Mitglied inaktiv
Hallo, unser Sohn ist 3 Jahre und 2 Mo. alt. Seit einem halben Jahr geht er zum Pipi machen auf`s Töpfchen bzw. die Toilette. Auch nachts klappt das ohne Probleme. Nur für das große Geschäft möchte er immer die Windel. Wir haben schon öfters versucht, ihn zu überreden auf dem Töpfchen bzw. der Toilette das große Geschäft zu erledigen und die Windel sozusagen verweigert. Er hält es dann jedoch solange auf, bis wir ihm die Windel geben. Zuletzt hat er seit zwei Tagen nicht das große Geschäft erledigt. Er musste ganz dringend, trotzdem ging er nicht aufs Töpfchen. Wir finden es wird langsam Zeit, dass er auch das in den Griff bekommt. Generell scheint er mit dem großen Geschäft jedoch ein Problem zu haben, da er dieses nur zu Hause wenn Mama oder Papa da sind erledigt. Nicht im Kindergarten, nicht bei der Oma usw.. Wenn er bei der Oma ist und ich bzw. der Papa sind nicht dabei, dann macht er noch nicht mal Pipi. Er hält dann das Pipi ganz lange auf. Wenn er dann aus der Not heraus von der Oma eine Windel angeboten bekommt, verweigert er diese jedoch auch. Inzwischen mache ich mir wirklich Sorgen . Wissen Sie einen Rat? Sollte ich eventuell mit ihm zum Psychologen gehen?
Christiane Schuster
Hallo Ratsuchende Einen Psychologen brauchen Sie meines Erachtens nach nicht aufzusuchen, da es vielen Kindern im Alter Ihres Sohnes noch schwer fällt, sich ganz bewußt von Etwas zu lösen, das ihnen ganz persönlich gehört. Das Pipi läuft ja quasi von alleine. Legen Sie ihm bitte darum auch weiterhin eine Höschenwindel in die Nähe der Toilette, die er sich SELBER anziehen DARF, wenn er nicht doch lieber gleich auf die Toilette gehen möchte. Weisen Sie ihn hin und wieder darauf hin, dass er viel schneller weiter spielen o.Ä. könnte, wenn das recht lästige Windel-Wechseln wegfallen würde. Informieren Sie ihn darüber, dass die Oma ihn regelmäßig und ohne große Fragerei zur Toilette bringen wird, damit er Pipi macht, wenn er nicht von allein geht. Sagen Sie ihm, wie wichtig es ist, regelmäßig zur Toilette zu gehen und schlagen Sie der Oma vor, ggf. als kleine Anregung den Wasserhahn ein wenig laufen zu lassen. Vielleicht kann Ihr Sohn auch seinen eigenen, persönlichen Toilettensitz (aus Papier?) mit zur Oma, bzw. in den Kiga nehmen? Sonntägliche Grüße und: bis bald?
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