Frage im Expertenforum Erziehung an Christiane Schuster:

Feiern,Urlaub,Stress

Frage: Feiern,Urlaub,Stress

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Hi Frau Schuster Denke mal ganz einfach,das ich bei ihnen richtig bin,hoffe ich. Mein Problem ist etwas kompakt. Wir fahren in den Urlaub,zwar nur an die Nordsee,aber für unseren Sohn ist es ja auf jeden Fall ein Umstellung.Wir verbringen dort 2 Wochen alleine mit ihm.Wenn wir wieder kommen,dann ist er gute 11,5 Monate alt und drei Tage später würden wir auf einem Polterabend eingeladen sein mit Fahrtzeit von ca 45 Min.Wir müssen ihn mitnehmen,da wir keine Betreung für ihn haben.NUn ist aber dann 2 Tage nach der Feier die Hochzeit,da ist er dann auch wieder mit dabei und das geht ja auch alles sehr lange. Meine Frage und vorallem meine Sorge liegt nun darin,das ich es alles zuviel für ihn finde.Erst Urlaub,dann kaum zu Hause,schon wieder Feiern,b,z,w, wo anders schlafen müssen und dann umgepackt wieder ins Auto spät am Abend/Nacht,vielleicht aufwachen.Dann einen Tag zu Hause und dann danach ab MIttags auf der Hochzeit auch wieder spät und und und. Ich selber wünsche mir mehr er würde auf der Hochzeit ausgeruht sein und das wir den Polterabend fernbleiben,aber reichen mein Argument aus??!!Oder stelle ich mich dazu sehr an??? Oder ist meine Sorge berechtet??Ich denke einfach das er das nicht so gut verkraftet und am Ende habe ich ein total nervöses Kind und ich muss ihn wieder auf die Reihe bekommen. Was tun???Sorry wenn sehr lang,aber mußte leider etwas genauer schreiben.Vielen Dank für ihre Antwort. Liebe Grüße.Iris mit Sven


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Hallo Iris Haben Sie Ihren Sohn bislang von allen "außer-häuslichen" Ereignissen ferngehalten, sind Ihre geplanten Aktivitäten wirklich etwas zu viel für ihn.- Haben Sie ihn allerdings bislang auch schon zu unterschiedlichsten Besuchen mitgenommen, wird er auch Urlaub, Polterabend und Hochzeit einigermaßen ruhig verkraften, wenn Sie einige Dinge berücksichtigen: Achten Sie bitte darauf, dass sein Rhythmus weitestgehend erhalten bleibt, dass er seine gewohnte Nahrung zu gewohnten Zeiten bekommt, sein Lieblingsspielzeug und sein eigenes Bettzeug vorfindet. Lassen Sie ihn außerdem nicht von einem Arm in den Anderen wandern um immer wieder bewundet zu werden, wie "groß und niedlich" er doch schon ist.- Gönnen Sie ihm stets die Sicherheit gebende Nähe seiner vertrautesten Bezugsperson(nen). Denken Sie daran, auch selbst nicht hektisch zu werden. Ihre eigene Ruhe und Gelassenheit wird sich auf Ihren Sohn übertragen. Viel Spaß, liebe Grüße und: bis bald?


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