Pastinaken können bspw, zwar selten aber durchaus möglich den Stoff Cumarin enthalten, der in einer Ernte von Bauer xy schon mal stärker konzentriert sein kann. Zucchini können Bitterstoffe (Cucurbitacin) enthalten, grüne Kartoffeln enthalten Solanin...
Daraus bereitete Breie können beim Baby zu Ablehnung führen.
Eine zeitlang galt Muttermilch als weniger gut geeignet, wegen möglicher enthaltener Umweltschadstoffe wie Dioxine, Pestizide etc.
Hier zeigte sich in den letzten 30 Jahren ein deutlicher Rückgang dieser Befunde in Mumi. Doch heisst es, dass die zwar weniger werden, dafür aber neue und andere bedenkliche Stoffe gefunden werden...

Also dann
Grüße
B.Neumann

von Birgit Neumann am 17.10.2012

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo Clara,

vielleicht kann ich Dir schon ein wenig helfen: warum willst Du denn schon so früh anfangen mit der Beikost? Musst Du mit 6 Monaten abstillen? Falls Du Lust hast, weiter zu stillen, gehen die Empfehlungen, auch von der WHO, ja dahin, erst nach dem vollendeten 6. Monat langsam mit der Beikost anzufangen.
Wir haben selbst gekocht, nur Bio. Es gibt z.B. von Bebivita auch Gläschen, das ist kein Bio, deshalb sind sie auch günstiger.
Unsere Tochter mochte übrigens keine Gläschen, sie war so versessen auf den tollen Geschmack von dampfgegartem GEmüse, das liebt sie heute mit 1,5 Jahren immer noch!
Nitratgehalt ist in Nicht-Bio höher und bedenklicher, ansonsten lass einfach generell nitratreiches Gemüse wie Spinat, vor allem wenn er nicht aus Freilandwuchs kommt, oder Fenchel erst mal weg. Unsere Tochter hat Kohlrabibrei geliebt, und auch heute noch isst sie sie gern. An den Gläschen hat mich nämlich auch immer gestört, dass sie nicht saisongerecht sind, und deshalb ist selbstkochen hier auch schöner gewesen.
Wir haben für den Anfang nur eiswürfelgroße Stücke eingefroren. So konnte ich dann später auch im Baukastensystem auftauen. Ich hatte die Eiswürfelbehälter von Tupper, aber es geht bestimmt auch in den Beuteln.
Ich hatte mir übrigens das Buch von NAtalie Stadelmann gekauft, das mir sehr geholfen hat.
Aber Birgit wird Dir noch tolle Infos geben können!

LG Britta

von brittawirdmama am 16.10.2012

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo Clara,

vielleicht kann ich Dir schon ein wenig helfen: warum willst Du denn schon so früh anfangen mit der Beikost? Musst Du mit 6 Monaten abstillen? Falls Du Lust hast, weiter zu stillen, gehen die Empfehlungen, auch von der WHO, ja dahin, erst nach dem vollendeten 6. Monat langsam mit der Beikost anzufangen.
Wir haben selbst gekocht, nur Bio. Es gibt z.B. von Bebivita auch Gläschen, das ist kein Bio, deshalb sind sie auch günstiger.
Unsere Tochter mochte übrigens keine Gläschen, sie war so versessen auf den tollen Geschmack von dampfgegartem GEmüse, das liebt sie heute mit 1,5 Jahren immer noch!
Nitratgehalt ist in Nicht-Bio höher und bedenklicher, ansonsten lass einfach generell nitratreiches Gemüse wie Spinat, vor allem wenn er nicht aus Freilandwuchs kommt, oder Fenchel erst mal weg. Unsere Tochter hat Kohlrabibrei geliebt, und auch heute noch isst sie sie gern. An den Gläschen hat mich nämlich auch immer gestört, dass sie nicht saisongerecht sind, und deshalb ist selbstkochen hier auch schöner gewesen.
Wir haben für den Anfang nur eiswürfelgroße Stücke eingefroren. So konnte ich dann später auch im Baukastensystem auftauen. Ich hatte die Eiswürfelbehälter von Tupper, aber es geht bestimmt auch in den Beuteln.
Ich hatte mir übrigens das Buch von NAtalie Stadelmann gekauft, das mir sehr geholfen hat.
Aber Birgit wird Dir noch tolle Infos geben können!

LG Britta

von brittawirdmama am 16.10.2012

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo Britta,

vielen lieben Dank für Deine Tipps. Abstillen muss ich nicht mit 6 Monaten; es ist aber leider so, dass meine Milch weniger wird und ich nicht erst mit künstlicher Milch anfangen will. Die KiÄ meinte, dass man nach dem 4. Monat langsam mit Beikost anfangen kann. Genau die Gläschen von Bebivita meinte ich, wollte nur den Namen nicht schreiben ;-) Die werde ich wohl eher nicht geben.
Wo Du vollkommen recht hast, ist dass die Gläschen nicht saisongerecht sind. Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Selber kochen wäre meine bevorzugte Variante, aber dann hatte ich Bedenken bekommen, weil Birgit in dem einen Beitrag geschrieben hatte, dass man für Kinder und 6 Monaten lieber doch nicht selber kochen soll.
Liebe Grüße
Clara

von clara_2012 am 17.10.2012

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo Brigit,

vielen Dank das hilft mir wirklich weiter! Habe auch gerade gesehen, dass Ökotest im Oktober ein neues Spezial Baby rausgebracht hat. Das werde ich mir zulegen und dann bin ich hoffentlich bestens gewappnet. Lieben Dank nochmal.
Clara

von clara_2012 am 17.10.2012

Antwort auf:

Brei selber kochen oder doch Gläschennahrung

Hallo nochmal :-)

wie kommst Du darauf, dass Deine Milch weniger wird? Hat Dein Kind einfach mehr Hunger? Das ist dann einfach so, liegt am Wachsen und an der Entwicklung des Kindes. Lies mal darüber nebenan im Stillforum, oder frage mal Biggi Welter, sie wird Dir wahrscheinlich die Bedenken nehmen können. In der Regel wird die Milch nämlich nicht weniger oder schlechter oder sonstwas, und auch wenn sie schneller trinken oder die Brust weicher wird, ist das nur ein Zeichen dafür, dass das Stillen super klappt.
Wir stillen mit fast 1,5 Jahren noch und die Milch wird nicht weniger, wenn sie mal ein paar Tage weniger wollte. Die Brust stellt sich zwar ein, aber sie ist da eher träge, und die Milch wird ja zum Großteil erst beim Trinken erzeugt. Auch wenn man das gar nicht so glauben mag :-)

Uns hatte der KiA auch gesagt, nach neuesten Empfehlungen dürften wir auch starten, aber er fand es ganz gut, dass ich bis zum vollendeten 6. Monat warten wollte. Und unsere Kleine hatte erst so richtig Lust darauf mit knapp 7 Monaten. Dafür hat sie nur 3 Monate Brei gegessen, habe immer gröber püriert, und dann mit 10 Monaten wollte sie nur noch Stücke und isst heute alles prima mit und immer noch gern Gemüse. Du darfst nur keinen Druck rein lassen, die Kleinen müssen selbst 'entscheiden', wie und wann sie starten. Die einen mit stillen vorher, die anderen mit stillen danach, und die anderen wollen probieren und essen dann aber erst Tage später wirklich was vom Löffel :-) am Ende essen sie dann doch alle irgendwann.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Beikoststart! Und lass es schön ruhig angehen,
Britta

von brittawirdmama am 17.10.2012

Antwort:

@clara_2012

Hallo nochmal :-)

wie kommst Du darauf, dass Deine Milch weniger wird? Hat Dein Kind einfach mehr Hunger? Das ist dann einfach so, liegt am Wachsen und an der Entwicklung des Kindes. Lies mal darüber nebenan im Stillforum, oder frage mal Biggi Welter, sie wird Dir wahrscheinlich die Bedenken nehmen können. In der Regel wird die Milch nämlich nicht weniger oder schlechter oder sonstwas, und auch wenn sie schneller trinken oder die Brust weicher wird, ist das nur ein Zeichen dafür, dass das Stillen super klappt.
Wir stillen mit fast 1,5 Jahren noch und die Milch wird nicht weniger, wenn sie mal ein paar Tage weniger wollte. Die Brust stellt sich zwar ein, aber sie ist da eher träge, und die Milch wird ja zum Großteil erst beim Trinken erzeugt. Auch wenn man das gar nicht so glauben mag :-)

Uns hatte der KiA auch gesagt, nach neuesten Empfehlungen dürften wir auch starten, aber er fand es ganz gut, dass ich bis zum vollendeten 6. Monat warten wollte. Und unsere Kleine hatte erst so richtig Lust darauf mit knapp 7 Monaten. Dafür hat sie nur 3 Monate Brei gegessen, habe immer gröber püriert, und dann mit 10 Monaten wollte sie nur noch Stücke und isst heute alles prima mit und immer noch gern Gemüse. Du darfst nur keinen Druck rein lassen, die Kleinen müssen selbst 'entscheiden', wie und wann sie starten. Die einen mit stillen vorher, die anderen mit stillen danach, und die anderen wollen probieren und essen dann aber erst Tage später wirklich was vom Löffel :-) am Ende essen sie dann doch alle irgendwann.

Liebe Grüße und viel Spaß beim Beikoststart! Und lass es schön ruhig angehen,
Britta

von brittawirdmama am 17.10.2012

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