Polly80
Hallo! Meinen Sohn (11 Wochen) stille ich voll. Es klappt auch wunderbar. Wir haben schon einen gut strukturierten Tagesablauf. Gegen 19Uhr abends ist Schlafenzeit, zuvor stille ich ihn und er schläft mit Abendritual schnell ein. Seit ca. 2 Wochen schläft er dann auch die erste Etappe bis ca 0.30/1.00, um danach wieder ca. alle 3 Stunden "Nahrung" zu fordern und schnell wieder weiterzuschlafen. Gegen 7 Uhr stehen wir dann auf. Meine Frage: Was halten Sie davon, ihn ca. 22 Uhr zum Trinken zu wecken, in der Hoffnung, dass er dann seine 5/6 Stunden weiterschläft, damit seine Mama auch etwas von dem Schlaf hat? Oder zerstöre ich dadurch seinen von ihm selbst gefundenen Schlafrhymthmus / Fähigkeit zum Durchschlafen? Danke für Ihre Rückantwort!!!
Liebe Polly80, ich würde in diesem Alter nicht versuchen, das Kind auf einen Rhythmus zu trainieren, Sie haben sowieso schon viel Glück, dass Ihr Baby so lange schläft ;-). Alle Stillexperten sind sich schon seit sehr langer Zeit einig: bei einem gesunden, voll ausgetragenen und gut gedeihenden Baby ist Stillen nach Bedarf das Optimale. So wird sichergestellt, dass das Kind die Nahrung, die es braucht, immer dann bekommt wann es sie braucht. Eine Ausnahme stellen schlecht zunehmende Kinder oder kranke Kinder dar, da kann es sein, dass die Mutter regulierend eingreifen muss und das Baby eventuell zum Stillen wecken muss. Im Durchschnitt will ein kleines Baby wie Ihre Tochter in unregelmäßigen Abständen zwischen acht und zwölf Mal innerhalb von 24 Stunden gestillt werden. LLLiebe Grüße, Biggi
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