Mitglied inaktiv
Hallo Frau Schuster, auch ich hätte gern einmal ihren Rat. Unser Sohn (28 Monate) ist ein cleverer, lieber und verschmuster Junge. Daheim ist er ein aufgeweckter Wirbelwind mit nur Unsinn im Kopf, der nicht still sitzen kann. Seid seiner frühen Säuglingszeit gehen wir regelmäßig in eine Krabbelgruppe und treffen uns auch häufig mit anderen Kindern seines Alters. Aber sowie er mit anderen Kinder (und auch Erwachsenen) zusammen kommt, ist er sehr ängstlich und sitzt nur auf meinem Schoß. Selten geht er von sich aus auf andere zu um zu spielen. Dies habe ich auch akzeptiert und versuche ihm den Halt zu geben, den er noch braucht. Nun gehen aber seine ganzen Freunde aus der Krabbelgruppe, die er schon von jeher kennt, in eine "Wichtelgruppe" in unserem Kindergarten, 1 x die Woche für 2 Stunden, ohne Mamas. Auch unser Sohn war schon 4 mal dort, aber es bricht mir jedesmal das Herz, ihn dazulassen. Obwohl er laut Erzieherin nicht weint. Aber er spielt dort auch nicht von sich aus mal allein und hängt fast nur an der Erzieherin. Die Erzieherin meint aber, es wir von mal zu mal besser. Nun meine Frage: Soll ich ihn trotzdem weiterhin dorthin geben oder ist es besser, noch vielleicht 1/2 Jahr zu warten? Oder ist es eher gut für ihn, mal ohne Mama zu sein? Was meinen sie? Vielen Dank für ihre Antwort im voraus.
Christiane Schuster
Hallo Sandra Da Ihr Sohn in der "Wichtelgruppe" nicht weint und sich auch sonst nicht ganz unwohl zu fühlen scheint, würde ich ihn auch dort lassen. Zudem scheint er sich ja laut Aussage der Erzieherin auch langsam daran zu gewöhnen, nicht immer am "Rockzipfel" der Mutter hängen zu müssen. Wie äußert er sich denn zu Hause über die Gruppe? Versuchen Sie sein Selbstbewußtsein zu stärken, indem Sie ihn nach seinem Aufenthalt in der Gruppe fragen, was er dort gemacht hat. Loben Sie ihn, was er dort alles lernt, und spielen, singen oder basteln Sie das Gleiche zu Hause noch einmal, wobei Ihr Sohn der "Bestimmer" sein darf. Laden Sie auch mal 1oder2 KInder aus der Gruppe zu sich nach Hause ein. In gewohnter Umgebung wird sich Ihr Sohn sicherer fühlen und schneller zu den Beiden Kontakt aufnehmen, der sich später in der Gruppe fortsetzen wird. Lassen Sie ihm noch ein wenig Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Nehmen Sie ihn nur dann wieder aus der Gruppe, wenn er einen unzufriedenen und unglücklichen Gesamteindruck macht, was sich sicherlich dann auch in seinem Schlafverhalten auswirken wird. Bis bald?
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