Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe ihren tipp beherzigt und timo nach dem abendlichen stillen - das sollte er noch haben, meinem Mann überlassen. Leider durfte ich 10 Min. später das Bett beziehen, da Timo so geweint hat, dass er spucken musste. auch danach war das ergwebnis wieder das gleiche. da haben wir erstmal nachgegeben, ich denke, das ein kind nicht so reagiert, wenn es nicht irgrndeinen vernünftigen grund hat. ich möchte timo auch nicht verunsichern. Er wachte nach einer stnde richtig panisch auf und schrie nach Mama und Papa. Ich denke der Grund für sein nicht Einschlafen können liegt irgendwo anders!!! An wen kann ich mich wenden? Gibt es Möglichkeiten etwas herauszubekommen? Meine Vermutung: so eine art vorgeburtliches trauma. er hatte die Nabelschnur mehrmals um den hals und wochenlang schlechte herztöne.... wurde mir erst nach dem Wochenbett gesagt! Liebe grüße Stella
Liebe Stella, leider reicht mein Arm nicht so weit, daß ich Ihnen da persönlich heraus helfen könnte. Das Langzeitstillen ist eine vertrackte Sache, und das Problematischste daran ist, daß die in zweiten Lebensjahr für die Loslösung wichtigste Person an das Kind gar nicht heran kommt. So geschehen auch bei Ihnen. Da beißt sich die Katze, wie man sagt, in den Schwanz. Das Problem auf mögliche, vorgeburtliche Probleme abzuschieben, ist unsinnig und blockiert den Blick auf das Eigentliche. Das gleiche gilt für Ausweichmanöver wie KISS. Sie haben ja gesehen, daß das alles nichts bringt, sondern die Situation nur verschlimmert. Aber ich verstehe Sie, wenn Sie spüren, daß Sie allein es nicht schaffen. Das wird auch der Grund sein, warum Sie das Stillen überhaupt so weit haben kommen lassen. Ihr Anspruch auf Hilfe an Ort und Stelle ist also berechtigt. Versuchen Sie einmal, die Beratungsstelle für Erziehungsfragen in Ihrer Nähe anzusprechen. Entweder Sie bekommen dort Hilfe oder man kann Ihnen eine psychologische Hilfe vermitteln. Viele Grüße
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