Mitglied inaktiv
Hallo, danke für die Antwort. Wir haben einen Aufschub von einem Monat zur Lösung unseres Problems bekommen. Außerdem hat man uns geraten unsere Tochter strenger zu erziehen und man hat den Verdacht geäußert, dass unsere Tochter evtl. HB sein kann, da sie viele Dinge für Alter schon besonders gut kann und sprachlich ein extrem hohes Niveau hat. Tja, was sollen wir denn nun tun? Wir werden uns das Buch "Jedes Kind kann Regeln lernen" kaufen. Es wurde uns empfohlen ( Wie beurteilen Sie das Buch?). Ich werde mit meiner Tochter nicht mehr so viel spielen. man meitne, sie sei ein sehr bespieltes Kind (dazu muß ich sagen, dass ich gerne mit ihr bastele, male, turne, tanze, singe, puzzle, Spiele spiele, Rollenspiele machen etc.). Wenn ich daheim bin, spiele ich lieber mit meinem Kind als dass ich den Haushalt mache (HA!!!!). Wird sie nicht mehr erbrechen, wenn ich es ihr zu Hause ungemütlicher mache? Heute morgen hat sie sich wieder übergeben, obwohl wir alles besprochen haben und sie gesagt, dass sie nicht weinen wird und nicht erbrechen will. Wäre es eine Hilfe für meine Kleine, wenn sie morgens einfach nichts trinkt bevor sie in den KIGA geht? Ich bin so ratlos? Scheinbar habe ich eine clevere, aber sensible Tochter und kann mich gar nicht darüber freuen, weil sie nicht in das normale Kindergarten-Schema paßt. vielen Dank im voraus und lieben Gruß
Christiane Schuster
Hallo Fari Selbst, wenn sich der Verdacht: HB bestätigen sollte (lassen Sie sie testen, wenn Sie sich dann in Ihrem Handeln sicherer fühlen), würde diese Erkenntnis an ihrem jetzigen Verhalten kaum Etwas ändern können. Vielleicht ist es Ihnen möglich, als Besucher selbst am Gruppengeschehen für ein paar Tage teilnehmen zu können um zu sehen, wie die ErzieherInnen mit den Kindern umgehen und um evtl. Tipps für die Vorgehensweise zu Hause erhalten zu können. Kennen Sie Eines der dort anwesenden Kinder ein wenig besser, sollten Sie es -evtl. mit seinen Eltern- auch mal zu sich nach Hause einladen, sodass die beiden Kinder "Freundinnen" werden können, was den evtl. gemeinsamen Gang morgens in die Gruppe sicherlich erheblich erleichtern würde. Das von Ihnen genannte Buch ist ein Standardwerk in der Pädagogik und sollte eigentlich in keinem Haushalt fehlen, in dem Kinder ganz bewußt und unter Berücksichtigung der eigenen Individualität aller Familienmitglieder in eine sichere Selbständigkeit geführt werden möchten. Vielleicht macht es Ihrer Tochter Freude, sich gleich in der Einrichtung an einen Tisch setzen zu dürfen um ihr mitgebrachtes Getränk trinken zu dürfen. Sprechen Sie es mit ihr und auch mit den ErzieherInnen ab. Lassen Sie Nichts unversucht. Viel Glück und: bis bald?
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