Frage im Expertenforum Erziehung an Dipl.-Soz.päd Sylvia Ubbens:

Ich muß bald ins Krankenhausund meine Tochter ist ein Mamakind

Frage: Ich muß bald ins Krankenhausund meine Tochter ist ein Mamakind

Mitglied inaktiv

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Hallo, ich mache mir echt gedanken... Und zwar muß ich bald für ein paar Tage ins Krankenhaus. Das Problem liegt darin das meine Tochter (14mon) ein total Mamakind ist und ich nicht mal ne 30min alleine aus dem Haus kann ohne das es ein riesiges Theater gibt. der Papa kann sie morgensnicht mal aus dem Bett holen ohne das Sie gleich ins Schlafzimmer rennt um zu gucken ob ich da bin.. Wenn er Sie dann aus dem Schlafzimmer holt, damit ich noch etwas schlafen kann, gibt es riesigen Ärger. Wenn ich an die zeit denke, bekomme ich jetzt schon ein schlechtes gewissen... Kann ich ihr jetzt schon bei bringen das ich ein Paar Tage nicht zuhause bin?? Danke im Vorraus Nina


Mitglied inaktiv

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Mach Dir nicht so viele Gedanken darüber - ändern kannst Du es nicht - allerhöchstens ein wenig üben, wenn Du noch Zeit dafür hast, z.B. Papa bringt sie ins Bett - während Du einen Abendspaziergang machst (und somit unerreichbar weit weg). oder Papa badet sie, etc. Wenn Du im Krankenhaus bist kannst Du ihr ja übers Telefon GuteNacht sagen. Sieh es als Chance, daß sie ihren Papa besser kennenlernt. Erklären kannst Du es ihr schon, aber Kinder in dem Alter haben keinen Zeitbegriff. Und sei möglichst normal, wenn Du wieder zurück aus dem Krankenhaus bist - ohne schlechtes Gewissen und ohne sie als Ausgleich besonders zu verwöhnen - sonst meint sie es wäre etwas schlimmes gewesen, was bei der nächsten Trennung vielleicht noch mehr Probleme bereitet. Und würde sie gar nicht weinen, wenn Du weg bist, wärest Du doch auch enttäuscht und würdest Dich wieder fragen ob alles ok ist. Wird schon werden. Servus Karin


Mitglied inaktiv

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Hallo ich hatte vor 3 Wochen auch einen Krankenhausaufenthalt und die gleichen Sorgen vorher wie Du jetzt.Meine Kleine ist auch ein Mamakind, aber als Mama dann nicht da war, hat sie es ganz toll akzeptiert. Ich habe ihr schon ein paar Wochen vorher immer wieder erklärt, das ich für 1 Woche ins Krankenhaus gehe und das ich dann wieder komme und der Papa so lange für sie sorgt. Ich habe dann täglich angerufen,denn Besuche gingen nicht, da das Krankenhaus 100 km entfernt war.Im Nachhinein muß ich sagen, das sich das halbe Jahr in dem ich mir Sorgen um diesen Krankenhausaufenthalt gemacht habe, überhaupt nicht rentiert hat, denn keine meiner Befürchtungen wegen der Kleinen ist eingetreten. Und sie hat die Zeit eigentlich total unbekümmert überstanden. Also keine Sorgen machen, es wird besser klappen als Du denkst. Viele liebe Grüße Conny B.


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