sabse28
Hallo. Meine Tochter wird bald 10 Monate. Wie lange sollte man "normalerweise" die Flasche geben morgens und abends? Morgens ist es so, dass sie meist um 6 wach wird (da steht der papa auf) und ich ihr dann gleich ihre Flasche gebe (Milumil pre ca 210 ml) danach schlafen wir nochmal 1,5 Stündchen und dann geb ich ihr wenn ich Frühstücke mal ein Stückchen Brot oder Banane oder je nachdem...Wie lange behält man die morgentliche Flasche bei? Und was wenn sie nicht durchhält bis zum "richtigen" Frühstück? Sie isst dann auch nicht wirklich viel nur so 1-2 Mundvoll, ich nehme an weil sie noch satt ist durch die Flasche... Abends ist es so, sie ist den Brei nicht immer leer..auch wenn sie ihn leer ist wacht sie nach dem schlafen gehen grundsätzlich nochmal auf da sie ihre Flasche ja "gewöhnt" ist;) Ich gebe seit einigen Wochen statt 6 Löffel Pulver nur 4 hinein, Seit einer Woche nur 3 und es reicht ihr auch bis morgens...wenn ich ihr nur Wasser gebe scheint sie aber unzufrieden..Sollte ich weiter so vorgehen die Flasche nach und nach zu verdünnen oder gleich nur Wasser geben und mich halt auf ein paar unruhige Abende/Nächte einstellen? Zum Schluss: wann sollte ein Kind aus dem Becher trinken können? Soll es den Becher auch selbst halten können? Vielen lieben Dank für die Hilfe Sabse
Doris Plath
Liebe Sabse, wichtig ist, dass Ihr Schatz ausreichend mit Milch versorgt bleibt. In diesem Alter sollten noch zweimal 200-250 ml Milch/bzw. g Milchprodukt wie Milchbrei dabei sein. Das kann also morgens die Milchflasche sein, aber genauso auch die Milch aus dem Becher, wenn das bei Ihrer Kleinen schon klappt. Die Flasche an sich braucht sie nicht mehr. Sie kann die Milch auch aus der Tasse trinken z.B. zum morgendlichen Brot dazu. Oder die Milch gibts im Müesli. Meist wandert diese frühe Flasche zum etwas späteren Frühstück dazu. Probieren Sie es aus, wie Ihre Kleine es mag und durchhält. Vielleicht reichen ihr frühmorgens auch nur Wasser oder Babytee zu trinken und sie frühstückt dann zusammen mit Ihnen. Das muss sich alles ergeben und einspielen. Auch abends kann eine Milch zum Brot gereicht werden. Wichtig ist eben letztlich, dass die Milchmengen passen. Bei der Darreichung können Sie frei wählen. Viele liebe Grüße Doris Plath PS: Das mit dem Ausschleichen der nächtlichen Mich ist eine gute Möglichkeit. Gehen Sie ruhig weiter in diesen Schritten vor.
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