Susi1234567890
Liebe Frau Ubbens, es ist mir klar, dass mein Kleinkind (19 Monate) bei jeder Person andere Verhaltensweisen an den Tag legt. Mir ist jedoch aufgefallen, dass sich unser Kleiner, bei Papa anstandslos wickeln lässt, das Morgenfläschchen komplett austrinkt, bei Oma (bei der er öfters die Woche über Nacht schläft), das Fläschchen verweigert, bei mir dieses auch nicht mehr wirklich annimmt und das Wickeln bei Oma und mir nur unter Protest und mit Umdrehen auf der Wickelkommode "funktioniert" (ein Wickeln auf dem Boden finde ich ja seeehr umständlich, vor allem, für Oma!), bei Papa gibt es hier keine Probleme. Das ich als Mutter der "sichere Hafen" bin und er seine Gefühle freien Lauf lassen kann, ist mir auch bewusst, jedoch wieso ist dies auch bei Oma so? Und haben Sie noch Tipps, wie man das Wickeln anders gestalten kann? Auch für die Oma? :-) Danke
Liebe Susi1234567890, der Papa strahlt für Ihren Sohn eine andere Respektsebene aus, als Sie als Mama oder die Oma = weibliche Bezugsperson. Die Oma ist eine sehr vertraute Person für Ihren Sohn, da er dort viel Zeit verbringt. Ihr Sohn macht bzgl. der Grenztestung bei den weiblichen Personen nur einen kleinen bis keinen Unterschied. Bzgl. des Wickelns hilft oft ein Ortswechsel und / oder Ablenkung. Manche Kinder mögen es, wenn sich über ihnen ein Mobile bewegt, ihnen vorgesungen wird oder sie ein Spielzeug in die Hand bekommen, das es nur beim Wickeln gibt. Vielleicht kann auf der Waschmaschine im Bad, auf dem Elternbett oder zu guter Letzt auf dem Boden, wenn ein Ortswechsel oder Ablenkung nicht hilft, gewickelt werden. Viele Grüße Sylvia
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